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Das Who-is-Who der Spielindustrie #4: Sid Meier, Sam Lake, Yu Suzuki und mehr
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[30/09/08] Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vierten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den ersten Teil, hier den zweiten, hier den dritten!
Name: Bruce Shelley
Bekannte Spiele: Age of Empires-Serie, Railroad Tycoon
Kurzbiografie: So Branchen-fremd hat niemand studiert: Von Brett- und Strategiespielen bereits im jungen Alter angetan, entschied sich Bruce Shelley für ein Studium der Waldbiologie. Den Einstieg in die Spielindustrie schaffte er über Umwege: Seit 1970 versuchte er Fuß zu fassen, die Jobsuche jedoch blieb zehn Jahre lang erfolglos. Zusammen mit ehemaligen Kommilitonen gründete Shelley 1980 Iron Crown Enterprises und konzentrierte sich auf die Entwicklung von Brettspielen. Begeistert von Sid Meier’s Pirates versuchte er abermals den Sprung in die Branche der digitalen Unterhaltung. Er landete bei MicroProse und arbeitete an der Seite von Sid Meier höchstpersönlich. 1990 erschien Railroad Tycoon, 1991 Civilization – an beiden hatte Shelley mitgewirkt, vor allem aber gelernt. Nach fünf Jahre bei MicroProse verließ er das Studio und schloss sich einem guten Freund bei Ensemble an. Dort zeichnete er verantwortlich für die erfolgreiche Age of Empires-Serie.
Name: Bruce Shelley
Bekannte Spiele: Age of Empires-Serie, Railroad Tycoon
Kurzbiografie: So Branchen-fremd hat niemand studiert: Von Brett- und Strategiespielen bereits im jungen Alter angetan, entschied sich Bruce Shelley für ein Studium der Waldbiologie. Den Einstieg in die Spielindustrie schaffte er über Umwege: Seit 1970 versuchte er Fuß zu fassen, die Jobsuche jedoch blieb zehn Jahre lang erfolglos. Zusammen mit ehemaligen Kommilitonen gründete Shelley 1980 Iron Crown Enterprises und konzentrierte sich auf die Entwicklung von Brettspielen. Begeistert von Sid Meier’s Pirates versuchte er abermals den Sprung in die Branche der digitalen Unterhaltung. Er landete bei MicroProse und arbeitete an der Seite von Sid Meier höchstpersönlich. 1990 erschien Railroad Tycoon, 1991 Civilization – an beiden hatte Shelley mitgewirkt, vor allem aber gelernt. Nach fünf Jahre bei MicroProse verließ er das Studio und schloss sich einem guten Freund bei Ensemble an. Dort zeichnete er verantwortlich für die erfolgreiche Age of Empires-Serie.
[Quelle: PC Games]


![Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vierten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , ! [b]Name[/b]: Bruce Shelley [b]Bekannte Spiele[/b]: Age of Empires-Serie, Railroad Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: So Branchen-fremd hat niemand studiert: Von Brett- und Strategiespielen bereits im jungen Alter angetan, entschied sich Bruce Shelley für ein Studium der Waldbiologie. Den Einstieg in die Spielindustrie schaffte er über Umwege: Seit 1970 versuchte er Fuß zu fassen, die Jobsuche jedoch blieb zehn Jahre lang erfolglos. Zusammen mit ehemaligen Kommilitonen gründete Shelley 1980 Iron Crown Enterprises und konzentrierte sich auf die Entwicklung von Brettspielen. Begeistert von Sid Meier’s Pirates versuchte er abermals den Sprung in die Branche der digitalen Unterhaltung. Er landete bei MicroProse und arbeitete an der Seite von Sid Meier höchstpersönlich. 1990 erschien Railroad Tycoon, 1991 Civilization – an beiden hatte Shelley mitgewirkt, vor allem aber gelernt. Nach fünf Jahre bei MicroProse verließ er das Studio und schloss sich einem guten Freund bei Ensemble an. Dort zeichnete er verantwortlich für die erfolgreiche Age of Empires-Serie. Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im vierten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie , , ! [b]Name[/b]: Bruce Shelley [b]Bekannte Spiele[/b]: Age of Empires-Serie, Railroad Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: So Branchen-fremd hat niemand studiert: Von Brett- und Strategiespielen bereits im jungen Alter angetan, entschied sich Bruce Shelley für ein Studium der Waldbiologie. Den Einstieg in die Spielindustrie schaffte er über Umwege: Seit 1970 versuchte er Fuß zu fassen, die Jobsuche jedoch blieb zehn Jahre lang erfolglos. Zusammen mit ehemaligen Kommilitonen gründete Shelley 1980 Iron Crown Enterprises und konzentrierte sich auf die Entwicklung von Brettspielen. Begeistert von Sid Meier’s Pirates versuchte er abermals den Sprung in die Branche der digitalen Unterhaltung. Er landete bei MicroProse und arbeitete an der Seite von Sid Meier höchstpersönlich. 1990 erschien Railroad Tycoon, 1991 Civilization – an beiden hatte Shelley mitgewirkt, vor allem aber gelernt. Nach fünf Jahre bei MicroProse verließ er das Studio und schloss sich einem guten Freund bei Ensemble an. Dort zeichnete er verantwortlich für die erfolgreiche Age of Empires-Serie.](/screenshots/147x110/2008/09/Bruce_Shelley.jpg)
![[b]Name[/b]: Benedikt Grindel [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Siedler-Reihe [b]Kurzbiografie[/b]: Benedikt Grindel wurde am 6. März 1969 geboren. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaftslehre, hielt sich danach mit zahlreichen Nebenjobs über Wasser. Einen davon praktiziert er heute noch: Als Zauberer tritt er auf kleinen Festen und Feiern auf, unterhält Menschen mit witzigen Tricks und erstaunlichen Illusionen. 1998 wechselte er vom Teppichboden-Herstellungs-Metier zu Ubisoft, drei Jahre später als Produzent zu Entwickler Blue Byte. Dort überwacht er seit jeher die Entwicklung der Siedler-Reihe. In jüngster Vergangenheit beriet er Funantics bei der Arbeit an Die Siedler: Aufbruch der Kulturen. [b]Name[/b]: Benedikt Grindel [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Siedler-Reihe [b]Kurzbiografie[/b]: Benedikt Grindel wurde am 6. März 1969 geboren. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaftslehre, hielt sich danach mit zahlreichen Nebenjobs über Wasser. Einen davon praktiziert er heute noch: Als Zauberer tritt er auf kleinen Festen und Feiern auf, unterhält Menschen mit witzigen Tricks und erstaunlichen Illusionen. 1998 wechselte er vom Teppichboden-Herstellungs-Metier zu Ubisoft, drei Jahre später als Produzent zu Entwickler Blue Byte. Dort überwacht er seit jeher die Entwicklung der Siedler-Reihe. In jüngster Vergangenheit beriet er Funantics bei der Arbeit an Die Siedler: Aufbruch der Kulturen.](/screenshots/147x110/2008/09/Benedikt_Grindel.jpg)
![[b]Name[/b]: Jack Thompson [b]Bekannte Spiele, die er nicht leiden kann[/b]: Grand Theft Auto-Serie, Counter- (dt.) [b]Kurzbiografie[/b]: John Bruce (Jack) Thompson wurde am 25. Juli 1951 geboren und führt seit 1997 als Anwalt im Staate Florida einen Feldzug gegen gewalthaltige Videospiele. Den Startschuss seiner umstrittenen Hetz-Kampagne lieferte ein Schulmassaker an der Heat Highschool in Kentucky. Infolge dessen vertrat er die Eltern dreier ermordeter Schüler vor Gericht. Vor Kurzem machte er auf sich aufmerksam, als er der Mutter von Strauss Zelnick (Take Two) einen Brief schrieb, klagend und hinweisend auf die brutalen Spiele, die ihr Sohn veröffentlichen würde. Am 25. September entzog ihm das Oberste Gericht von Florida seine Anwaltslizenz mit Wirkung zum 25. Oktober dieses Jahres. Es folgt eine kurze Anekdote aus seiner Anwaltskarriere: 2005 schrieb er einen offenen Brief an Doug Lowenstein, Vorsitzender der Entertainment Software Association. 