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Das Who-is-Who der Spielindustrie: Diese Persönlichkeiten müssen Sie kennen #1
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[24/09/08] Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Mit dem ersten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen. Teil Zwei erwartet Sie morgen, weitere werden folgen (momentan umfasst unsere Liste mehr als 50 Personen).
Name: Jade Raymond
Bekannte Spiele: Assassin’s Creed, The Sims Online
Kurzbiografie: Jade Raymond, geboren 1975 in Quebec, Kanada, machte ihren Abschluss in Computer-Wissenschaften und Kunst an der McGill Universität in Montreal. Sie programmierte bereits in jungen Jahre Lernspiele für IBM, später fungierte sie als Beraterin in der Advanced Research Group bei Microsoft. Nach einigen Jahren bei Sony wechselte Jade Raymond zu Electronic Arts, produzierte dort das floppende Die Sims Online. Bei Ubisoft zeichnete Sie als Produzentin des erfolgreichen Assassin’s Creed verantwortlich, ihr jüngstes Projekt hört auf den Namen I Am Alive. In ihrer Freizeit leitet sie durch die TV-Sendung The Electric Playground. Ihr erstes Spiel: Pong ;-)
Springe zu: Cliff Bleszinski, John Romero, Sam und Dan Houser, Chris Taylor, Lucy Bradshaw, David Perry, Gabe Newell, John Carmack, Rob Pardo, Ron Gilbert, Volker Wertich
Name: Jade Raymond
Bekannte Spiele: Assassin’s Creed, The Sims Online
Kurzbiografie: Jade Raymond, geboren 1975 in Quebec, Kanada, machte ihren Abschluss in Computer-Wissenschaften und Kunst an der McGill Universität in Montreal. Sie programmierte bereits in jungen Jahre Lernspiele für IBM, später fungierte sie als Beraterin in der Advanced Research Group bei Microsoft. Nach einigen Jahren bei Sony wechselte Jade Raymond zu Electronic Arts, produzierte dort das floppende Die Sims Online. Bei Ubisoft zeichnete Sie als Produzentin des erfolgreichen Assassin’s Creed verantwortlich, ihr jüngstes Projekt hört auf den Namen I Am Alive. In ihrer Freizeit leitet sie durch die TV-Sendung The Electric Playground. Ihr erstes Spiel: Pong ;-)
Springe zu: Cliff Bleszinski, John Romero, Sam und Dan Houser, Chris Taylor, Lucy Bradshaw, David Perry, Gabe Newell, John Carmack, Rob Pardo, Ron Gilbert, Volker Wertich
[Quelle: PC Games]


![Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Mit dem ersten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen. Teil Zwei erwartet Sie morgen, weitere werden folgen (momentan umfasst unsere Liste mehr als 50 Personen). [b]Name[/b]: Jade Raymond [b]Bekannte Spiele[/b]: Assassin’s Creed, The Sims Online [b]Kurzbiografie[/b]: Jade Raymond, geboren 1975 in Quebec, Kanada, machte ihren Abschluss in Computer-Wissenschaften und Kunst an der McGill Universität in Montreal. Sie programmierte bereits in jungen Jahre Lernspiele für IBM, später fungierte sie als Beraterin in der Advanced Research Group bei Microsoft. Nach einigen Jahren bei Sony wechselte Jade Raymond zu Electronic Arts, produzierte dort das floppende Die Sims Online. Bei Ubisoft zeichnete Sie als Produzentin des erfolgreichen Assassin’s Creed verantwortlich, ihr jüngstes Projekt hört auf den Namen I Am Alive. In ihrer Freizeit leitet sie durch die TV-Sendung The Electric Playground. Ihr erstes Spiel: Pong ;-) Springe zu: , , , , , , , , , , Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Mit dem ersten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen. Teil Zwei erwartet Sie morgen, weitere werden folgen (momentan umfasst unsere Liste mehr als 