Neu
Das Who-is-Who der Spielindustrie #5: Chris Sawyer, Louis Castle und mehr!
Permalink:
[02/10/08] Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im fünftenTeil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den ersten Teil, hier den zweiten, hier den dritten und hier den vierten!
Name: Brian Reynolds
Bekannte Spiele: Rex Nebula, Alpha Centauri, Rise of Nations-Serie
Kurzbiografie: Brian Reynolds, geboren 1967, spielt seit der Highschool mit Computern. 1990 graduierte er von der University of the South und startete seine Karriere als Lead Designer bei Microprose. Dort entstanden Grafik-Adventures wie Rex Nebula (1992), Return of the Phantom und Dragonsphere (beide 1993). Bei Sid Meier’s Colonization und Civilization 2 hatte er ebenfalls seine Finger im Spiel. 1996 etablierte Reynolds zusammen mit Jeff Briggs und Sid Meier das Entwicklerstudio Firaxis Games. Aus seiner Feder entstammen Gettysburg (1997) sowie Alpha Centauri (1998). 2000 kehrte er Firaxis den Rücken zu und gründete Big Huge Games, Aushängeschild des Studios ist die Rise of Nations-Serie. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Rollenspiel für Publisher THQ, der sich Big Huge Games in diesem Jahr einverleibte. Brian Reynolds besucht regelmäßig Live-Action-Rollenspiele - auf einem lernte er seine spätere Frau kennen, eine Grundschullehrerin.
Name: Brian Reynolds
Bekannte Spiele: Rex Nebula, Alpha Centauri, Rise of Nations-Serie
Kurzbiografie: Brian Reynolds, geboren 1967, spielt seit der Highschool mit Computern. 1990 graduierte er von der University of the South und startete seine Karriere als Lead Designer bei Microprose. Dort entstanden Grafik-Adventures wie Rex Nebula (1992), Return of the Phantom und Dragonsphere (beide 1993). Bei Sid Meier’s Colonization und Civilization 2 hatte er ebenfalls seine Finger im Spiel. 1996 etablierte Reynolds zusammen mit Jeff Briggs und Sid Meier das Entwicklerstudio Firaxis Games. Aus seiner Feder entstammen Gettysburg (1997) sowie Alpha Centauri (1998). 2000 kehrte er Firaxis den Rücken zu und gründete Big Huge Games, Aushängeschild des Studios ist die Rise of Nations-Serie. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Rollenspiel für Publisher THQ, der sich Big Huge Games in diesem Jahr einverleibte. Brian Reynolds besucht regelmäßig Live-Action-Rollenspiele - auf einem lernte er seine spätere Frau kennen, eine Grundschullehrerin.
[Quelle: PC Games]


![Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im fünftenTeil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , und ! [b]Name[/b]: Brian Reynolds [b]Bekannte Spiele[/b]: Rex Nebula, Alpha Centauri, Rise of Nations-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Brian Reynolds, geboren 1967, spielt seit der Highschool mit Computern. 1990 graduierte er von der University of the South und startete seine Karriere als Lead Designer bei Microprose. Dort entstanden Grafik-Adventures wie Rex Nebula (1992), Return of the Phantom und Dragonsphere (beide 1993). Bei Sid Meier’s Colonization und Civilization 2 hatte er ebenfalls seine Finger im Spiel. 1996 etablierte Reynolds zusammen mit Jeff Briggs und Sid Meier das Entwicklerstudio Firaxis Games. Aus seiner Feder entstammen Gettysburg (1997) sowie Alpha Centauri (1998). 2000 kehrte er Firaxis den Rücken zu und gründete Big Huge Games, Aushängeschild des Studios ist die Rise of Nations-Serie. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Rollenspiel für Publisher THQ, der sich Big Huge Games in diesem Jahr einverleibte. Brian Reynolds besucht regelmäßig Live-Action-Rollenspiele - auf einem lernte er seine spätere Frau kennen, eine Grundschullehrerin. Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im fünftenTeil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , und ! [b]Name[/b]: Brian Reynolds [b]Bekannte Spiele[/b]: Rex Nebula, Alpha Centauri, Rise of Nations-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Brian Reynolds, geboren 1967, spielt seit der Highschool mit Computern. 1990 graduierte er von der University of the South und startete seine Karriere als Lead Designer bei Microprose. Dort entstanden Grafik-Adventures wie Rex Nebula (1992), Return of the Phantom und Dragonsphere (beide 1993). Bei Sid Meier’s Colonization und Civilization 2 hatte er ebenfalls seine Finger im Spiel. 1996 etablierte Reynolds zusammen mit Jeff Briggs und Sid Meier das Entwicklerstudio Firaxis Games. Aus seiner Feder entstammen Gettysburg (1997) sowie Alpha Centauri (1998). 2000 kehrte er Firaxis den Rücken zu und gründete Big Huge Games, Aushängeschild des Studios ist die Rise of Nations-Serie. Momentan arbeitet er an einem noch namenlosen Rollenspiel für Publisher THQ, der sich Big Huge Games in diesem Jahr einverleibte. Brian Reynolds besucht regelmäßig Live-Action-Rollenspiele - auf einem lernte er seine spätere Frau kennen, eine Grundschullehrerin.](/screenshots/147x110/2008/10/Brian_Reynolds.jpg)
![[b]Name[/b]: Brett Sperry [b]Bekannte Spiele[/b]: Command & Conquer-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Im Gegensatz zu Bill Gates begann Brett Sperrys Karriere tatsächlich in einer Garage. Irgendwo in Las Vegas gründete er 1985 mit Louis Castle Westwood Associates, die späteren Westwood Studios. Dort entstanden Lands of Lore, Nox, Dune, die Command & Conquer-Serie und weitere Hits. Nach der Übernahme der Westwood Studios durch Electronic Arts gründete Brett Sperry mit ehemaligen Kollegen Petroglyph, entwickelte für Lucas Arts Star Wars: Empire at War – Forces of Corruption (2006) und Universe at War: Angriffsziel Erde für Sega. Im April kündigte Petroglyph an, ein Free-To-Play-Onlinespiel für den PC zu entwickeln. Welche Rolle Brett Sperry übernimmt, ist unklar. Ein wenig Trivia zum Schluss: Im ersten Teil von Command & Conquer verewigte sich Sperry im TV-Kanal „The $perry Financial Network“. [b]Name[/b]: Brett Sperry [b]Bekannte Spiele[/b]: Command & Conquer-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Im Gegensatz zu Bill Gates begann Brett Sperrys Karriere tatsächlich in einer Garage. Irgendwo in Las Vegas gründete er 1985 mit Louis Castle Westwood Associates, die späteren Westwood Studios. Dort entstanden Lands of Lore, Nox, Dune, die Command & Conquer-Serie und weitere Hits. Nach der Übernahme der Westwood Studios durch Electronic Arts gründete Brett Sperry mit ehemaligen Kollegen Petroglyph, entwickelte für Lucas Arts Star Wars: Empire at War – Forces of Corruption (2006) und Universe at War: Angriffsziel Erde für Sega. Im April kündigte Petroglyph an, ein Free-To-Play-Onlinespiel für den PC zu entwickeln. Welche Rolle Brett Sperry übernimmt, ist unklar. Ein wenig Trivia zum Schluss: Im ersten Teil von Command & Conquer verewigte sich Sperry im TV-Kanal „The $perry Financial Network“.](/screenshots/147x110/2008/10/Brett_Sperry.jpg)
![[b]Name[/b]: Brian Fargo [b]Bekannte Spiele[/b]: Wasteland, Bard’s Tale [b]Kurzbiografie[/b]: 1983 gründete Brian Fargo Interplay Productions mit Sitz im sonnigen Südkalifornien. Gerade mal drei Programmierer zählte das Entwicklerstudio zum Start. Bereits zwei Jahre später landeten sie mit Tales of the Unknown, Volume 1: The Bard’s Tale ihren ersten Hit, dicht gefolgt von Wasteland (1988). Bis 2002 fungierte Brian Fargo als Präsident des Unternehmens, trat nach der Übernahme durch Titus Interactive zurück. 