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Das Who-is-Who der Spielindustrie #6: Mark Rein, George Broussard und mehr
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[07/10/08] Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vorerst letzten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den ersten Teil, hier den zweiten, hier den dritten und hier den vierten, hier den fünften!
Name: Robyn und Rand Miller
Bekannte Spiele: Myst, Riven
Kurzbiografie: 1987 gründeten die Brüder Robyn Charles und Rand Miller das Entwicklerstudio Cyan, heute bekannt als Cyan Worlds. Ein paar Adventure-Spiele für’s junge Publikum später, landeten sie mit Myst ihren großen Hit, gefolgt vom Nachfolger Riven. Für beide Rätsel-Abenteuer komponierte Robyn Miller den Soundtrack, dann verließ er das Unternehmen, um sich anderen Interessen zu widmen. Er gründete die Produktionsfirma Land of Point. Rand Miller jedoch blieb Cyan Worlds treu und zeichnete für die Myst-Reihe sowie das gescheiterte Uru-Projekt, eine Online-Variante des Knobelspiels, mitverantwortlich. Mittlerweile fungiert er als Präsident und CEO des Unternehmens, kümmert sich um Management-Angelegenheiten und überwacht die Entwicklung aktueller Projekte. Robyn und Rand Miller verewigten sich in Form der Charaktere Sirus und Atrus in Myst.
Name: Robyn und Rand Miller
Bekannte Spiele: Myst, Riven
Kurzbiografie: 1987 gründeten die Brüder Robyn Charles und Rand Miller das Entwicklerstudio Cyan, heute bekannt als Cyan Worlds. Ein paar Adventure-Spiele für’s junge Publikum später, landeten sie mit Myst ihren großen Hit, gefolgt vom Nachfolger Riven. Für beide Rätsel-Abenteuer komponierte Robyn Miller den Soundtrack, dann verließ er das Unternehmen, um sich anderen Interessen zu widmen. Er gründete die Produktionsfirma Land of Point. Rand Miller jedoch blieb Cyan Worlds treu und zeichnete für die Myst-Reihe sowie das gescheiterte Uru-Projekt, eine Online-Variante des Knobelspiels, mitverantwortlich. Mittlerweile fungiert er als Präsident und CEO des Unternehmens, kümmert sich um Management-Angelegenheiten und überwacht die Entwicklung aktueller Projekte. Robyn und Rand Miller verewigten sich in Form der Charaktere Sirus und Atrus in Myst.
[Quelle: PC Games]


![Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vorerst letzten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , und , [b]Name[/b]: Robyn und Rand Miller [b]Bekannte Spiele[/b]: Myst, Riven [b]Kurzbiografie[/b]: 1987 gründeten die Brüder Robyn Charles und Rand Miller das Entwicklerstudio Cyan, heute bekannt als Cyan Worlds. Ein paar Adventure-Spiele für’s junge Publikum später, landeten sie mit Myst ihren großen Hit, gefolgt vom Nachfolger Riven. Für beide Rätsel-Abenteuer komponierte Robyn Miller den Soundtrack, dann verließ er das Unternehmen, um sich anderen Interessen zu widmen. Er gründete die Produktionsfirma Land of Point. Rand Miller jedoch blieb Cyan Worlds treu und zeichnete für die Myst-Reihe sowie das gescheiterte Uru-Projekt, eine Online-Variante des Knobelspiels, mitverantwortlich. Mittlerweile fungiert er als Präsident und CEO des Unternehmens, kümmert sich um Management-Angelegenheiten und überwacht die Entwicklung aktueller Projekte. Robyn und Rand Miller verewigten sich in Form der Charaktere Sirus und Atrus in Myst. Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vorerst letzten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , und , [b]Name[/b]: Robyn und Rand Miller [b]Bekannte Spiele[/b]: Myst, Riven [b]Kurzbiografie[/b]: 1987 gründeten die Brüder Robyn Charles und Rand Miller das Entwicklerstudio Cyan, heute bekannt als Cyan Worlds. Ein paar Adventure-Spiele für’s junge Publikum später, landeten sie mit Myst ihren großen Hit, gefolgt vom Nachfolger Riven. Für beide Rätsel-Abenteuer komponierte Robyn Miller den Soundtrack, dann verließ er das Unternehmen, um sich anderen Interessen zu widmen. Er gründete die Produktionsfirma Land of Point. Rand Miller jedoch blieb Cyan Worlds treu und zeichnete für die Myst-Reihe sowie das gescheiterte Uru-Projekt, eine Online-Variante des Knobelspiels, mitverantwortlich. Mittlerweile fungiert er als Präsident und CEO des Unternehmens, kümmert sich um Management-Angelegenheiten und überwacht die Entwicklung aktueller Projekte. Robyn und Rand Miller verewigten sich in Form der Charaktere Sirus und Atrus in Myst.](/screenshots/147x110/2008/10/Robyn_and_Rand_Miller.jpg)
![[b]Name[/b]: Don Daglow [b]Bekannte Spiele[/b]: Neverwinter Nights (1991) [b]Kurzbiografie[/b]: Schon während seines Studiums entwickelte Don Daglow digitale Spiele, darunter die erste Baseball-Simulation aller Zeiten mit dem pragmatischen Titel Baseball. Heute steht das über 35 Jahre alte Stück Software in der Baseball Hall of Fame im US-amerikanischen Bundesstaat New York. Anfang der 80er-Jahre stellte Mattel Dan Daglow als einen von fünf Programmierern für die Intellivision-Konsole ein. Dort entstanden unter anderem Utopia (Götter-Simulation), Pinball und Intellivision World Series Baseball. Während des großen Videospiel-Crashs 1983 wechselte Don Daglow zu Electronic Arts und zeichnete für rund ein Dutzend Spiele verantwortlich. 1987 kehrte er der Spielentwicklung für zwei Jahre den Rücken zu und überwachte als Supervisor bei Broderbund die Entwicklung von Jordan Mechners Prince of Persia. Mit Entwickler Maxis brachte er den Vermarktungs-Deal für SimCity unter Dach und Fach. 1988 gründete er die Stormfront Studios, wo unter anderem das erste Grafik-MMO entstand: Neverwinter Nights für AOL (1991). Seit 1995 fungiert er als CEO des Unternehmens. [b]Name[/b]: Don Daglow [b]Bekannte Spiele[/b]: Neverwinter Nights (1991) [b]Kurzbiografie[/b]: Schon während seines Studiums entwickelte Don Daglow digitale Spiele, darunter die erste Baseball-Simulation aller Zeiten mit dem pragmatischen Titel Baseball. Heute steht das über 35 Jahre alte Stück Software in der Baseball Hall of Fame im US-amerikanischen Bundesstaat New York. Anfang der 80er-Jahre stellte Mattel Dan Daglow als einen von fünf Programmierern für die Intellivision-Konsole ein. Dort entstanden unter anderem Utopia (Götter-Simulation), Pinball und Intellivision World Series Baseball. Während des großen Videospiel-Crashs 1983 wechselte Don Daglow zu Electronic Arts und zeichnete für rund ein Dutzend Spiele verantwortlich. 1987 kehrte er der Spielentwicklung für zwei Jahre den Rücken zu und überwachte als Supervisor bei Broderbund die Entwicklung von Jordan Mechners Prince of Persia. Mit Entwickler Maxis brachte er den Vermarktungs-Deal für SimCity unter Dach und Fach. 1988 gründete er die Stormfront Studios, wo unter anderem das erste Grafik-MMO entstand: Neverwinter Nights für AOL (1991). Seit 1995 fungiert er als CEO des Unternehmens.](/screenshots/147x110/2008/10/Don_Daglow.jpg)