50 Personen). [b]Name[/b]: Jade Raymond [b]Bekannte Spiele[/b]: Assassin’s Creed, The Sims Online [b]Kurzbiografie[/b]: Jade Raymond, geboren 1975 in Quebec, Kanada, machte ihren Abschluss in Computer-Wissenschaften und Kunst an der McGill Universität in Montreal. Sie programmierte bereits in jungen Jahre Lernspiele für IBM, später fungierte sie als Beraterin in der Advanced Research Group bei Microsoft. Nach einigen Jahren bei Sony wechselte Jade Raymond zu Electronic Arts, produzierte dort das floppende Die Sims Online. Bei Ubisoft zeichnete Sie als Produzentin des erfolgreichen Assassin’s Creed verantwortlich, ihr jüngstes Projekt hört auf den Namen I Am Alive. In ihrer Freizeit leitet sie durch die TV-Sendung The Electric Playground. Ihr erstes Spiel: Pong ;-) Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/jade_raymond.jpg)
![[b]Name[/b]: Cliff Bleszinski [/b]Bekannte Spiele[/b]: Unreal-Serie /b]Kurzbiografie[/b]: CliffyB möchte nicht mehr CliffyB sein, sondern Cliff Bleszinski, es sei schließlich an der Zeit ,„erwachsen zu werden“. So heißt er ja auch, so nennt ihn nur niemand. Spitznamen gibt es, die wird man nicht mehr los, das ist wohl einer davon. 1975 in North Andover, Massachusets geboren schaffte er bereits mit 15 Jahren den Einstieg in die Spielindustrie. 1991 erschein sein erstes Spiel, The Palace of Deceit: Dragon's Plight, ein Point&Click-Adventure. Popularität erlangte Bleszinski bei Epic, wo er maßgeblich auf die Entwicklung der Unreal-Serie Einfluss nahm. Seit 2006 erlangte er als Produzent eines hierzulande indizierten Shooters vermehrt Medienaufmerksamkeit. Als Quelle der Inspiration nennt er Shigeru Miyamoto (Mario-, Zelda-, Donkey Kong-Serie). Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Cliff Bleszinski [/b]Bekannte Spiele[/b]: Unreal-Serie /b]Kurzbiografie[/b]: CliffyB möchte nicht mehr CliffyB sein, sondern Cliff Bleszinski, es sei schließlich an der Zeit ,„erwachsen zu werden“. So heißt er ja auch, so nennt ihn nur niemand. Spitznamen gibt es, die wird man nicht mehr los, das ist wohl einer davon. 1975 in North Andover, Massachusets geboren schaffte er bereits mit 15 Jahren den Einstieg in die Spielindustrie. 1991 erschein sein erstes Spiel, The Palace of Deceit: Dragon's Plight, ein Point&Click-Adventure. Popularität erlangte Bleszinski bei Epic, wo er maßgeblich auf die Entwicklung der Unreal-Serie Einfluss nahm. Seit 2006 erlangte er als Produzent eines hierzulande indizierten Shooters vermehrt Medienaufmerksamkeit. Als Quelle der Inspiration nennt er Shigeru Miyamoto (Mario-, Zelda-, Donkey Kong-Serie). Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Cliffy_Bleszinski.jpg)
![[b]Name[/b]: John Romero (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Daikatana, Doom-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: id-Software Mitgründer John Romero wurde am 28. Oktober 1967 in Colorado Springs, Colorado geboren. Sein erstes Spiel, Scout Search für den Apple II, erblickt 1984 die Händlerregale. Die Karriere des Romero startete bei Origin Systems, gefolgt von einem kurzen Aufenthalt bei Softdisk. Dort gewann er schnell an Einfluss, stellte John Carmack und Adrian Carmack (nicht verwandt) ein. 1991 gründete Romero id Software und machte sich dort mit hierzulande indizierten Ego-Shootern einen Namen. 2001 wagte er mit Monkeystone Games einen Neuanfang, wechselte 2003 zu Midway. Kurze Zeit später gründete er abermals ein Studio: Slipgate Ironworks. Zurzeit entwickelt er Severity für PC und Konsole. Seine erste Frau besiegte ihn in einem Deathmatch-Spiel. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: John Romero (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Daikatana, Doom-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: id-Software Mitgründer John Romero wurde am 28. Oktober 1967 in Colorado Springs, Colorado geboren. Sein erstes Spiel, Scout Search für den Apple II, erblickt 1984 die Händlerregale. Die Karriere des Romero startete bei Origin Systems, gefolgt von einem kurzen Aufenthalt bei Softdisk. Dort gewann er schnell an Einfluss, stellte John Carmack und Adrian Carmack (nicht verwandt) ein. 1991 gründete Romero id Software und machte sich dort mit hierzulande indizierten Ego-Shootern einen Namen. 2001 wagte er mit Monkeystone Games einen Neuanfang, wechselte 2003 zu Midway. Kurze Zeit später gründete er abermals ein Studio: Slipgate Ironworks. Zurzeit entwickelt er Severity für PC und Konsole. Seine erste Frau besiegte ihn in einem Deathmatch-Spiel. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/john_romero.jpg)
![[b]Name[/b]: Sam (links) und Dan Houser [b]Bekannte Spiele[/b]: Grand Theft Auto-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Sam und Dan Houser wollten immer Rockstars werden. Nunja… in gewisser Weise haben sie es geschafft, wenn auch ohne Gitarre, Schlagzeug oder Gesang. Die Briten gründeten 1998 das Entwicklerstudio Rockstar Games, seit Teil Drei zeichnen die beiden verantwortlich für die Grand Theft Auto-Serie. Zuvor arbeiteten sie für BMG Music, dann für BMG Music Interactive und letztendlich für BMG Interactive. Nach dessen Übernahme durch Take-Two begann ihre Karriere in der Spielindustrie. Im Gegensatz zu Branchengrößen wie Peter Molyneux oder Will Wright halten sich die Houser-Brüder fern von jeglichem Medienrummel und gehen zu Besuch geladenen Journalisten mit kühlem Nicken aus dem Weg (wir sprechen aus Erfahrung!). Echte Rockstars wären sie also ohnehin nie geworden ;) Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Sam (links) und Dan Houser [b]Bekannte Spiele[/b]: Grand Theft Auto-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Sam und Dan Houser wollten immer Rockstars werden. Nunja… in gewisser Weise haben sie es geschafft, wenn auch ohne Gitarre, Schlagzeug oder Gesang. Die Briten gründeten 1998 das Entwicklerstudio Rockstar Games, seit Teil Drei zeichnen die beiden verantwortlich für die Grand Theft Auto-Serie. Zuvor arbeiteten sie für BMG Music, dann für BMG Music Interactive und letztendlich für BMG Interactive. Nach dessen Übernahme durch Take-Two begann ihre Karriere in der Spielindustrie. Im Gegensatz zu Branchengrößen wie Peter Molyneux oder Will Wright halten sich die Houser-Brüder fern von jeglichem Medienrummel und gehen zu Besuch geladenen Journalisten mit kühlem Nicken aus dem Weg (wir sprechen aus Erfahrung!). Echte Rockstars wären sie also ohnehin nie geworden ;) Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Sam_und_Dan_Houser.jpg)
