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Das Who-is-Who der Spielindustrie #3: Richard Garriott, Will Wright, Hideo Kojima und mehr!
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[26/09/08] Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im dritten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den ersten Teil, hier den zweiten!
Name: Roberta und Ken Williams
Bekannte Spiele: King’s Quest-Serie
Kurzbiogarfie: Roberta Williams und ihr Mann Ken gehören zum alten Eisen der Spielindustrie: 1979 gründeten die beiden das Entwicklerstudio Sierra On-line (heute Sierra Entertainment) und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Point&Klick-Adventures. Aus Robertas Feder stammt die komplette King’s Quest-Serie sowie das Horror-Abenteuer Phantasmagoria. Sie verewigte sich auf den Covern zu Mixed-Up Mother Goose und Softporn Adventures (!), in Al Lowes Leisure Suit Larry 3 existiert ein InGame-Avatar von ihr.
Ken Williams, geboren 1954 und damit ein Jahr jünger als seine Frau, nannte Bill Gates und Walt Disney als Quellen der Inspiration, vor allem hinsichtlich der Unternehmensführung von Sierra On-line. Seit 2006 genießen beide ihre wohlverdiente Rente. Roberta arbeitet nach eigener Angabe zurzeit an einem Historienroman.
Springe zu: Cevat Yerli, Steve Ballmer, Will Wright, Warren Spector, Hideo Kojima, Noah Falstein, Peter Molyneux, Richard Garriott, Strauss Zelnick, Ken Kutaragi, Hal Barwood
Name: Roberta und Ken Williams
Bekannte Spiele: King’s Quest-Serie
Kurzbiogarfie: Roberta Williams und ihr Mann Ken gehören zum alten Eisen der Spielindustrie: 1979 gründeten die beiden das Entwicklerstudio Sierra On-line (heute Sierra Entertainment) und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Point&Klick-Adventures. Aus Robertas Feder stammt die komplette King’s Quest-Serie sowie das Horror-Abenteuer Phantasmagoria. Sie verewigte sich auf den Covern zu Mixed-Up Mother Goose und Softporn Adventures (!), in Al Lowes Leisure Suit Larry 3 existiert ein InGame-Avatar von ihr.
Ken Williams, geboren 1954 und damit ein Jahr jünger als seine Frau, nannte Bill Gates und Walt Disney als Quellen der Inspiration, vor allem hinsichtlich der Unternehmensführung von Sierra On-line. Seit 2006 genießen beide ihre wohlverdiente Rente. Roberta arbeitet nach eigener Angabe zurzeit an einem Historienroman.
Springe zu: Cevat Yerli, Steve Ballmer, Will Wright, Warren Spector, Hideo Kojima, Noah Falstein, Peter Molyneux, Richard Garriott, Strauss Zelnick, Ken Kutaragi, Hal Barwood
[Quelle: PC Games]


![Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im dritten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den , ! [b]Name[/b]: Roberta und Ken Williams [b]Bekannte Spiele[/b]: King’s Quest-Serie [b]Kurzbiogarfie[/b]: Roberta Williams und ihr Mann Ken gehören zum alten Eisen der Spielindustrie: 1979 gründeten die beiden das Entwicklerstudio Sierra On-line (heute Sierra Entertainment) und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Point&Klick-Adventures. Aus Robertas Feder stammt die komplette King’s Quest-Serie sowie das Horror-Abenteuer Phantasmagoria. Sie verewigte sich auf den Covern zu Mixed-Up Mother Goose und Softporn Adventures (!), in Al Lowes Leisure Suit Larry 3 existiert ein InGame-Avatar von ihr. Ken Williams, geboren 1954 und damit ein Jahr jünger als seine Frau, nannte Bill Gates und Walt Disney als Quellen der Inspiration, vor allem hinsichtlich der Unternehmensführung von Sierra On-line. Seit 2006 genießen beide ihre wohlverdiente Rente. Roberta arbeitet nach eigener Angabe zurzeit an einem Historienroman. Springe zu: , , , , , , , , , , Ihre Namen fallen in News-Meldungen, Artikeln, Reportagen und Interviews. Der-und-der, so-und-so bei dem-und-dem ist das gängige Schema, einen Menschen vorzustellen, kurz und knackig, dem Zweck dienend, nichtsdestotrotz