![[b]Name[/b]: Goichi Suda (Suda 51) [b]Bekannte Spiele[/b]: killer7, No More Heroes [b]Kurzbiografie[/b]: Goichi Suda (Go = 5, ichi = 1 - daher sein Spitzname Suda51) brachte Leute unter die Erde. Als Leichenbestatter. Ironischerweise machte er den ersten Schritt auf der Karriereleiter in der Spielbranche bei Human Entertainment (Kausalitäten unbekannt). Als Designer hatte er an der Fire Pro Wrestling-Serie sowie der Syndrome-Reihe gearbeitet, bevor er das Unternehmen 1998 verließ und sich Grasshopper Manufactures anschloss. Dort zeichnete er verantwortlich für das Krimi-Abenteuer The Silver Case und Flower, Sun and Rain. Bis dato erschienen all seine Spiele nur innerhalb der asiatischen Grenzen. Mit dem abgedrehten Psycho-Shooter killer7 wagte Goichi Suda den Sprung nach Amerika und Europa, landete einen unerwarteten Hit, sowohl in kritischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Den Erfolg vermochte er mit No More Heroes für Nintendo Wii nicht zu wiederholen. 2008 kündigte Electronic Arts an, Goichi Suda arbeite mit Shinji Mikami (Resident Evil-Serie) an einem noch namenlosen Horror-Projekt für PC, Playstation 3 und Xbox 360. [b]Name[/b]: Goichi Suda (Suda 51) [b]Bekannte Spiele[/b]: killer7, No More Heroes [b]Kurzbiografie[/b]: Goichi Suda (Go = 5, ichi = 1 - daher sein Spitzname Suda51) brachte Leute unter die Erde. Als Leichenbestatter. Ironischerweise machte er den ersten Schritt auf der Karriereleiter in der Spielbranche bei Human Entertainment (Kausalitäten unbekannt). Als Designer hatte er an der Fire Pro Wrestling-Serie sowie der Syndrome-Reihe gearbeitet, bevor er das Unternehmen 1998 verließ und sich Grasshopper Manufactures anschloss. Dort zeichnete er verantwortlich für das Krimi-Abenteuer The Silver Case und Flower, Sun and Rain. Bis dato erschienen all seine Spiele nur innerhalb der asiatischen Grenzen. Mit dem abgedrehten Psycho-Shooter killer7 wagte Goichi Suda den Sprung nach Amerika und Europa, landete einen unerwarteten Hit, sowohl in kritischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Den Erfolg vermochte er mit No More Heroes für Nintendo Wii nicht zu wiederholen. 2008 kündigte Electronic Arts an, Goichi Suda arbeite mit Shinji Mikami (Resident Evil-Serie) an einem noch namenlosen Horror-Projekt für PC, Playstation 3 und Xbox 360.](/screenshots/147x110/2008/10/Goichi_Suda.jpg)
![[b]Name[/b]: George Broussard (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Duke Nukem-Serie, Prey [b]Kurzbiografie[/b]: 1987 gründete Scott Miller das Entwicklerstudio Apogee Software in Garland, Texas. Vier Jahre später stoß George Broussard dazu, inklusive einigen Spielen, die er zuvor unter dem Namen Micro F/X veröffentlicht hat. Noch im selben Jahr landete Apogee Software mit dem ersten Abenteuer von Duke „Come get some“ Nukem einen Hit. Es folgten über zwei Dutzend Spiele, von denen Prey (dt.) das jüngste ist. Broussard fungiert neben Scott Miller noch heute als Präsident von Apogee Software. Seit gefühlten 20 Jahren arbeitet er an Duke Nukem Forever. [b]Name[/b]: George Broussard (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Duke Nukem-Serie, Prey [b]Kurzbiografie[/b]: 1987 gründete Scott Miller das Entwicklerstudio Apogee Software in Garland, Texas. Vier Jahre später stoß George Broussard dazu, inklusive einigen Spielen, die er zuvor unter dem Namen Micro F/X veröffentlicht hat. Noch im selben Jahr landete Apogee Software mit dem ersten Abenteuer von Duke „Come get some“ Nukem einen Hit. Es folgten über zwei Dutzend Spiele, von denen Prey (dt.) das jüngste ist. Broussard fungiert neben Scott Miller noch heute als Präsident von Apogee Software. Seit gefühlten 20 Jahren arbeitet er an Duke Nukem Forever.](/screenshots/147x110/2008/10/George_Broussard.jpg)