![[b]Name[/b]: Chris Taylor [b]Bekannte Spiele[/b]: Dungeon Siege, Total Annihilation [b]Kurzbiografie[/b]: Den ersten Kontakt mit der Spielindustrie knüpfte Chris Taylor in den 80er-Jahren bei Distinctive Software in Burnaby, British Columbia, seinem Geburtsort. 1989 veröffentlichte er sein erstes Spiel mit dem Titel Hardball 2. Sieben Jahre später zog er nach Washington, begann seine kreative Arbeit bei Cavedog Entertainment und verschaffte sich mit Total Annihilation einen guten Ruf in der Branche. Im Mai 1998 gründete er Gas Powered Games, entwickelte Dungeon Siege, Supreme Commander und das kürzlich erschienene, wenig ruhmreiche Space Siege. Mit dem Strategiespiel Demigod will er diese Schmach so schnell wie möglich vergessen machen. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Chris Taylor [b]Bekannte Spiele[/b]: Dungeon Siege, Total Annihilation [b]Kurzbiografie[/b]: Den ersten Kontakt mit der Spielindustrie knüpfte Chris Taylor in den 80er-Jahren bei Distinctive Software in Burnaby, British Columbia, seinem Geburtsort. 1989 veröffentlichte er sein erstes Spiel mit dem Titel Hardball 2. Sieben Jahre später zog er nach Washington, begann seine kreative Arbeit bei Cavedog Entertainment und verschaffte sich mit Total Annihilation einen guten Ruf in der Branche. Im Mai 1998 gründete er Gas Powered Games, entwickelte Dungeon Siege, Supreme Commander und das kürzlich erschienene, wenig ruhmreiche Space Siege. Mit dem Strategiespiel Demigod will er diese Schmach so schnell wie möglich vergessen machen. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/chris_taylor.jpg)
![[b]Name[/b]: Lucy Bradshaw [b]Bekannte Spiele[/b]: Spore, Command & Conquer Generäle, Die Sims [b]Kurzbiographie[/b]: Lucy wer? Auch wenn Ihnen der Name zunächst nichts sagen sollte, ihre Spiele kennen Sie mit Sicherheit. Denn Lucy ist ein Urgestein der Branche. Seit 1990 tobt sie sich als Produzentin in der Welt der Computerspiele aus und ist dabei für so manchen Meilenstein der Spielgeschichte mitverantwortlich. Ihren Einstieg probte Frau Bradshaw bei Activision, wechselte aber bereits ein Jahr später zu Lucas Arts, wo sie unter anderem an Monkey Island 2, The Dig und Indiana Jones and the Fate of Atlantis mitwirkte. Der 1994 erfolgte Wechsel zu Electronic Arts erwies sich als weise Entscheidung: Noch immer arbeitet Lucy Bradshaw für EA. Seit nunmehr 14 Jahren tüftelte sie an Hits wie Die Sims, Sim City 3000, Sim City 4 oder Command & Conquer Generäle. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Lucy Bradshaw [b]Bekannte Spiele[/b]: Spore, Command & Conquer Generäle, Die Sims [b]Kurzbiographie[/b]: Lucy wer? Auch wenn Ihnen der Name zunächst nichts sagen sollte, ihre Spiele kennen Sie mit Sicherheit. Denn Lucy ist ein Urgestein der Branche. Seit 1990 tobt sie sich als Produzentin in der Welt der Computerspiele aus und ist dabei für so manchen Meilenstein der Spielgeschichte mitverantwortlich. Ihren Einstieg probte Frau Bradshaw bei Activision, wechselte aber bereits ein Jahr später zu Lucas Arts, wo sie unter anderem an Monkey Island 2, The Dig und Indiana Jones and the Fate of Atlantis mitwirkte. Der 1994 erfolgte Wechsel zu Electronic Arts erwies sich als weise Entscheidung: Noch immer arbeitet Lucy Bradshaw für EA. Seit nunmehr 14 Jahren tüftelte sie an Hits wie Die Sims, Sim City 3000, Sim City 4 oder Command & Conquer Generäle. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/lucy_bradshaw.jpg)
![[b]Name[/b]: David (Dave) Perry [b]Bekannte Spiele[/b]: Earthworm Jim, MDK, Enter the Matrix [b]Kurzbiografie[/b]: „Einen schwarzen Fleck an anderen schwarzen Flecken vorbeilenken“, so beschrieb David Perry sein erstes Spiel für den Sinclair ZX81. Eine Kopie des „Racers“ schickte er an ein Computer-Magazin, das sich zur Veröffentlichung bereit erklärte. Er schickte mehr Spiele, die Zeitschrift schickte Geld. 1991 zog er von Nord-Irland in die Vereinigten Staaten, arbeitete dort für Virgin Games. Dieser Zeit entsprangen Klassiker wie Cool Spot (7UP) und Global Gladiators (McDonalds). Zwei Jahre später gründete er Shiny Entertainment, benannt nach dem Lied Shiny Happy People von R.E.M. Hier landete Perry mit Earthworm Jim seinen größten Erfolg. Heute unterstützt er Programmierer bei der Entwicklung neuer Spiele und der Gründung eigener Studios. Seine Website http://www.gameindustrymap.com/ hilft Studenten und anderen Interessierten bei der Jobsuche in der Branche. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: David (Dave) Perry [b]Bekannte Spiele[/b]: Earthworm Jim, MDK, Enter the Matrix [b]Kurzbiografie[/b]: „Einen schwarzen Fleck an anderen schwarzen Flecken vorbeilenken“, so beschrieb David Perry sein erstes Spiel für den Sinclair ZX81. Eine Kopie des „Racers“ schickte er an ein Computer-Magazin, das sich zur Veröffentlichung bereit erklärte. Er schickte mehr Spiele, die Zeitschrift schickte Geld. 1991 zog er von Nord-Irland in die Vereinigten Staaten, arbeitete dort für Virgin Games. Dieser Zeit entsprangen Klassiker wie Cool Spot (7UP) und Global Gladiators (McDonalds). Zwei Jahre später gründete er Shiny Entertainment, benannt nach dem Lied Shiny Happy People von R.E.M. Hier landete Perry mit Earthworm Jim seinen größten Erfolg. Heute unterstützt er Programmierer bei der Entwicklung neuer Spiele und der Gründung eigener Studios. Seine Website http://www.gameindustrymap.com/ hilft Studenten und anderen Interessierten bei der Jobsuche in der Branche. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/dave_perry.jpg)
![[b]Name[/b]: Gabe Newell (rechts) [b]Bekannte Spiele[/b]: Half-Life (dt.), Half-Life 2 [b]Kurzbiografie[/b]: Gabe Newell wurde am 3. November 1962 geboren und absolvierte ein Studium an der Universität von Harvard. Danach verbrachte er dreizehn Jahre bei Microsoft, noch heute bezeichnet er sich als Mitproduzent der ersten drei Windows-Releases. 1996 verließ er zusammen mit Mike Harrington den Campus in Redmond und gründete das Entwicklerstudio Valve, entwickelte dort hauptsächlich für den PC. Gegen Konsolen hegt Newell ein Greul, die Playstation 3 steht ganz oben auf seiner Liste unnötiger Spielhardware: „Die Konsole ist reine Zeitverschwendung, ein absolutes Desaster noch dazu. Sony sollte die PS 3 einstampfen und neuentwickeln, auch wenn es bereits zu spät ist. Ich ersehne den Moment, an dem Sony damit aufhört, Leute zu belabern, sie mögen doch bitte für ihre Konsole entwickeln.“ Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Gabe Newell (rechts) [b]Bekannte Spiele[/b]: Half-Life (dt.), Half-Life 2 [b]Kurzbiografie[/b]: Gabe Newell wurde am 3. November 1962 geboren und absolvierte ein Studium an der Universität von Harvard. Danach verbrachte er dreizehn Jahre bei Microsoft, noch heute bezeichnet er sich als Mitproduzent der ersten drei Windows-Releases. 1996 verließ er zusammen mit Mike Harrington den Campus in Redmond und gründete das Entwicklerstudio Valve, entwickelte dort hauptsächlich für den PC. Gegen Konsolen hegt Newell ein Greul, die Playstation 3 steht ganz oben auf seiner Liste unnötiger Spielhardware: „Die Konsole ist reine Zeitverschwendung, ein absolutes Desaster noch dazu. Sony sollte die PS 3 einstampfen und neuentwickeln, auch wenn es bereits zu spät ist. Ich ersehne den Moment, an dem Sony damit aufhört, Leute zu belabern, sie mögen doch bitte für ihre Konsole entwickeln.“ Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/gabe_newell.jpg)