10.000 US-Dollar würde er für einen guten Zweck stiften, sollte jemand ein Spiel mit dem folgenden Szenario entwickeln: In der Hauptrolle ein Vater, dessen Sohn von einem Jungen umgebracht wurde, der brutale Videogames spielte. Seine Mission: Die Exekutiven namhafter Entwickler exekutieren, inklusive einem Massaker auf der Electronic Entertainment Expo. Vier Fans machten sich an die Arbeit, das Resultat hört auf den Namen I’m OK – A Murder Simulator. Weil das Spiel angeblich satirisch angehaucht war, zog Thompson seinen Spendenruf zurück. [b]Name[/b]: Jack Thompson [b]Bekannte Spiele, die er nicht leiden kann[/b]: Grand Theft Auto-Serie, Counter- (dt.) [b]Kurzbiografie[/b]: John Bruce (Jack) Thompson wurde am 25. Juli 1951 geboren und führt seit 1997 als Anwalt im Staate Florida einen Feldzug gegen gewalthaltige Videospiele. Den Startschuss seiner umstrittenen Hetz-Kampagne lieferte ein Schulmassaker an der Heat Highschool in Kentucky. Infolge dessen vertrat er die Eltern dreier ermordeter Schüler vor Gericht. Vor Kurzem machte er auf sich aufmerksam, als er der Mutter von Strauss Zelnick (Take Two) einen Brief schrieb, klagend und hinweisend auf die brutalen Spiele, die ihr Sohn veröffentlichen würde. Am 25. September entzog ihm das Oberste Gericht von Florida seine Anwaltslizenz mit Wirkung zum 25. Oktober dieses Jahres. Es folgt eine kurze Anekdote aus seiner Anwaltskarriere: 2005 schrieb er einen offenen Brief an Doug Lowenstein, Vorsitzender der Entertainment Software Association. 10.000 US-Dollar würde er für einen guten Zweck stiften, sollte jemand ein Spiel mit dem folgenden Szenario entwickeln: In der Hauptrolle ein Vater, dessen Sohn von einem Jungen umgebracht wurde, der brutale Videogames spielte. Seine Mission: Die Exekutiven namhafter Entwickler exekutieren, inklusive einem Massaker auf der Electronic Entertainment Expo. Vier Fans machten sich an die Arbeit, das Resultat hört auf den Namen I’m OK – A Murder Simulator. Weil das Spiel angeblich satirisch angehaucht war, zog Thompson seinen Spendenruf zurück.](/screenshots/147x110/2008/09/Jack_Thompson.jpg)
![[b]Name[/b]: Ken Levine [b]Bekannte Spiele[/b]: Bioshock [b]Kurzbiografie[/b]: Vor seinem Karrierestart in der Games-Branche arbeitete Ken Levine als Drehbuchautor für Paramount Pictures. Ebenfalls aus seiner Feder stammten einige Vorführungen am Theater von New York. Anfang der 90er-Jahre wechselte er zu den Looking Glass Studios und schrieb die Geschichte zu Thief: The Dark Project. 1997 gründete Levine mit Looking Glass-Kollegen das Entwicklerstudio Irrational Games, fungierte unter anderem als Lead Designer für System Shock 2. Im Januar 2006 kaufte Take-Two Interactive das Studio auf und vereinte die Mitarbeiter bei 2K Boston / 2K Australia. Dort zeichnete Levine für den Ego-Shooter-Hit Bioshock verantwortlich. Zurzeit unterstützt er das Team von 2K Marin bei der Entwicklung von Bioshock 2. [b]Name[/b]: Ken Levine [b]Bekannte Spiele[/b]: Bioshock [b]Kurzbiografie[/b]: Vor seinem Karrierestart in der Games-Branche arbeitete Ken Levine als Drehbuchautor für Paramount Pictures. Ebenfalls aus seiner Feder stammten einige Vorführungen am Theater von New York. Anfang der 90er-Jahre wechselte er zu den Looking Glass Studios und schrieb die Geschichte zu Thief: The Dark Project. 1997 gründete Levine mit Looking Glass-Kollegen das Entwicklerstudio Irrational Games, fungierte unter anderem als Lead Designer für System Shock 2. Im Januar 2006 kaufte Take-Two Interactive das Studio auf und vereinte die Mitarbeiter bei 2K Boston / 2K Australia. Dort zeichnete Levine für den Ego-Shooter-Hit Bioshock verantwortlich. Zurzeit unterstützt er das Team von 2K Marin bei der Entwicklung von Bioshock 2.](/screenshots/147x110/2008/09/Ken_Levine.jpg)