![[b]Name[/b]: Keiji Inafune [b]Bekannte Spiele[/b]: Mega Man [b]Kurzbiografie[/b]: Kennen Sie Mega Man? Keiji Inafune ist Mega Man! Ok, nicht körperlich, aber geistig. Als Grafiker bei Capcom bekam er 1987 den Auftrag, einen Charakter namens Rockman (der japanische Name) zu designen. Das Resultat war klein, blau und stark. Inafuna konzipierte, zeichnete, verpixelte und digitalisierte die Figur. Das erste Abenteuer von Mega Man erschien noch im selben Jahr und übertraf die Erwartungen seiner Produzenten. Nichtsdestotrotz war das Spiel kein Mega-Hit, der Erfolg jedoch überzeugte Capcom, zumindest einen Nachfolger zu entwickeln. Mega Man 2 gilt unter Fans noch heute als bester Teil der Serie. Keiji Inafune zeichnete außerdem für Lost Planet (Xbox 360-Version), die Onimusha-Serie und The Legend of Zelda: The Minish Cap (GBA) verantwortlich. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Projekt für Nintendo Wii. [b]Name[/b]: Keiji Inafune [b]Bekannte Spiele[/b]: Mega Man [b]Kurzbiografie[/b]: Kennen Sie Mega Man? Keiji Inafune ist Mega Man! Ok, nicht körperlich, aber geistig. Als Grafiker bei Capcom bekam er 1987 den Auftrag, einen Charakter namens Rockman (der japanische Name) zu designen. Das Resultat war klein, blau und stark. Inafuna konzipierte, zeichnete, verpixelte und digitalisierte die Figur. Das erste Abenteuer von Mega Man erschien noch im selben Jahr und übertraf die Erwartungen seiner Produzenten. Nichtsdestotrotz war das Spiel kein Mega-Hit, der Erfolg jedoch überzeugte Capcom, zumindest einen Nachfolger zu entwickeln. Mega Man 2 gilt unter Fans noch heute als bester Teil der Serie. Keiji Inafune zeichnete außerdem für Lost Planet (Xbox 360-Version), die Onimusha-Serie und The Legend of Zelda: The Minish Cap (GBA) verantwortlich. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Projekt für Nintendo Wii.](/screenshots/147x110/2008/10/Keiji_Inafune.jpg)
![[b]Name[/b]: Alan Miller (rechts) [b]Bekannte Spiele[/b]: Law of the West, Hangman, Basketball [b]Kurzbiografie[/b]: Im Februar 1977 gehörte Alan Miller zu den wenigen Entwicklern, die Spiele für Atari 2600 programmierten. Aus seiner Feder stammen Surround, Hunt & Score, Hangman, Basketball und andere. Zwei Jahre später verließ er Atari, weil sich das Unternehmen weigerte, seinen Namen in den Credits der Spiele zu nennen. Miller gründete Activsion, zusammen mit ehemaligen Kollegen. Als Vice President der Produktentwicklung programmierte er nur wenige Klassiker selbst, darunter Checkers, Tennis und Ice Hockey. Weil Activision sich weigerte, den Commodore 64 als wichtige Plattform anzuerkennen, verließ er den Publisher und gründete Accolade. In der folgenden vier Jahren entwickelte er lediglich ein Spiel: Law of the West für Commodore 64. Die meiste Zeit fungierte er als CEO und Präsident. 