2003 gründete er InXile Entertainment und kaufte Electronic Arts, dem damaligen Wasteland-Publisher, die Namensrechte an der Franchise ab. Im Oktober 2004 veröffentliche InXile Entertainment The Bard’s Tale für PC, Xbox und Playstation 2. [b]Name[/b]: Brian Fargo [b]Bekannte Spiele[/b]: Wasteland, Bard’s Tale [b]Kurzbiografie[/b]: 1983 gründete Brian Fargo Interplay Productions mit Sitz im sonnigen Südkalifornien. Gerade mal drei Programmierer zählte das Entwicklerstudio zum Start. Bereits zwei Jahre später landeten sie mit Tales of the Unknown, Volume 1: The Bard’s Tale ihren ersten Hit, dicht gefolgt von Wasteland (1988). Bis 2002 fungierte Brian Fargo als Präsident des Unternehmens, trat nach der Übernahme durch Titus Interactive zurück. 2003 gründete er InXile Entertainment und kaufte Electronic Arts, dem damaligen Wasteland-Publisher, die Namensrechte an der Franchise ab. Im Oktober 2004 veröffentliche InXile Entertainment The Bard’s Tale für PC, Xbox und Playstation 2.](/screenshots/147x110/2008/10/Brian_Fargo.jpg)
![[b]Name[/b]: Chris Avellone [b]Bekannte Spiele[/b]: Icewind Dale, Fallout 2, Knights of the Old Republic 2 [b]Kurzbiografie[/b]: Während seines Studiums schrieb Chris Avellone Kurzgeschichten und Drehbücher für Tischrollenspiele. Ein Bekannter bei Hero Games, einem Publisher für Pen&Paper-Games, erkannte sein Talent und bot ihm an, ein Buch über das Spiel Dark Champion zu schreiben. Zeitgleich entwickelte er ein großes Interesse an Computerspielen und liebäugelte mit einem Branchenwechsel. Nach seinem Vorstellungsgespräch bei Interplay bot man Avellone einen Job als Game Designer an. Fortan zeichnete er für Fallout 2, Star Trek: Star Fleet Academy und Planescape: Torment verantwortlich. Kurz darauf begann er mit der Konzeption von Fallout 3, die kontinuierlich durch andere Entwicklungen unterbrochen wurde, darunter die Icewind Dale-Serie und Baldur’s Gate: Dark Alliance. Nachdem Interplay die Arbeiten an The Black Hound (auch bekannt als Baldur’s Gate 3) aus finanziellen Gründen einstellen musste, verließ Avellone das Entwicklerstudio. Ohne Fallout 3 je fertiggestellt zu haben gründete er Obsidian Entertainment, wo er die Rollenspiel-Highlights Knights of the Old Republic und die Neverwinter Nights-Reihe entwickelte. Zurzeit fungiert er als Lead Designer von Alpha Protocol. [b]Name[/b]: Chris Avellone [b]Bekannte Spiele[/b]: Icewind Dale, Fallout 2, Knights of the Old Republic 2 [b]Kurzbiografie[/b]: Während seines Studiums schrieb Chris Avellone Kurzgeschichten und Drehbücher für Tischrollenspiele. Ein Bekannter bei Hero Games, einem Publisher für Pen&Paper-Games, erkannte sein Talent und bot ihm an, ein Buch über das Spiel Dark Champion zu schreiben. Zeitgleich entwickelte er ein großes Interesse an Computerspielen und liebäugelte mit einem Branchenwechsel. Nach seinem Vorstellungsgespräch bei Interplay bot man Avellone einen Job als Game Designer an. Fortan zeichnete er für Fallout 2, Star Trek: Star Fleet Academy und Planescape: Torment verantwortlich. Kurz darauf begann er mit der Konzeption von Fallout 3, die kontinuierlich durch andere Entwicklungen unterbrochen wurde, darunter die Icewind Dale-Serie und Baldur’s Gate: Dark Alliance. Nachdem Interplay die Arbeiten an The Black Hound (auch bekannt als Baldur’s Gate 3) aus finanziellen Gründen einstellen musste, verließ Avellone das Entwicklerstudio. Ohne Fallout 3 je fertiggestellt zu haben gründete er Obsidian Entertainment, wo er die Rollenspiel-Highlights Knights of the Old Republic und die Neverwinter Nights-Reihe entwickelte. Zurzeit fungiert er als Lead Designer von Alpha Protocol.](/screenshots/147x110/2008/10/Chris_Avellone.jpg)