![[b]Name[/b]: Mark Jocobs [b]Bekannte Spiele[/b]: Dark Age of Camelot, Warhammer Online, Attack of the Killer Bees [b]Kurzbiografie[/b]: Mark Jacobs gilt als Pionier des MMORPG-Genres. Bereits 1984 fungierte er als Lead Designer von Aradath, entwickelt im eigenen Studio Adventure Unlimited Software Inc. In den frühen 80er-Jahren veröffentlichte er Spiele für lokale Netzwerke und Internetanbieter, darunter auch AOL. 1995 folgte die Gründung von Mythic Entertainment, ein Jahr später das erste Stück Software namens Splatterball. Popularität erlangte die Schmiede durch Dark Age of Camelot und Warhammer Online: Age of Reckoning. Jacobs schreibt außerdem Drehbücher zu Spielumsetzungen, so geschehen mit Imperator Online. [b]Name[/b]: Mark Jocobs [b]Bekannte Spiele[/b]: Dark Age of Camelot, Warhammer Online, Attack of the Killer Bees [b]Kurzbiografie[/b]: Mark Jacobs gilt als Pionier des MMORPG-Genres. Bereits 1984 fungierte er als Lead Designer von Aradath, entwickelt im eigenen Studio Adventure Unlimited Software Inc. In den frühen 80er-Jahren veröffentlichte er Spiele für lokale Netzwerke und Internetanbieter, darunter auch AOL. 1995 folgte die Gründung von Mythic Entertainment, ein Jahr später das erste Stück Software namens Splatterball. Popularität erlangte die Schmiede durch Dark Age of Camelot und Warhammer Online: Age of Reckoning. Jacobs schreibt außerdem Drehbücher zu Spielumsetzungen, so geschehen mit Imperator Online.](/screenshots/147x110/2008/09/Mark_Jacobs.jpg)
![[b]Name[/b]: Sam Lake [b]Bekannte Spiele[/b]: Max Payne-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Sam Lake sieht nicht nur aus wie Max Payne. Er hat auch seine Geschichte geschrieben. Der 1970 geborene Schriftsteller hatte in Helsinki Englische Sprache und Literatur studiert, bevor er seine Arbeit in der Spielebranche antrat. Ein guter Freund, Petri Järvilehto, Gründer von Remedy Entertainment, setzte für Death Rally auf das schreiberische Können von Lake. Es folgten das erste Abenteuer des New Yorker Polizisten und Max Payne 2: The Fall of Max Payne. Zurzeit arbeitet Lake am Script zu Alan Wake. Release: tba. [b]Name[/b]: Sam Lake [b]Bekannte Spiele[/b]: Max Payne-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Sam Lake sieht nicht nur aus wie Max Payne. Er hat auch seine Geschichte geschrieben. Der 1970 geborene Schriftsteller hatte in Helsinki Englische Sprache und Literatur studiert, bevor er seine Arbeit in der Spielebranche antrat. Ein guter Freund, Petri Järvilehto, Gründer von Remedy Entertainment, setzte für Death Rally auf das schreiberische Können von Lake. Es folgten das erste Abenteuer des New Yorker Polizisten und Max Payne 2: The Fall of Max Payne. Zurzeit arbeitet Lake am Script zu Alan Wake. Release: tba.](/screenshots/147x110/2008/09/Sam_Lake.jpg)