weitestgehend informationslos. Im dritten Teil unseres Specials "Das-Who-is-Who der Spielindustrie" wollen wir Ihnen weitere bekannte und unbekannte Persönlichkeiten aus der Branche vorstellen.Hier finden Sie den , ! [b]Name[/b]: Roberta und Ken Williams [b]Bekannte Spiele[/b]: King’s Quest-Serie [b]Kurzbiogarfie[/b]: Roberta Williams und ihr Mann Ken gehören zum alten Eisen der Spielindustrie: 1979 gründeten die beiden das Entwicklerstudio Sierra On-line (heute Sierra Entertainment) und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Point&Klick-Adventures. Aus Robertas Feder stammt die komplette King’s Quest-Serie sowie das Horror-Abenteuer Phantasmagoria. Sie verewigte sich auf den Covern zu Mixed-Up Mother Goose und Softporn Adventures (!), in Al Lowes Leisure Suit Larry 3 existiert ein InGame-Avatar von ihr. Ken Williams, geboren 1954 und damit ein Jahr jünger als seine Frau, nannte Bill Gates und Walt Disney als Quellen der Inspiration, vor allem hinsichtlich der Unternehmensführung von Sierra On-line. Seit 2006 genießen beide ihre wohlverdiente Rente. Roberta arbeitet nach eigener Angabe zurzeit an einem Historienroman. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/ken_roberta_williams.jpg)
![[b]Name[/b]: Cevat Yerli [b]Bekannte Spiele[/b]: Far Cry, Crysis [b]Kurzbiografie[/b]: 1999 gründeten die drei Brüder Cevat, Avni und Faruk Yerli Crytek in Coburg, eines der weltweit größten unabhängigen Entwicklerstudios. Cevat programmierte bereits seit Anfang der 80er-Jahre Spiele für den Commodore 64. Auf der Electronic Computer Trade Show 2000 präsentierten sie den großen Publishern eine Techdemo zu ihrem ersten Spiel, X-Isle, dem heutigen Far Cry (dt.). Den Grafikmotor, die CryEngine, kündigten die Yerlis zwei Jahre später als lizenzierbares Produkt an. Die Namensrechte von Far Cry (dt.) liegen bei Ubisoft, den deshalb inoffiziellen Nachfolger kennen Sie alle: Crysis, basierend auf der CryEngine 2. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Cevat Yerli [b]Bekannte Spiele[/b]: Far Cry, Crysis [b]Kurzbiografie[/b]: 1999 gründeten die drei Brüder Cevat, Avni und Faruk Yerli Crytek in Coburg, eines der weltweit größten unabhängigen Entwicklerstudios. Cevat programmierte bereits seit Anfang der 80er-Jahre Spiele für den Commodore 64. Auf der Electronic Computer Trade Show 2000 präsentierten sie den großen Publishern eine Techdemo zu ihrem ersten Spiel, X-Isle, dem heutigen Far Cry (dt.). Den Grafikmotor, die CryEngine, kündigten die Yerlis zwei Jahre später als lizenzierbares Produkt an. Die Namensrechte von Far Cry (dt.) liegen bei Ubisoft, den deshalb inoffiziellen Nachfolger kennen Sie alle: Crysis, basierend auf der CryEngine 2. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Cevat_Yerli.jpg)
![[b]Name[/b]: Steve Ballmer [b]Bisherige Positionen[/b]: Microsoft [b]Kurzbiografie[/b]: Ein verrückter Kerl, dieser Steve Ballmer. Erst hüpft er anlässlich des 25. Geburtstages von Microsoft vor der versammelten Belegschaft aus einer riesigen Torte, dann tanzt er wild, wie von der Tarantel gestochen, bei einem Presseevent über die Bühne. Als „Dance Monkeyboy“ kennt man diesen Auftritt mittlerweile, das Video können Sie sich auf Youtube anschauen. Seit 1980 arbeitet der egozentrische Glatzkopf bei Microsoft, mittlerweile als exekutive Führungskraft. Forbes listet ihn mit einem Vermögen von rund 15. Milliarden US-Dollar auf Platz 43 der reichsten Männer der Welt. Seine Studienzeit verbrachte er an der Universität von Harvard, Abschlüsse machte der heute 52-Jähige in Mathematik und Wirtschaftswesen. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Steve Ballmer [b]Bisherige Positionen[/b]: Microsoft [b]Kurzbiografie[/b]: Ein verrückter Kerl, dieser Steve Ballmer. Erst hüpft er anlässlich des 25. Geburtstages von Microsoft vor der versammelten Belegschaft aus einer riesigen Torte, dann tanzt er wild, wie von der Tarantel gestochen, bei einem Presseevent über die Bühne. Als „Dance Monkeyboy“ kennt man diesen Auftritt mittlerweile, das Video können Sie sich auf Youtube anschauen. Seit 1980 arbeitet der egozentrische Glatzkopf bei Microsoft, mittlerweile als exekutive Führungskraft. Forbes listet ihn mit einem Vermögen von rund 15. Milliarden US-Dollar auf Platz 43 der reichsten Männer der Welt. Seine Studienzeit verbrachte er an der Universität von Harvard, Abschlüsse machte der heute 52-Jähige in Mathematik und Wirtschaftswesen. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Steve_Ballmer.jpg)
![[b]Name[/b]: Will Wright [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Sims, Spore, SimCity-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Will Wright sammelt russischen Schrott. Und das schon so lange, dass seine Frau gar nicht mehr weiß, wohin mit dem ganzen Krempel. Der Ursprung dieses Ticks liegt in seiner Kindheit: Der junge Wright löste mit Freude knifflige Probleme, interessierte sich für den Weltraum und baute ein maßstabsgetreues Modell der USS Enterprise aus Balsaholz. Mit der Begeisterung für Luftfahrt einher ging seine Wissbegier für Computern und Technik. Nach drei abgebrochenen Studiengängen, beschloss er den Versuch, mit seinem Hobby Geld zu verdienen. Das Programmieren brachte er sich selbst bei, 1984 veröffentlichte er sein erstes Spiel namens Raid on the Bungeling Bay. Ein paar Jahre später lernte er auf einer Pizza-Party den Investor Jeff Braun kennen und gründete mit dessen Unterstützung das Entwicklerstudio Maxis. Dann ging alles Schlag auf Schlag: SimCity, SimEarth, SimAnt, SimCopter, SimLife wurden fast alle zu Kassenschlagern, gefolgt vom erfolgreichsten PC-Spiel aller Zeiten: Die Sims. Mehr zu Will Wright, seinen extravaganten Hobbys und wichtigen Spielen finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Will Wright [b]Bekannte Spiele[/b]: Die Sims, Spore, SimCity-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Will Wright sammelt russischen Schrott. Und das schon so lange, dass seine Frau gar nicht mehr weiß, wohin mit dem ganzen Krempel. Der Ursprung dieses Ticks liegt in seiner Kindheit: Der junge Wright löste mit Freude knifflige Probleme, interessierte sich für den Weltraum und baute ein maßstabsgetreues Modell der USS Enterprise aus Balsaholz. Mit der Begeisterung für Luftfahrt einher ging seine Wissbegier für Computern und Technik. Nach drei abgebrochenen Studiengängen, beschloss er den Versuch, mit seinem Hobby Geld zu verdienen. Das Programmieren brachte er sich selbst bei, 1984 veröffentlichte er sein erstes Spiel namens Raid on the Bungeling Bay. Ein paar Jahre später lernte er auf einer Pizza-Party den Investor Jeff Braun kennen und gründete mit dessen Unterstützung das Entwicklerstudio Maxis. Dann ging alles Schlag auf Schlag: SimCity, SimEarth, SimAnt, SimCopter, SimLife wurden fast alle zu Kassenschlagern, gefolgt vom erfolgreichsten PC-Spiel aller Zeiten: Die Sims. Mehr zu Will Wright, seinen extravaganten Hobbys und wichtigen Spielen finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Will_Wright.jpg)
![[b]Name[/b]: Warren Spector [b]Bekannte Spiele[/b]: Deus Ex, System Shock [b]Kurzbiografie[/b]: Mit 28 Jahren noch an der Uni, kein Geld in der Tasche, aber zwei akademische Abschlüsse – Warren Spector war das personifizierte Klischee eines Langzeitstudenten. Über einen Kommilitonen erhaschte er einen Job bei Steve Jackson Games, einem Hersteller von Pen&Paper-Rollenspielen. Sein erstes Soloprojekt hörte auf den Namen Toon und zog das damals populäre Fantasy-Genre im Tisch-Rollenspiel-Sektor genüsslich durch den Kakao. Danach wechselte er zu TSR und arbeitete an Advanced Dungeons and Dragons. Sein Metier, so Spector, habe den Zenit bereits überschritten, "sowohl in kommerzieller