1994 verließ er das Studio, das kurze Zeit später aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von Infogrames (Atari) aufgekauft wurde. Mit Click Health konzentrierte er sich einige Jahre auf die Entwicklung von speziellen Spielen für Kinder mit Asthma und Diabetis. Trotz erwiesener heilender Wirkung, sah sich Miller gezwungen, die Firma zu schließen. Seit September 2001 arbeitet er bei Skyworks Technologies, erst als Entwickler, jetzt als Präsident der Geschäftsentwicklung. [b]Name[/b]: Alan Miller (rechts) [b]Bekannte Spiele[/b]: Law of the West, Hangman, Basketball [b]Kurzbiografie[/b]: Im Februar 1977 gehörte Alan Miller zu den wenigen Entwicklern, die Spiele für Atari 2600 programmierten. Aus seiner Feder stammen Surround, Hunt & Score, Hangman, Basketball und andere. Zwei Jahre später verließ er Atari, weil sich das Unternehmen weigerte, seinen Namen in den Credits der Spiele zu nennen. Miller gründete Activsion, zusammen mit ehemaligen Kollegen. Als Vice President der Produktentwicklung programmierte er nur wenige Klassiker selbst, darunter Checkers, Tennis und Ice Hockey. Weil Activision sich weigerte, den Commodore 64 als wichtige Plattform anzuerkennen, verließ er den Publisher und gründete Accolade. In der folgenden vier Jahren entwickelte er lediglich ein Spiel: Law of the West für Commodore 64. Die meiste Zeit fungierte er als CEO und Präsident. 1994 verließ er das Studio, das kurze Zeit später aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von Infogrames (Atari) aufgekauft wurde. Mit Click Health konzentrierte er sich einige Jahre auf die Entwicklung von speziellen Spielen für Kinder mit Asthma und Diabetis. Trotz erwiesener heilender Wirkung, sah sich Miller gezwungen, die Firma zu schließen. Seit September 2001 arbeitet er bei Skyworks Technologies, erst als Entwickler, jetzt als Präsident der Geschäftsentwicklung.](/screenshots/147x110/2008/10/Alan_Miller.jpg)
![[b]Name[/b]: Mark Rein [b]Bekannte Spiele / Technologien[/b]: Unreal-Serie, Unreal-Engine [b]Kurzbiografie[/b]: 1991 gründeten Tim Sweeney und Mark Rein in Rockville, Maryland das Entwicklerstudio Potomac Computer Systems. Noch im selben Jahr entschieden sich die beiden für einen Namenswechsel zu Epic MegaGames. Mit Commander Keen und Epic Pinball machte sich Mark Rein einen Namen in der Branche. Der große Durchbruch allerdings gelang ihm mit Unreal (dt.). Aufgrund des enormen Erfolges den der Shooter für sich verbuchte, entschieden sich Sweeney und Rein dazu, die Unreal-Engine zur Lizenzierung freizugeben. Mark Rein überwachte seitdem die Entwicklung der folgenden Grafikmotoren. Im englischen Magazin Game Developer informiert er die Interessenten monatlich über den aktuellen Stand der sich momentan in Entwicklung befindenden Unreal-Engine-4. [b]Name[/b]: Mark Rein [b]Bekannte Spiele / Technologien[/b]: Unreal-Serie, Unreal-Engine [b]Kurzbiografie[/b]: 1991 gründeten Tim Sweeney und Mark Rein in Rockville, Maryland das Entwicklerstudio Potomac Computer Systems. Noch im selben Jahr entschieden sich die beiden für einen Namenswechsel zu Epic MegaGames. Mit Commander Keen und Epic Pinball machte sich Mark Rein einen Namen in der Branche. Der große Durchbruch allerdings gelang ihm mit Unreal (dt.). Aufgrund des enormen Erfolges den der Shooter für sich verbuchte, entschieden sich Sweeney und Rein dazu, die Unreal-Engine zur Lizenzierung freizugeben. Mark Rein überwachte seitdem die Entwicklung der folgenden Grafikmotoren. Im englischen Magazin Game Developer informiert er die Interessenten monatlich über den aktuellen Stand der sich momentan in Entwicklung befindenden Unreal-Engine-4.](/screenshots/147x110/2008/10/Mark_Rein.jpg)