![[b]Name[/b]: Shinji Mikami [b]Bekannte Spiele[/b]: Resident Evil-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Seit 1990 arbeitete Shinji Mikami bei Capcom. Sein erstes Spiel: Ein Quiz für Gameboy, das mehr als drei Monate Entwicklungszeit in Anspruch nahm. Nach der Produktion einiger Disney-Games kam ihm eine in der Nachbetrachtung geniale Idee: Warum sich nicht lose an dem Spiel Sweet Home, basierend auf dem gleichnamigen Film, für NES orientieren? Ein Horror-Abenteuer entwickeln, mit einer riesigen Villa als Schauplatz? Aus der Imagination wurde digitale Realität, die Resident Evil-Serie war geboren (in Japan: Biohazard). Aufgrund des enormen Erfolges beförderte Capcom ihn zum Producer, bezog ihn fortwährend auch in die wirtschaftlichen Entscheidungen des Unternehmens mit ein. Er überwachte die Entwicklung der Resi-Nachfolger und konzipierte das 1999 erschienene Dino Crisis. 2002 entschied er sich, dem schwächelnden Gamecube zum Trotz, fünf Spiele exklusiv für Nintendos Plattform zu veröffentlichen, die „Capcom Five“: Resident Evil 4, P.N. 03, Killer 7, Viewtiful Joe und Dead Phoenix. Letzteres viel Capcoms Portfolio-Schere zum Opfer, alle anderen, mit Ausnahme von P.N. 03, erhielten Umsetzungen für PlayStation 2. 2004 wechselte er zum hauseigenen Clover Studio, im März 2007 gründete er die unabhängige Spieleschmiede Straight Story. Zurzeit arbeitet er unter anderem an Mad World für Wii. [b]Name[/b]: Shinji Mikami [b]Bekannte Spiele[/b]: Resident Evil-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Seit 1990 arbeitete Shinji Mikami bei Capcom. Sein erstes Spiel: Ein Quiz für Gameboy, das mehr als drei Monate Entwicklungszeit in Anspruch nahm. Nach der Produktion einiger Disney-Games kam ihm eine in der Nachbetrachtung geniale Idee: Warum sich nicht lose an dem Spiel Sweet Home, basierend auf dem gleichnamigen Film, für NES orientieren? Ein Horror-Abenteuer entwickeln, mit einer riesigen Villa als Schauplatz? Aus der Imagination wurde digitale Realität, die Resident Evil-Serie war geboren (in Japan: Biohazard). Aufgrund des enormen Erfolges beförderte Capcom ihn zum Producer, bezog ihn fortwährend auch in die wirtschaftlichen Entscheidungen des Unternehmens mit ein. Er überwachte die Entwicklung der Resi-Nachfolger und konzipierte das 1999 erschienene Dino Crisis. 2002 entschied er sich, dem schwächelnden Gamecube zum Trotz, fünf Spiele exklusiv für Nintendos Plattform zu veröffentlichen, die „Capcom Five“: Resident Evil 4, P.N. 03, Killer 7, Viewtiful Joe und Dead Phoenix. Letzteres viel Capcoms Portfolio-Schere zum Opfer, alle anderen, mit Ausnahme von P.N. 03, erhielten Umsetzungen für PlayStation 2. 2004 wechselte er zum hauseigenen Clover Studio, im März 2007 gründete er die unabhängige Spieleschmiede Straight Story. Zurzeit arbeitet er unter anderem an Mad World für Wii.](/screenshots/147x110/2008/09/Shinji_Mikami.jpg)
![[b]Name[/b]: Sid Meier [b]Bekannte Spiele[/b]: Civilization, Colonization, Railroad Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: Sidney K. Meier, geboren am 24. Februar 1954, gehört zu den Legenden der Spielindustrie. 1982 gründete er das Entwicklerstudio MicroProse und legte mit Civilization den Grundstein für eine der erfolgreichsten Strategie-Serien aller Zeiten. 1990 erschien die Eisenbahn-Simulation Railroad Tycoon, 1997 Magic: The Gathering, das letzte Spiel aus Meiers MicroProse-Zeiten. 1996 gründete er zusammen mit seinem ehemaligen Kollegen Jeff Briggs Firaxis Games. Dort entstanden unter anderem Civilization 4 und Sid Meier’s Pirates (Neuauflage des Klassikers aus dem Jahr 1987) unter seiner Führung. 2008 ehrte die Game Developers Conference Sid Meier mit einer Auszeichnung für sein Lebenswerk. [b]Name[/b]: Sid Meier [b]Bekannte Spiele[/b]: Civilization, Colonization, Railroad Tycoon [b]Kurzbiografie[/b]: Sidney K. Meier, geboren am 24. Februar 1954, gehört zu den Legenden der Spielindustrie. 1982 gründete er das Entwicklerstudio MicroProse und legte mit Civilization den Grundstein für eine der erfolgreichsten Strategie-Serien aller Zeiten. 1990 erschien die Eisenbahn-Simulation Railroad Tycoon, 1997 Magic: The Gathering, das letzte Spiel aus Meiers MicroProse-Zeiten. 1996 gründete er zusammen mit seinem ehemaligen Kollegen Jeff Briggs Firaxis Games. Dort entstanden unter anderem Civilization 4 und Sid Meier’s Pirates (Neuauflage des Klassikers aus dem Jahr 1987) unter seiner Führung. 2008 ehrte die Game Developers Conference Sid Meier mit einer Auszeichnung für sein Lebenswerk.](/screenshots/147x110/2008/09/Sid_Meier.jpg)