als auch in kreativer Hinsicht." Ein wenig Vitamin B später übernahm Spector die Rolle des Produktionsleiters bei Origin Systems, der Firma von Richard Garriott. Dort lernte er vom Meister höchstpersönlich das Programmieren, unterstützte die Entwicklung von Ultima 6 und Wing Commander. Außerdem knüpfte er Kontakte zu seinem darauffolgenden Arbeitgeber, den Looking Glass Studios. Der Zusammenarbeit entsprang System Shock, dessen Nennung noch heute mit dem Namen Warren Spector erfolgt. Finanzielle Schwierigkeiten beim Entwicklerstudio warenverantwortlich für seine Arbeitslosigkeit 1997. Glück im Unglück: John Romero (Ion Storm) bat ihn, eine Zweigstelle in Austin, Texas zu gründen. Spector nahm an und entwickelte Hits wie Deus Ex 2 und Thief 3: Deadly Shadows. 2004 verließ er Ion Storm, um persönlichen Interessen außerhalb der Branche nachzugehen. 2005 folgte die Gründung von Junction Point, benannt nach einem MMORPG, das unter seiner Produktionsleitung nie erschienen ist. Mehr Infos zu seiner Person und eine ausführliche Biografie finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Warren Spector [b]Bekannte Spiele[/b]: Deus Ex, System Shock [b]Kurzbiografie[/b]: Mit 28 Jahren noch an der Uni, kein Geld in der Tasche, aber zwei akademische Abschlüsse – Warren Spector war das personifizierte Klischee eines Langzeitstudenten. Über einen Kommilitonen erhaschte er einen Job bei Steve Jackson Games, einem Hersteller von Pen&Paper-Rollenspielen. Sein erstes Soloprojekt hörte auf den Namen Toon und zog das damals populäre Fantasy-Genre im Tisch-Rollenspiel-Sektor genüsslich durch den Kakao. Danach wechselte er zu TSR und arbeitete an Advanced Dungeons and Dragons. Sein Metier, so Spector, habe den Zenit bereits überschritten, "sowohl in kommerzieller als auch in kreativer Hinsicht." Ein wenig Vitamin B später übernahm Spector die Rolle des Produktionsleiters bei Origin Systems, der Firma von Richard Garriott. Dort lernte er vom Meister höchstpersönlich das Programmieren, unterstützte die Entwicklung von Ultima 6 und Wing Commander. Außerdem knüpfte er Kontakte zu seinem darauffolgenden Arbeitgeber, den Looking Glass Studios. Der Zusammenarbeit entsprang System Shock, dessen Nennung noch heute mit dem Namen Warren Spector erfolgt. Finanzielle Schwierigkeiten beim Entwicklerstudio warenverantwortlich für seine Arbeitslosigkeit 1997. Glück im Unglück: John Romero (Ion Storm) bat ihn, eine Zweigstelle in Austin, Texas zu gründen. Spector nahm an und entwickelte Hits wie Deus Ex 2 und Thief 3: Deadly Shadows. 2004 verließ er Ion Storm, um persönlichen Interessen außerhalb der Branche nachzugehen. 2005 folgte die Gründung von Junction Point, benannt nach einem MMORPG, das unter seiner Produktionsleitung nie erschienen ist. Mehr Infos zu seiner Person und eine ausführliche Biografie finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Warren_Spector.jpg)
![[b]Name[/b]: Hideo Kojima [b]Bekannte Spiele[/b]: Metal Gear Solid-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Eigentlich wollte Hideo Kojima Künstler oder Autor werden. Das hat beides nicht geklappt: Der Onkel stand als Illustrator stets finanziellen Schwierigkeiten gegenüber, dessen Kurzgeschichten wollte niemand veröffentlichen. Im vierten Jahr seiner Studienzeit schmiedete er einen neuen Plan: den Einzug in die Spielindustrie. 1986 dann sein erster Job bei Konami, ebenfalls mit erheblichen Startschwierigkeiten: Weil er nur wenig Ahnung vom Programmieren hatte, fanden seine Ideen kein Gehör. Beim ersten Projekt fungierte er als Produzent, danach entwickelte er selbst ein Spiel: Lost Warld. Konami allerdings stellte die Entwicklung ein. Ein herber Rückschlag für Kojima, der zunehmend oft ans Kündigen dachte. Er blieb. 