![[b]Name[/b]: Chris Crawford [b]Bekannte Spiele[/b]: Wizard, Balance of Power [b]Kurzbiografie[/b]: 1972 machte Chris Crawford seinen Abschluss in Physik, drei Jahre später seinen Master an der Universität von Missouri. Nebenbei designte er Spiele, machte das Hobby 1979 zum Beruf. Atari steckte ihn in die Games Research Group, wo er für Wizard, Energy Czar und Scram verantwortlich zeichnete. Darüber hinaus arbeitete er an den Büchern De Re Atari und The Art of Game Design mit. Während der großen Videospiel-Crashs, unter dem auch Atari erheblich litt, verließ er das Unternehmen und machte sich als freier Programmierer selbstständig. Er blieb seiner Affinität zu Strategiespielen treu und veröffentlichte 1985 Balance of Power. In Patton Versus Rommel integrierte er erstmals Kriegsnebel (fog of war), ein zur damaligen Zeit noch unerforschtes Feature. Seit 1992 arbeitet er bei Storytron an einem Entwicklungssystem, das Ende 2008 erscheinen soll. Übrigens: Die erste Game Developers Conference fand 1987 in seinem Wohnzimmer statt. [b]Name[/b]: Chris Crawford [b]Bekannte Spiele[/b]: Wizard, Balance of Power [b]Kurzbiografie[/b]: 1972 machte Chris Crawford seinen Abschluss in Physik, drei Jahre später seinen Master an der Universität von Missouri. Nebenbei designte er Spiele, machte das Hobby 1979 zum Beruf. Atari steckte ihn in die Games Research Group, wo er für Wizard, Energy Czar und Scram verantwortlich zeichnete. Darüber hinaus arbeitete er an den Büchern De Re Atari und The Art of Game Design mit. Während der großen Videospiel-Crashs, unter dem auch Atari erheblich litt, verließ er das Unternehmen und machte sich als freier Programmierer selbstständig. Er blieb seiner Affinität zu Strategiespielen treu und veröffentlichte 1985 Balance of Power. In Patton Versus Rommel integrierte er erstmals Kriegsnebel (fog of war), ein zur damaligen Zeit noch unerforschtes Feature. Seit 1992 arbeitet er bei Storytron an einem Entwicklungssystem, das Ende 2008 erscheinen soll. Übrigens: Die erste Game Developers Conference fand 1987 in seinem Wohnzimmer statt.](/screenshots/147x110/2008/10/Chris_Crawford.jpg)
![[b]Name[/b]: Chris Sawyer [b]Bekannte Spiele[/b]: Rollercoaster Tycoon, Transport Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: Seine ersten Spiele programmierte der gebürtige Schotte 1983 auf der Z80-Maschine, später hielt er sich mit Umsetzungen von Amiga-Klassikern für PC über Wasser, darunter Birds of Prey und Elite Plus. Als freier Programmierer entwickelte er 1994 seine erste Management-Simulation: Transport Tycoon. Ein Jahr darauf erschien eine Extended-Version des Spiels. Während er bereits eifrig an der Engine des Nachfolgers arbeitete, entdeckte er sein Interesse für Achterbahnen. Kurzerhand legte er Transport Tycoon 2 auf Eis und entwickelte, basierend auf dem selben Grafikmotor, White Knuckles, heute besser bekannt als Rollercoaster Tycoon, gefolgt von Rollercoaster Tycoon 2. Den Nachfolger zu Transport Tycoon veröffentlichte er erst 2004 unter dem Titel Chris Sawyer’s Locomotion. Danach stand er Atari bei der Entwicklung von Rollercoaster Tycoon 3 unterstützend zur Seite. 2005 klagte er den Publisher wegen unterlassener Zahlung von Lizenzgebühren an. Seit dem Vorfallist es still um den schottischen Programmierer geworden, seine Website unter www.chrissawyer.com hat seit über einem Jahr kein Update mehr erfahren. [b]Name[/b]: Chris Sawyer [b]Bekannte Spiele[/b]: Rollercoaster Tycoon, Transport Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: Seine ersten Spiele programmierte der gebürtige Schotte 1983 auf der Z80-Maschine, später hielt er sich mit Umsetzungen von Amiga-Klassikern für PC über Wasser, darunter Birds of Prey und Elite Plus. Als freier Programmierer entwickelte er 1994 seine erste Management-Simulation: Transport Tycoon. Ein Jahr darauf