![[b]Name[/b]: Tommy Tallarico [b]Bekannte Musik[/b]: Video Games Live [b]Kurzbiografie[/b]: Was Sie sehen, machen andere. Was Sie hören, macht er. Tommy Tallarico komponierte seit 1984 die Musik zu mehr als 250 Spielen, darunter Earthworm Jim, MDK, Prince of Persia, Tony Hawk’s Pro Skater und Advent Rising. Im selben Jahr veröffentlichte er seine erste eigene CD mit dem Titel Virgin Games: Greatest Hits Volume 1, 1997 gefolgt von Volume 2 der einzigartigen Kompilation. Neben der Arbeit im eigenen Studio beschäftigt er sich mit seiner G.A.N.G. (Game Audio Network Guild), deren Präsidentschaft er seit 2002 inne hat. Mit Video Games Live präsentierte er seine Kreationen erstmals auf den Bühnen der Spielewelt, unter anderem auf der Games Convention 2008 in Leipzig. [b]Name[/b]: Tommy Tallarico [b]Bekannte Musik[/b]: Video Games Live [b]Kurzbiografie[/b]: Was Sie sehen, machen andere. Was Sie hören, macht er. Tommy Tallarico komponierte seit 1984 die Musik zu mehr als 250 Spielen, darunter Earthworm Jim, MDK, Prince of Persia, Tony Hawk’s Pro Skater und Advent Rising. Im selben Jahr veröffentlichte er seine erste eigene CD mit dem Titel Virgin Games: Greatest Hits Volume 1, 1997 gefolgt von Volume 2 der einzigartigen Kompilation. Neben der Arbeit im eigenen Studio beschäftigt er sich mit seiner G.A.N.G. (Game Audio Network Guild), deren Präsidentschaft er seit 2002 inne hat. Mit Video Games Live präsentierte er seine Kreationen erstmals auf den Bühnen der Spielewelt, unter anderem auf der Games Convention 2008 in Leipzig.](/screenshots/147x110/2008/09/Tommy_Tallarico.jpg)
![[b]Name[/b]: Yu Suzuki [b]Bekannte Spiele[/b]: Hang-On, Virtua Fighter, Shenmue [b]Kurzbiografie[/b]: Segas Antwort auf Shigeru Miyamoto (Nintendo): 1958 geboren verbrachte Yu Suzuki seine komplette Karriere beim japanischen Traditionsunternehmen Sega. Eigentlich wollte er Zahnarzt werden, das hat aber nicht geklappt, schlechte Prüfungsergebnisse waren der Grund. 1983 landete er mir Hang-On seinen ersten Hit, mit Out Run und After Burner zwei weitere in den Folgejahren. 1993 legte er mit Virtua Fighter einen Meilenstein im Beat’m Up-Genre, gefolgt von Shenmue (Anm. d. Online-Volontärs: dem besten Spiel aller Zeiten! Punkt. Aus. Ende.) kurz vor der Jahrtausendwende. Anlässlich dem Gerücht, Shenmue Online werde eingestellt, spekulierten Fans und Journalisten, ob Suzuki seinen Job bei Sega an den Nagel gehangen habe. Beides dementierte der Entwickler in einem Interview Anfang 2008. [b]Name[/b]: Yu Suzuki [b]Bekannte Spiele[/b]: Hang-On, Virtua Fighter, Shenmue [b]Kurzbiografie[/b]: Segas Antwort auf Shigeru Miyamoto (Nintendo): 1958 geboren verbrachte Yu Suzuki seine komplette Karriere beim japanischen Traditionsunternehmen Sega. Eigentlich wollte er Zahnarzt werden, das hat aber nicht geklappt, schlechte Prüfungsergebnisse waren der Grund. 1983 landete er mir Hang-On seinen ersten Hit, mit Out Run und After Burner zwei weitere in den Folgejahren. 1993 legte er mit Virtua Fighter einen Meilenstein im Beat’m Up-Genre, gefolgt von Shenmue (Anm. d. Online-Volontärs: dem besten Spiel aller Zeiten! Punkt. Aus. Ende.) kurz vor der Jahrtausendwende. Anlässlich dem Gerücht, Shenmue Online werde eingestellt, spekulierten Fans und Journalisten, ob Suzuki seinen Job bei Sega an den Nagel gehangen habe. Beides dementierte der Entwickler in einem Interview Anfang 2008.](/screenshots/147x110/2008/09/Yu_Suzuki.jpg)