1987 gelang ihm mit Metal Gear der Durchbruch, die Begründung des Stealth-Genres noch dazu. Es folgten das von Blade Runner inspirierte Snatcher und Metal Gear 2: Solid Snake. Trotz qualitativ hochwertiger Produktionen hielt sich sein Bekanntheitsgrad in Grenzen. Popularität erlangte er erst mit Metal Gear Solid für Playstation. Teil Vier, Guns of the Patriot, schleißt die beliebte Serie ab. Fortan möchte er sich neuen Projekten widmen und den kreativen Freiraum genießen. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Hideo Kojima [b]Bekannte Spiele[/b]: Metal Gear Solid-Serie [b]Kurzbiografie[/b]: Eigentlich wollte Hideo Kojima Künstler oder Autor werden. Das hat beides nicht geklappt: Der Onkel stand als Illustrator stets finanziellen Schwierigkeiten gegenüber, dessen Kurzgeschichten wollte niemand veröffentlichen. Im vierten Jahr seiner Studienzeit schmiedete er einen neuen Plan: den Einzug in die Spielindustrie. 1986 dann sein erster Job bei Konami, ebenfalls mit erheblichen Startschwierigkeiten: Weil er nur wenig Ahnung vom Programmieren hatte, fanden seine Ideen kein Gehör. Beim ersten Projekt fungierte er als Produzent, danach entwickelte er selbst ein Spiel: Lost Warld. Konami allerdings stellte die Entwicklung ein. Ein herber Rückschlag für Kojima, der zunehmend oft ans Kündigen dachte. Er blieb. 1987 gelang ihm mit Metal Gear der Durchbruch, die Begründung des Stealth-Genres noch dazu. Es folgten das von Blade Runner inspirierte Snatcher und Metal Gear 2: Solid Snake. Trotz qualitativ hochwertiger Produktionen hielt sich sein Bekanntheitsgrad in Grenzen. Popularität erlangte er erst mit Metal Gear Solid für Playstation. Teil Vier, Guns of the Patriot, schleißt die beliebte Serie ab. Fortan möchte er sich neuen Projekten widmen und den kreativen Freiraum genießen. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Hideo_Kojima.jpg)
![[b]Name[/b]: Noah Falstein (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Indiana Jones and the Last Crusade [b]Kurzbiografie[/b]: Seit 1980 treibt Noah Falstein sein Unwesen in der Spielebranche. Er gehört zu den ersten zehn Mitarbeitern von Lucasfilm Games (heute Lucas Arts), produzierte dort Adventure-Hits wie Indiana Jones and the Fate of Atlantis und Indiana Jones and the Last Crusade. 1996 wechselte er von der aktiven Programmierung zur Beratung anderer Entwicklerstudios. Als Präsident von The Inspiracy unterstützt er namenhafte Unternehmen weltweit, darunter Microsoft, Disney und sein früherer Arbeitgeber Lucas Arts Entertainment. Zu seinen aktuellen Projekten gehört auch The 400 Project, ein standardisiertes Regelwerk für das Design von Spielen. Im US-amerikanische Magazin Game Developer erscheint monatlich seine „Better by Design“-Kolumne. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Noah Falstein (links) [b]Bekannte Spiele[/b]: Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Indiana Jones and the Last Crusade [b]Kurzbiografie[/b]: Seit 1980 treibt Noah Falstein sein Unwesen in der Spielebranche. Er gehört zu den ersten zehn Mitarbeitern von Lucasfilm Games (heute Lucas Arts), produzierte dort Adventure-Hits wie Indiana Jones and the Fate of Atlantis und Indiana Jones and the Last Crusade. 1996 wechselte er von der aktiven Programmierung zur Beratung anderer Entwicklerstudios. Als Präsident von The Inspiracy unterstützt er namenhafte Unternehmen weltweit, darunter Microsoft, Disney und sein früherer Arbeitgeber Lucas Arts Entertainment. Zu seinen aktuellen Projekten gehört auch The 400 Project, ein standardisiertes Regelwerk für das Design von Spielen. Im US-amerikanische Magazin Game Developer erscheint monatlich seine „Better by Design“-Kolumne. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Noah_Falstein.jpg)
