Zehn Gründe, warum wir uns auf ein World of Starcraft freuen!
Ja, schon klar. World of Starcraft. Allein der Titel ergibt keinen Sinn - wenn überhaupt, müsste es Universe of Starcraft heißen. Aber toll wär's schon, so ein Projekt. World of Warcraft hält Millionen von Menschen fest in seinen suchterzeugenden Klauen, während Starcraft in Südkorea selbst heute - zehn Jahre nach seinem Release! - immer noch beliebter ist als frische Atemluft.
Zwei Tage dauert's noch, bis Blizzard sein neues Projekt offiziell auf der Hausmesse World Wide Invitational in Paris ankündigt. Wir, die Redaktion, würden unsere Wetten ja auf Diablo 3 - die Gerüchteküche ist heiß - abschließen. Doch wer weiß - vielleicht überrascht Blizzard seine Fans ja mit einem neuen Online-Rollenpiel, womöglich eines im Starcraft -Universum? Hier zehn Gründe, warum wir das toll fänden:
1) Drei spielbare Fraktionen
Menschen, Zerg und Protoss - die lassen sich allesamt schlecht unter einen Hut bringen, so dass man drei Fraktionen aufstellen müsste. Ein Unterschied zu World of Warcraft, wo es ja nur zwei wählbare Seiten gibt, nämlichHorde und Allianz. Einzige denkbare Ausnahme: Die Xel'Naga erhalten als vierte spielbare Rasse Einzug in das Starcraft-Universum - Hinweise darauf finden sich ja bereits in einigen der bekannten Vorschau-Videos zu Starcraft 2.
In dem Fall könnten sie gemeinsam mit den Zerg die eine Seite stellen, während Terraner und Protoss den Gegenpart bilden. Das wäre deshalb cool, weil man so endlich mal weg könnte von dem strapazierten Schema Schwarz-gegen-Weiß, Gut-gegen-Böse, Aliens-gegen-Menschen, von den ewigen "Team-A kämpft gegen Team B"-Konstellationen. Besonders im PvP könnten beispielsweise kurzzeitige Bündnisse für eine spannende Dynamik sorgen.


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