![[b]Name[/b]: Yuji Naka [b]Bekannte Spiele[/b]: Sonic The Hedgehog, Burning Rangers, Phantasy Star Online [b]Kurzbiografie[/b]: Yuji Naka ist einer der wenigen Entwickler ohne Universitätsabschluss. Gleichzeit ist er einer der wenigen japanischen Entwickler, die fließend englisch sprechen. Nach der Schule hielt er sich mit Nebenjobs über Wasser, reagierte auf eine Stellenanzeige von Sega und wurde Unterstützender Programmierer für Girl’s Garden. Als Kopf des Sonic Teams, einem von Segas hauseigenen Entwicklerstudios, entwickelte er Sonic the Hedgehog, Nights into Dreams, Burning Rangers und Phantasy Star Online. 2006 machte er sich selbstständig und gründete die Firma Prope. Zurzeit arbeitet er an einem noch unbekannten Spiel für Nintendo Wii. [b]Name[/b]: Yuji Naka [b]Bekannte Spiele[/b]: Sonic The Hedgehog, Burning Rangers, Phantasy Star Online [b]Kurzbiografie[/b]: Yuji Naka ist einer der wenigen Entwickler ohne Universitätsabschluss. Gleichzeit ist er einer der wenigen japanischen Entwickler, die fließend englisch sprechen. Nach der Schule hielt er sich mit Nebenjobs über Wasser, reagierte auf eine Stellenanzeige von Sega und wurde Unterstützender Programmierer für Girl’s Garden. Als Kopf des Sonic Teams, einem von Segas hauseigenen Entwicklerstudios, entwickelte er Sonic the Hedgehog, Nights into Dreams, Burning Rangers und Phantasy Star Online. 2006 machte er sich selbstständig und gründete die Firma Prope. Zurzeit arbeitet er an einem noch unbekannten Spiel für Nintendo Wii.](/screenshots/147x110/2008/09/Yuji_Naka.jpg)
![[b]Name[/b]: Jeff Briggs (ist ein wenig kamerascheu…) [b]Bekannte Spiele[/b]: Civilization 2, Colonization [b]Kurzbiografie[/b]: Jeff Briggs, geboren am 10. März 1957, jobbte nach seinem Studium der Musikwissenschaften bis 1987 bei West and Games. Er komponierte die Musik zu Sword of the Samurai und anderen Spielen, wechselte danach zu MicroProse. Dort arbeitete er an der Seite von Sid Meier als Schreiber, Designer, Musikproduzent und letztlich als Director of Product Development. Zusammen mit seinem Kollegen gründete er 1996 das Entwicklerstudio Firaxis. Trotz der Assoziation der Civilizations-Reihe mit dem Namen Sid Meier, gebührt Jeff Briggs das Lob späteren Teilen. Als Lead und Co-Designer kümmerte er sich maßgeblich um die Evolution der Strategie-Reihe. Zu Civilization 4 komponierte er lediglich den Soundtrack. 2006 verließ Briggs das Unternehmen, um anderen Karriereoptionen nachzugehen. [b]Name[/b]: Jeff Briggs (ist ein wenig kamerascheu…) [b]Bekannte Spiele[/b]: Civilization 2, Colonization [b]Kurzbiografie[/b]: Jeff Briggs, geboren am 10. März 1957, jobbte nach seinem Studium der Musikwissenschaften bis 1987 bei West and Games. Er komponierte die Musik zu Sword of the Samurai und anderen Spielen, wechselte danach zu MicroProse. Dort arbeitete er an der Seite von Sid Meier als Schreiber, Designer, Musikproduzent und letztlich als Director of Product Development. Zusammen mit seinem Kollegen gründete er 1996 das Entwicklerstudio Firaxis. Trotz der Assoziation der Civilizations-Reihe mit dem Namen Sid Meier, gebührt Jeff Briggs das Lob späteren Teilen. Als Lead und Co-Designer kümmerte er sich maßgeblich um die Evolution der Strategie-Reihe. Zu Civilization 4 komponierte er lediglich den Soundtrack. 2006 verließ Briggs das Unternehmen, um anderen Karriereoptionen nachzugehen.](/screenshots/147x110/2008/09/Jeff_Briggs.jpg)