![[b]Name[/b]: Peter Molyneux [b]Bekannte Spiele[/b]: Populous, Theme Park, Syndicate [b]Kurzbiografie[/b]: Sein erstes Spiel hat Peter Molyneux drei Mal beendet, dann hat er es auseinander gebaut, um zu sehen, wie’s funktioniert. Im Alter von 24 Jahren wusste er darüber Bescheid und gründete die Firma Taurus. Das Unternehmen ging wenige Monate später bankrott, Molyneux startete einen zweiten Versuch: Er entwickelte The Entrepreneur, eine Text-Wirtschaftssimulation. Zwei Exemplare konnte er verkaufen, eins davon an seine Mutter. Zwei Fanbriefe bekam er, beide von seiner Mutter. Versuch Nummer Drei, 1987: Molyneux eröffnet ein neues Studio namens Bullfrog Productions, mit Populous, Theme Park und Syndicate gelang ihm endlich der Durchbruch. Electronic Arts wurde auf ihn aufmerksam und schluckte die Firma 1995, kurze Zeit später veröffentlichte er seinen nächsten Hit: Dungeon Keeper. 1997 trennte er sich vom Branchenriesen und gründete die Lionhead Studios. Der Anbruch einer neuen Ära, in der er viel versprach, aber nur wenig einhielt. Black & White und Fable fielen ihr zum Opfer. Vor zwei Jahren erfolgte die Übernahme durch Microsoft, momentan arbeitet er an Fable 2. Mit Versprechungen hält er sich diesmal zurück. Mehr Infos zu Peter Molyneux und eine ausführliche Biografie finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Peter Molyneux [b]Bekannte Spiele[/b]: Populous, Theme Park, Syndicate [b]Kurzbiografie[/b]: Sein erstes Spiel hat Peter Molyneux drei Mal beendet, dann hat er es auseinander gebaut, um zu sehen, wie’s funktioniert. Im Alter von 24 Jahren wusste er darüber Bescheid und gründete die Firma Taurus. Das Unternehmen ging wenige Monate später bankrott, Molyneux startete einen zweiten Versuch: Er entwickelte The Entrepreneur, eine Text-Wirtschaftssimulation. Zwei Exemplare konnte er verkaufen, eins davon an seine Mutter. Zwei Fanbriefe bekam er, beide von seiner Mutter. Versuch Nummer Drei, 1987: Molyneux eröffnet ein neues Studio namens Bullfrog Productions, mit Populous, Theme Park und Syndicate gelang ihm endlich der Durchbruch. Electronic Arts wurde auf ihn aufmerksam und schluckte die Firma 1995, kurze Zeit später veröffentlichte er seinen nächsten Hit: Dungeon Keeper. 1997 trennte er sich vom Branchenriesen und gründete die Lionhead Studios. Der Anbruch einer neuen Ära, in der er viel versprach, aber nur wenig einhielt. Black & White und Fable fielen ihr zum Opfer. Vor zwei Jahren erfolgte die Übernahme durch Microsoft, momentan arbeitet er an Fable 2. Mit Versprechungen hält er sich diesmal zurück. Mehr Infos zu Peter Molyneux und eine ausführliche Biografie finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Peter_Molyneux.jpg)
![[b]Name[/b]: Richard Garriott [b]Bekannte Spiele[/b]: Akalabeth, Ultima-Serie, Tabula Rasa [b]Kurzbiografie[/b]: Richard Garriott wurde am 4. Juli 1961 geboren, sein erstes Spiel programmierte er in der Highschool: Akalabeth, ein Rollenspiel, heute auch bekannt als Ultima 0. Um sich etwas Geld zu verdienen, jobbte er in einem Computer-Laden. Sein damaliger Chef spielte mit Begeisterung Akalabeth und ermöglichte ihm, es im Laden zu verkaufen. Der junge Garriott investierte 200 US-Dollar, um die Kopien vernünftig in Folie zu verpacken. Acht Exemplare wurden verkauft, eine davon landete bei California Pacific. Der Publisher machte Richard ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte, und offerierte die komplette Vermarktung, inklusive Umsatzbeteiligung. „Das war mein Kickstart in die Industrie“, erzählt er heute. 