erschien eine Extended-Version des Spiels. Während er bereits eifrig an der Engine des Nachfolgers arbeitete, entdeckte er sein Interesse für Achterbahnen. Kurzerhand legte er Transport Tycoon 2 auf Eis und entwickelte, basierend auf dem selben Grafikmotor, White Knuckles, heute besser bekannt als Rollercoaster Tycoon, gefolgt von Rollercoaster Tycoon 2. Den Nachfolger zu Transport Tycoon veröffentlichte er erst 2004 unter dem Titel Chris Sawyer’s Locomotion. Danach stand er Atari bei der Entwicklung von Rollercoaster Tycoon 3 unterstützend zur Seite. 2005 klagte er den Publisher wegen unterlassener Zahlung von Lizenzgebühren an. Seit dem Vorfallist es still um den schottischen Programmierer geworden, seine Website unter www.chrissawyer.com hat seit über einem Jahr kein Update mehr erfahren.](/screenshots/147x110/2008/10/Chris_Sawyer.jpg)
![[b]Name[/b]: Jon „Jops“ Hare [b]Bekannte Spiele[/b]: Sensible Soccer [b]Kurzbiografie[/b]: 1986 gründete Jon Hare mit einem ehemaligen Schulfreund das Entwicklerstudio Sensible Software mit Sitz in Chelmsford, Großbritannien. Mit Microprose Soccer landeten die beiden bereits zwei Jahre später ihren ersten Hit. In den 90er-Jahren erlangten sie durch Sensible Soccer und Cannon Fodder weltweite Popularität. Für beide Spiele (und andere) komponierte Hare umfangreiche Soundtracks, der des nie erschienen Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll umfasste mehr als 30 Titel. Auf den neuen Plattformen PC, Playstation, Nintendo 64 und Dreamcast konnte Sensible Software seine Erfolge nicht fortsetzen, 1999 erfolgte die Übernahme durch Codemasters. Für den neuen Arbeitgeber entwickelte Hares unter anderem Sensible Soccer 2006, wechselte nach der Fertigstellung jedoch zu Nikitova Games. Dort fungiert er als Director of Development und überwacht zurzeit die Entwicklung von Spielen für Nintendo Wii und DS. [b]Name[/b]: Jon „Jops“ Hare [b]Bekannte Spiele[/b]: Sensible Soccer [b]Kurzbiografie[/b]: 1986 gründete Jon Hare mit einem ehemaligen Schulfreund das Entwicklerstudio Sensible Software mit Sitz in Chelmsford, Großbritannien. Mit Microprose Soccer landeten die beiden bereits zwei Jahre später ihren ersten Hit. In den 90er-Jahren erlangten sie durch Sensible Soccer und Cannon Fodder weltweite Popularität. Für beide Spiele (und andere) komponierte Hare umfangreiche Soundtracks, der des nie erschienen Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll umfasste mehr als 30 Titel. Auf den neuen Plattformen PC, Playstation, Nintendo 64 und Dreamcast konnte Sensible Software seine Erfolge nicht fortsetzen, 1999 erfolgte die Übernahme durch Codemasters. Für den neuen Arbeitgeber entwickelte Hares unter anderem Sensible Soccer 2006, wechselte nach der Fertigstellung jedoch zu Nikitova Games. Dort fungiert er als Director of Development und überwacht zurzeit die Entwicklung von Spielen für Nintendo Wii und DS.](/screenshots/147x110/2008/10/Jon_Hare.jpg)
![[b]Name[/b]: Jon van Caneghem [b]Bekannte Spiele[/b]: Heroes of Might and Magic, Might and Magic, King’s Bounty [b]Kurzbiografie[/b]: 1983 gründete van Caneghem das Entwicklerstudio New World Computing. Unter seiner Leitung entstanden Klassiker wie King’s Bounty, die Might and Magic-Serie und Heroes of Might and Magic. 1993 übernahm The 3DO Company die Spieleschmiede. Nach rund einem Dutzend Ableger der Might and Magic-Franchise ging das Unternehmen 2003 bankrott, New World Computing verschwand vollends von der Bildfläche. Ein Jahr später schloss sich van Caneghem dem koreanischen Entwickler NCsoft an, wurde kurz darauf in die Computer Gaming World’s Hall of Fame aufgenommen. Seit 2006 betreibt er einen Internetanbieter namens Trion World Network. [b]Name[/b]: Jon van Caneghem [b]Bekannte Spiele[/b]: Heroes of Might and Magic, Might and Magic, King’s Bounty [b]Kurzbiografie[/b]: 1983 gründete van Caneghem das Entwicklerstudio New World Computing. Unter seiner Leitung entstanden Klassiker wie King’s Bounty, die Might and Magic-Serie und Heroes of Might and Magic. 