![[b]Name[/b]: Rieko Kodama [b]Bekannte Spiele[/b]: Skies of Arcadia, Alex Kidd, Phantasy Star-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Die „First Lady des RPG-Genres“ studierte Kunst und Architektur in Japan, bevor sie 1984 als Charakter-Designerin bei Sega anfing. Aus ihrer Feder stammen unter anderem Champion Boxing (1984), Ninja Princess (1984) und Alex Kidd in Miracle World(1986). Als eine von wenigen Künstlern arbeitete Rieko Kodama an mehreren Spielproduktionen gleichzeitig, mitunter fünf bis sechs pro Jahr. Mit Skies of Arcadia (Dreamcast) und Skies of Arcadia Legends (Gamecube) gelangten ihr die letzten großen Hits. Sie scheiterte 2005 als Produzentin der Neuauflage von Altered Beast für Playstation 2 sowie von Mind Quiz für Handhelds. [b]Name[/b]: Rieko Kodama [b]Bekannte Spiele[/b]: Skies of Arcadia, Alex Kidd, Phantasy Star-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Die „First Lady des RPG-Genres“ studierte Kunst und Architektur in Japan, bevor sie 1984 als Charakter-Designerin bei Sega anfing. Aus ihrer Feder stammen unter anderem Champion Boxing (1984), Ninja Princess (1984) und Alex Kidd in Miracle World(1986). Als eine von wenigen Künstlern arbeitete Rieko Kodama an mehreren Spielproduktionen gleichzeitig, mitunter fünf bis sechs pro Jahr. Mit Skies of Arcadia (Dreamcast) und Skies of Arcadia Legends (Gamecube) gelangten ihr die letzten großen Hits. Sie scheiterte 2005 als Produzentin der Neuauflage von Altered Beast für Playstation 2 sowie von Mind Quiz für Handhelds.](/screenshots/147x110/2008/10/Rieko_Kodama.jpg)
![[b]Name[/b]: Thomas Pottkämper [b]Bekannte Spiele[/b]: Anno 1701, Anno 1404, America [b]Kurzbiografie[/b]: 1995 gründete Thomas Pottkämper zusammen mit Burkhard Ratheiser, Thomas Stein und Jens Vielhaben das Entwicklerstudio Related Designs. Seinen Sitz hat das Unternehmen seit jeher in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Mainz. Related Designs debütierte mit America, ein Echtzeit-Strategiespiel, entwickelt im Auftrag von Data Becker. 300.000 Exemplare wanderten über die weltweiten Ladentische, ein überraschender Erfolg für das junge Studio. Später überwachte Pottkämper die Entwicklung von No Man’s Land und Castle . Seinen größten Erfolg feierte er mit Anno 1701 und dem Add-on der Fluch des Drachen. Momentan arbeitet er an dem Nachfolger, Anno 1404. [b]Name[/b]: Thomas Pottkämper [b]Bekannte Spiele[/b]: Anno 1701, Anno 1404, America [b]Kurzbiografie[/b]: 1995 gründete Thomas Pottkämper zusammen mit Burkhard Ratheiser, Thomas Stein und Jens Vielhaben das Entwicklerstudio Related Designs. Seinen Sitz hat das Unternehmen seit jeher in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Mainz. Related Designs debütierte mit America, ein Echtzeit-Strategiespiel, entwickelt im Auftrag von Data Becker. 300.000 Exemplare wanderten über die weltweiten Ladentische, ein überraschender Erfolg für das junge Studio. Später überwachte Pottkämper die Entwicklung von No Man’s Land und Castle . Seinen größten Erfolg feierte er mit Anno 1701 und dem Add-on der Fluch des Drachen. Momentan arbeitet er an dem Nachfolger, Anno 1404.](/screenshots/147x110/2008/10/Thomas_Pottk_mper.jpg)