1982 gründete er Origin Systems und veröffentlichte über Jahre hinweg die erfolgreiche Ultima-Reihe. Die Übernahme durch Electronic Arts 1992 trug keine Früchte, im April 2000 verließ er das sinkende Schiff und gründete Destination Games. Es folgten City of Heroes, City of Villains, Tabula Rasa und eine Partnerschaft mit dem koreanischen Entwickler Ncsoft. Im November dieses Jahres will der „verrückte Abenteurer“ seinen Kindheitstraum verwirklichen und als sechster Space-Tourist in den Weltraum fliegen. Gute Reise! Eine ausführliche Biografie sowie zahlreiche Kuriositäten über seine Persönlichkeit finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Richard Garriott [b]Bekannte Spiele[/b]: Akalabeth, Ultima-Serie, Tabula Rasa [b]Kurzbiografie[/b]: Richard Garriott wurde am 4. Juli 1961 geboren, sein erstes Spiel programmierte er in der Highschool: Akalabeth, ein Rollenspiel, heute auch bekannt als Ultima 0. Um sich etwas Geld zu verdienen, jobbte er in einem Computer-Laden. Sein damaliger Chef spielte mit Begeisterung Akalabeth und ermöglichte ihm, es im Laden zu verkaufen. Der junge Garriott investierte 200 US-Dollar, um die Kopien vernünftig in Folie zu verpacken. Acht Exemplare wurden verkauft, eine davon landete bei California Pacific. Der Publisher machte Richard ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte, und offerierte die komplette Vermarktung, inklusive Umsatzbeteiligung. „Das war mein Kickstart in die Industrie“, erzählt er heute. 1982 gründete er Origin Systems und veröffentlichte über Jahre hinweg die erfolgreiche Ultima-Reihe. Die Übernahme durch Electronic Arts 1992 trug keine Früchte, im April 2000 verließ er das sinkende Schiff und gründete Destination Games. Es folgten City of Heroes, City of Villains, Tabula Rasa und eine Partnerschaft mit dem koreanischen Entwickler Ncsoft. Im November dieses Jahres will der „verrückte Abenteurer“ seinen Kindheitstraum verwirklichen und als sechster Space-Tourist in den Weltraum fliegen. Gute Reise! Eine ausführliche Biografie sowie zahlreiche Kuriositäten über seine Persönlichkeit finden Sie in unserem Special . Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Richard_Garriott.jpg)
![[b]Name[/b]: Strauss Zelnick [b]Bisherige Positionen[/b]: BMG Music Entertainment, Take-Two Interactive [b]Kurzbiografie[/b]: Drei eingerahmte Universitäts-Abschlüsse muss Strauss Zelnick mitnehmen, wenn er umzieht. Zwei davon machte er in Harvard, den dritten an der Wesleyan University in Middletown, USA. In wie vielen Chefsesseln er bereits Platz genommen hat, lässt sich nicht an zwei Händen abzählen. Zu den bekanntesten gehören das Filmstudio 20th Century Fox sowie das Musikunternehmen BMG Interactive. 1993 führte er Entwickler Crystal Dynamics, eine der ersten Spieleschmieden mit Entwicklungslizenz für 3DO. Weil die Konsole floppte, glich das Weihnachtsgeschäft einem Desaster - Zelnick trat zurück. Mit 50 Jahren auf dem Buckel leitet er seit 2007 den Publisher Take-Two. Sein Hobby: John Ricitiello ärgern und Übernahme-Angebote ablehnen. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Strauss Zelnick [b]Bisherige Positionen[/b]: BMG Music Entertainment, Take-Two Interactive [b]Kurzbiografie[/b]: Drei eingerahmte Universitäts-Abschlüsse muss Strauss Zelnick mitnehmen, wenn er umzieht. Zwei davon machte er in Harvard, den dritten an der Wesleyan University in Middletown, USA. In wie vielen Chefsesseln er bereits Platz genommen hat, lässt sich nicht an zwei Händen abzählen. Zu den bekanntesten gehören das Filmstudio 20th Century Fox sowie das Musikunternehmen BMG Interactive. 1993 führte er Entwickler Crystal Dynamics, eine der ersten Spieleschmieden mit Entwicklungslizenz für 3DO. Weil die Konsole floppte, glich das Weihnachtsgeschäft einem Desaster - Zelnick trat zurück. Mit 50 Jahren auf dem Buckel leitet er seit 2007 den Publisher Take-Two. Sein Hobby: John Ricitiello ärgern und Übernahme-Angebote ablehnen. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Strauss_Zelnick.jpg)