1993 übernahm The 3DO Company die Spieleschmiede. Nach rund einem Dutzend Ableger der Might and Magic-Franchise ging das Unternehmen 2003 bankrott, New World Computing verschwand vollends von der Bildfläche. Ein Jahr später schloss sich van Caneghem dem koreanischen Entwickler NCsoft an, wurde kurz darauf in die Computer Gaming World’s Hall of Fame aufgenommen. Seit 2006 betreibt er einen Internetanbieter namens Trion World Network.](/screenshots/147x110/2008/10/Jon_Van_Caneghem.jpg)
![[b]Name[/b]: Jordan Mechner [b]Bekannte Spiele[/b]: Prince of Persia-Serie, Karateka [b]Kurzbiografie[/b]: Sein erstes Spiel entwickelte Jordan Mechner während des Studiums an der Yale Universität. Karateka erschien 1984, veröffentlicht von Broderbund (Prince of Persia, Where in the World is Carmen Sandiego). Den großen Hit landete er 1989 mit Prince of Persia. Vor allem die (damals) vorbildlichen Animationen der Charaktere ließen Kinnladen gen Boden klappen. Sein Bruder kann ein Lied davon singen, schließlich musste er für unzählige Video- und Fotoaufnamen herhalten, aus denen Jordan Mechner letztlich die Bewegungsabläufe animierte. 1993 gründete er Smoking Car Productions und entwickelte das 1997 erschienene The Last Express. Trotz guter Kritiken kam das Echtzeit-Adventure auf bescheidene Verkaufszahlen. 2003 fungierte er als Autor und Designer von Prince of Persia: The Sands of Time. An den Nachfolgern war er nur marginal beteiligt, konzipierte und schrieb derweil das Drehbuch zum Prince of Persia-Film (voraussichtlicher Kinostart: 2010). [b]Name[/b]: Jordan Mechner [b]Bekannte Spiele[/b]: Prince of Persia-Serie, Karateka [b]Kurzbiografie[/b]: Sein erstes Spiel entwickelte Jordan Mechner während des Studiums an der Yale Universität. Karateka erschien 1984, veröffentlicht von Broderbund (Prince of Persia, Where in the World is Carmen Sandiego). Den großen Hit landete er 1989 mit Prince of Persia. Vor allem die (damals) vorbildlichen Animationen der Charaktere ließen Kinnladen gen Boden klappen. Sein Bruder kann ein Lied davon singen, schließlich musste er für unzählige Video- und Fotoaufnamen herhalten, aus denen Jordan Mechner letztlich die Bewegungsabläufe animierte. 1993 gründete er Smoking Car Productions und entwickelte das 1997 erschienene The Last Express. Trotz guter Kritiken kam das Echtzeit-Adventure auf bescheidene Verkaufszahlen. 2003 fungierte er als Autor und Designer von Prince of Persia: The Sands of Time. An den Nachfolgern war er nur marginal beteiligt, konzipierte und schrieb derweil das Drehbuch zum Prince of Persia-Film (voraussichtlicher Kinostart: 2010).](/screenshots/147x110/2008/10/Jordan_Mechner.jpg)
![[b]Name[/b]: Louis Castle [b]Bekannte Spiele[/b]: Command & Conquer-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Louis Castle, der zweite Garagen-Arbeiter: Zusammen mit Brett Sperry gründete er 1985 in Las Vegas Westwood Associates, das zu einem der erfolgreichsten Entwicklerstudios avancieren sollte. Auf sein Konto gehen neben der Command & Conquer-Serie auch Lands of Lore 3, Nox und A Nightmare on Elm Street. Bei der Übernahme von Westwood durch Electronic Arts entschied sich Castle, das Angebot des Branchenriesen anzunehmen und für EA zu arbeiten. Heute fungiert er als General Manager des Blueprint Studios und lebt noch immer in Las Vegas. Mit Steven Spielberg arbeitete er jüngst an Boom Blox, einem Geschicklichkeitsspiel für Nintendo