![[b]Name[/b]: John Carmack [b]Bekannte Spiele[/b]: Commander Keen, Quake-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Bereits in jungen Jahren interessierte sich John Carmack für Computer. Mit 14 Jahren brach er in seine Schule ein, um einen Apple 2 zu klauen, wurde erwischt und musste sich dem Psychologen stellen. Der erkannte laut David Kushner, Autor der Biografie Masters of Doom, mangelndes „Einfühlungsvermögen“. Seine Studentenzeit verbrachte er in Kansas City, entschied sich allerdings nach zwei Semestern, als freier Programmierer zu arbeiten. John Romero verschaffte ihm einen Job bei Softdisk, 1991 gründeten beide das Entwicklerstudio id Software. Dort fungiert er noch heute als Technischer Leiter. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: John Carmack [b]Bekannte Spiele[/b]: Commander Keen, Quake-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Bereits in jungen Jahren interessierte sich John Carmack für Computer. Mit 14 Jahren brach er in seine Schule ein, um einen Apple 2 zu klauen, wurde erwischt und musste sich dem Psychologen stellen. Der erkannte laut David Kushner, Autor der Biografie Masters of Doom, mangelndes „Einfühlungsvermögen“. Seine Studentenzeit verbrachte er in Kansas City, entschied sich allerdings nach zwei Semestern, als freier Programmierer zu arbeiten. John Romero verschaffte ihm einen Job bei Softdisk, 1991 gründeten beide das Entwicklerstudio id Software. Dort fungiert er noch heute als Technischer Leiter. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/john_carmack.jpg)
![[b]Name[/b]: Robert (Rob) Pardo (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: World of Warcraft, Diablo 2, Starcraft [b]Kurzbiografie[/b]: Anno 1999 leitete er in EverQuest die Gilde Legacy of Steel, heute sitzt er im Chefsessel bei Blizzard Entertainment. Seinen ersten Job im Unternehmen erlangte er 1997 als Designer von Starcraft, bei der Entwicklung des Add-ons Brood War übernahm er gar die Leitung. Es folgten Warcraft 3: Reign of Chaos und The Frozen Throne, deren Erfolg und Güte Rob Pardo in die Chefetage katapultierte. Für die Entwicklung von World of Warcraft zog er Jeffrey Kaplan zu Blizzard. Den lernte er übrigens in seiner alten Gilde kennen. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Robert (Rob) Pardo (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: World of Warcraft, Diablo 2, Starcraft [b]Kurzbiografie[/b]: Anno 1999 leitete er in EverQuest die Gilde Legacy of Steel, heute sitzt er im Chefsessel bei Blizzard Entertainment. Seinen ersten Job im Unternehmen erlangte er 1997 als Designer von Starcraft, bei der Entwicklung des Add-ons Brood War übernahm er gar die Leitung. Es folgten Warcraft 3: Reign of Chaos und The Frozen Throne, deren Erfolg und Güte Rob Pardo in die Chefetage katapultierte. Für die Entwicklung von World of Warcraft zog er Jeffrey Kaplan zu Blizzard. Den lernte er übrigens in seiner alten Gilde kennen. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/rob_pardo.jpg)
![[b]Name[/b]: Ron Gilbert [b]Bekannte Spiele[/b]: Maniac Mansion, Monkey Island [b]Kurzbiografie[/b]: Ron Gilberts Karriere begann 1983 mit einem Computerprogramm, das er der Firma HESware in San Francisco verkaufte. Einem Jobangebot folgend zog es ihn einige Zeit später zu genau diesem Unternehmen. Er entwickelte unzählige Spiele, von denen nicht ein einziges veröffentlicht wurde. HESware war pleite. Kurz darauf zog es ihn zu Lucasfilm Games (heute Lucas Arts), wo er für Maniac Mansion, Monkey Island und Monkey Island 2: LeChucks Revenge verantwortlich zeichnete. Trotz – oder gerade wegen – des Erfolges aller drei Adventures