![[b]Name[/b]: Ken Kutaragi [b]Bekannte Entwicklungen[/b]: Playstation, Playstation 2, Playstation 3 [b]Kurzbiografie[/b]: Ein Streber in der Schule, ein Revoluzzer im Arbeitsleben: Nach seinem Studium der Elektrotechnik, inklusive herausragendem Abschluss, begann Kutaragis Karriere in den Forschungslaboren von Sony. Als er eines Tages seiner Tochter beim Spielen mit dem NES zusah, erkannte er das Potenzial digitaler Spielunterhaltung. Sony allerdings wollte davon nichts wissen. Kutaragi lehnte sich weit aus dem Fenster, arbeitete im Geheimen an einem Soundchip für die neue Konsole von Nintendo. Letztendlich schaffte er es, Sony von der Zukunft des Mediums zu überzeugen und sicherte sich damit die Finanzierung eigener Forschungen. Arbeitstitel: Super NES CD, heute besser bekannt als Playstation. Aufgrund des enormen Erfolges kletterte er die Karriereleiter in beachtlicher Geschwindigkeit nach oben, bis sein Hintern schließlich im weichen Chefsessel zur Ruhe kam. Mittlerweile genießt „der Vater der Playstation“ seine Rente als Ehrenvorsitzender von Sony Computer Entertainment. Springe zu: , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Ken Kutaragi [b]Bekannte Entwicklungen[/b]: Playstation, Playstation 2, Playstation 3 [b]Kurzbiografie[/b]: Ein Streber in der Schule, ein Revoluzzer im Arbeitsleben: Nach seinem Studium der Elektrotechnik, inklusive herausragendem Abschluss, begann Kutaragis Karriere in den Forschungslaboren von Sony. Als er eines Tages seiner Tochter beim Spielen mit dem NES zusah, erkannte er das Potenzial digitaler Spielunterhaltung. Sony allerdings wollte davon nichts wissen. Kutaragi lehnte sich weit aus dem Fenster, arbeitete im Geheimen an einem Soundchip für die neue Konsole von Nintendo. Letztendlich schaffte er es, Sony von der Zukunft des Mediums zu überzeugen und sicherte sich damit die Finanzierung eigener Forschungen. Arbeitstitel: Super NES CD, heute besser bekannt als Playstation. Aufgrund des enormen Erfolges kletterte er die Karriereleiter in beachtlicher Geschwindigkeit nach oben, bis sein Hintern schließlich im weichen Chefsessel zur Ruhe kam. Mittlerweile genießt „der Vater der Playstation“ seine Rente als Ehrenvorsitzender von Sony Computer Entertainment. Springe zu: , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Ken_Kutaragi.jpg)
![[b]Name[/b]: Hal Barwood [b]Bekannte Spiele[/b]: Indiana Jones and the Fate of Atlantis [b]Kurzbiografie[/b]: Schon als kleiner Junge hatte Hal Barwood ein Faible für Brettspiele. Ob in Schach oder Monopoly, seine Geschwister putzten ihn jedes Mal vom Tisch. Dem Medium allerdings prognostizierte er keine Zukunft, dem Kino jedoch eine große. Sein Vater führte das städtische Lichtspielhaus seines Heimatortes Hanover in New Hampshire. Nach der Studienzeit schrieb er zahllose Drehbücher und Geschichten für Hollywood-Filme, im Abspann von weniger als 10 Filmen taucht heute sein Name auf. Ein Rückschlag, den er ab 1990 als Projektleiter bei Lucas Arts kompensierte. Er zeichnete verantwortlich für die Spiele der Indiana Jones-Franchise, allen voran Indiana Jones and the Fate of Atlantis. 2003 verließ er Lucas Arts und machte sich als freier Programmierer und Entwickler selbstständig. Springe zu: , , , , , , , , , , , [b]Name[/b]: Hal Barwood [b]Bekannte Spiele[/b]: Indiana Jones and the Fate of Atlantis [b]Kurzbiografie[/b]: Schon als kleiner Junge hatte Hal Barwood ein Faible für Brettspiele. Ob in Schach oder Monopoly, seine Geschwister putzten ihn jedes Mal vom Tisch. Dem Medium allerdings prognostizierte er keine Zukunft, dem Kino jedoch eine große. Sein Vater führte das städtische Lichtspielhaus seines Heimatortes Hanover in New Hampshire. Nach der Studienzeit schrieb er zahllose Drehbücher und Geschichten für Hollywood-Filme, im Abspann von weniger als 10 Filmen taucht heute sein Name auf. Ein Rückschlag, den er ab 1990 als Projektleiter bei Lucas Arts kompensierte. Er zeichnete verantwortlich für die Spiele der Indiana Jones-Franchise, allen voran Indiana Jones and the Fate of Atlantis. 2003 verließ er Lucas Arts und machte sich als freier Programmierer und Entwickler selbstständig. Springe zu: , , , , , , , , , , ,](/screenshots/147x110/2008/09/Hal_Barwood.jpg)