Wii. 1999 ehrte ihn die Computer Games Developer Association mit einem Preis für sein Lebenswerk. [b]Name[/b]: Louis Castle [b]Bekannte Spiele[/b]: Command & Conquer-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Louis Castle, der zweite Garagen-Arbeiter: Zusammen mit Brett Sperry gründete er 1985 in Las Vegas Westwood Associates, das zu einem der erfolgreichsten Entwicklerstudios avancieren sollte. Auf sein Konto gehen neben der Command & Conquer-Serie auch Lands of Lore 3, Nox und A Nightmare on Elm Street. Bei der Übernahme von Westwood durch Electronic Arts entschied sich Castle, das Angebot des Branchenriesen anzunehmen und für EA zu arbeiten. Heute fungiert er als General Manager des Blueprint Studios und lebt noch immer in Las Vegas. Mit Steven Spielberg arbeitete er jüngst an Boom Blox, einem Geschicklichkeitsspiel für Nintendo Wii. 1999 ehrte ihn die Computer Games Developer Association mit einem Preis für sein Lebenswerk.](/screenshots/147x110/2008/10/Louis_Castle.jpg)
![[b]Name[/b]: Tim Willits [b]Bekannte Spiele[/b]: Quake-Serie, Doom-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Vom Modder zum Star-Entwickler - Tim Willits‘ Kariere war steil. In seiner Freizeit designte er Level für den Auftakt der Doom-Serie, veröffentlichte sie im Internet und beeindruckte die Entwickler. Prompt erhielt er ein Job-Angebot, fungierte später als Leitender Designer bei der Quake- und Doom-Serie. Mittlerweile gehört ihm das Entwicklerstudio id Software zur Hälfte. Sein jüngstes Projekt hört auf den Namen Rage und erscheint voraussichtlich 2009. [b]Name[/b]: Tim Willits [b]Bekannte Spiele[/b]: Quake-Serie, Doom-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Vom Modder zum Star-Entwickler - Tim Willits‘ Kariere war steil. In seiner Freizeit designte er Level für den Auftakt der Doom-Serie, veröffentlichte sie im Internet und beeindruckte die Entwickler. Prompt erhielt er ein Job-Angebot, fungierte später als Leitender Designer bei der Quake- und Doom-Serie. Mittlerweile gehört ihm das Entwicklerstudio id Software zur Hälfte. Sein jüngstes Projekt hört auf den Namen Rage und erscheint voraussichtlich 2009.](/screenshots/147x110/2008/10/Tim_Willits.jpg)
![[b]Name[/b]: Yuji Horii [b]Bekannte Spiele[/b]: Dragon Quest, Chrono Trigger [b]Kurzbiografie[/b]: Yuji Horii, geboren am 6. Januar 1954, studierte Literatur an der Weseda University, schrieb später als freier Journalist für Magazine, Zeitungen und Comics. Bei einem Programmier-Wettbewerb belegte er mit einem Tennisspiel einen der oberen Plätze, woraus er seine Motivation zum Einstieg in die Spielindustrie schöpfte. Bei Square-Enix zeichnete er unter anderem für die erfolgreiche Rollenspiel-Serie Dragon Quest verantwortlich. Als Entwicklungsleiter von Chrono Trigger sammelte er bereits zu SNES-Zeiten Erfahrungen im RPG-Segment. Zurzeit arbeitet er an einem Ableger von Dragon Quest, der exklusiv für Nintendo DS erscheint. [b]Name[/b]: Yuji Horii [b]Bekannte Spiele[/b]: Dragon Quest, Chrono Trigger [b]Kurzbiografie[/b]: Yuji Horii, geboren am 6. Januar 1954, studierte Literatur an der Weseda University, schrieb später als freier Journalist für Magazine, Zeitungen und Comics. Bei einem Programmier-Wettbewerb belegte er mit einem Tennisspiel einen der oberen Plätze, woraus er seine Motivation zum Einstieg in die Spielindustrie schöpfte. Bei Square-Enix zeichnete er unter anderem für die erfolgreiche Rollenspiel-Serie Dragon Quest verantwortlich. Als Entwicklungsleiter von Chrono Trigger sammelte er bereits zu SNES-Zeiten Erfahrungen im RPG-Segment. Zurzeit arbeitet er an einem Ableger von Dragon Quest, der exklusiv für Nintendo DS erscheint.](/screenshots/147x110/2008/10/Yuji_Horii.jpg)