verließ er Lucasfilm Games um sein eigenes Entwicklerstudio zu gründen: Humongous Entertainment. Ein paar nicht nennenswerte Produktionen später etablierte er Cavedog Entertainment, entwickelte Total Annihilation und begann mit einem Projekt namens Good & Evil. Die Entwicklung wurde eingestellt, Cavedog geschlossen – Gilbert schaffte es nicht, die Produktion des Spiels und die Leitung des Unternehmens unter einen Hut zu bringen. Seit Januar 2008 arbeitet er bei Hothead Games an einem Episoden-Adventrure namens DeathSpank. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Ron Gilbert [b]Bekannte Spiele[/b]: Maniac Mansion, Monkey Island [b]Kurzbiografie[/b]: Ron Gilberts Karriere begann 1983 mit einem Computerprogramm, das er der Firma HESware in San Francisco verkaufte. Einem Jobangebot folgend zog es ihn einige Zeit später zu genau diesem Unternehmen. Er entwickelte unzählige Spiele, von denen nicht ein einziges veröffentlicht wurde. HESware war pleite. Kurz darauf zog es ihn zu Lucasfilm Games (heute Lucas Arts), wo er für Maniac Mansion, Monkey Island und Monkey Island 2: LeChucks Revenge verantwortlich zeichnete. Trotz – oder gerade wegen – des Erfolges aller drei Adventures verließ er Lucasfilm Games um sein eigenes Entwicklerstudio zu gründen: Humongous Entertainment. Ein paar nicht nennenswerte Produktionen später etablierte er Cavedog Entertainment, entwickelte Total Annihilation und begann mit einem Projekt namens Good & Evil. Die Entwicklung wurde eingestellt, Cavedog geschlossen – Gilbert schaffte es nicht, die Produktion des Spiels und die Leitung des Unternehmens unter einen Hut zu bringen. Seit Januar 2008 arbeitet er bei Hothead Games an einem Episoden-Adventrure namens DeathSpank. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Ron_Gilbert.jpg)
![[b]Name[/b]: Volker Wertich [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Siedler-Serie, Spellforce [b]Kurzbiografie[/b]: Volker Wertich wurde am 21 Juli 1969 geboren. Er gilt als Urgestein der Videospiel-Branche. Sein erstes Spiel, Emerald Mine, ein solider Boulder Dash-Klon, erschien 1987 für den Amiga, danach legte er der Grundstein für die erfolgreiche Die Siedler-Serie. An Die Siedler arbeitete er rund zwei Jahre, setzte dann aus und überwachte später die Produktion des dritten Ablegers. Seit 2006 gehört sein 1997 gegründetes Entwicklerstudio Phenomic Game Development zu Electronic Arts. Als EA Phenomic entwickelte er Spellforce 2: Shadow Wars sowie das Add-on Dragon Storm. Sein aktuelles Projekt hört auf den Namen Battle Forge, ein Hybrid aus Strategie- und Trading-Card-Game. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Volker Wertich [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Siedler-Serie, Spellforce [b]Kurzbiografie[/b]: Volker Wertich wurde am 21 Juli 1969 geboren. Er gilt als Urgestein der Videospiel-Branche. Sein erstes Spiel, Emerald Mine, ein solider Boulder Dash-Klon, erschien 1987 für den Amiga, danach legte er der Grundstein für die erfolgreiche Die Siedler-Serie. An Die Siedler arbeitete er rund zwei Jahre, setzte dann aus und überwachte später die Produktion des dritten Ablegers. Seit 2006 gehört sein 1997 gegründetes Entwicklerstudio Phenomic Game Development zu Electronic Arts. Als EA Phenomic entwickelte er Spellforce 2: Shadow Wars sowie das Add-on Dragon Storm. Sein aktuelles Projekt hört auf den Namen Battle Forge, ein Hybrid aus Strategie- und Trading-Card-Game. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/volker_wertich.jpg)