Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?
Obwohl Sacred 2 auf einen "Kopierschutz Light" setzt, steht das Action-Rollenspiel unter Beschuss der PC-Spieler.
Spore, Sacred 2, Far Cry 2, Alarmstufe Rot 3: Reihenweise watschen die User an sich sehr ordentliche Spiele mit niedrigen Wertungen ab; gerade bei großen Versendern wie Amazon.de überwiegen vielfach die negativen Kommentare in den Rezensionen. Dabei geht es weniger um den Spielspaß, sondern fast immer um den "unverschämten" Kopierschutz. Online-Aktivierung, begrenzte Installationsanzahl, Übermittlung von Rechnerdaten - all dies ärgert die Fans und vergrätzt mögliche Käufer des Spiels.
Wer die Rezensionen auf amazon.com sieht, könnte meinen, Spore gehörte zu den 100 schlechtesten Spielen aller Zeiten. Tatsächlich richtet sich die Kritik gegen den Kopierschutz.
Bei unseren Recherchen berichten uns Publisher, dass es sich bei der Debatte hauptsächlich um ein "deutsches Phänomen" handelt; in anderen europäischen Ländern gingen die Spieler deutlich entspannter mit der Situation um. In den USA gleicht der Aufschrei den deutschen Dimensionen: Das Electronic-Arts-Spiel Spore wurde bei Amazon.com von über 3.000 Käufern rezensiert - 2.500 davon zückten einen von fünf Sternen. Hauptgrund: der Kopierschutz.
Ach, World of Warcraft, du hast es besser: Deine Spieler sind es gewohnt, dass sie sich bei jedem Spielstart mit Name und Passwort einloggen - und Blizzard freut sich über 11 Millionen zahlende Kunden weltweit.
Selbst EA-Boss John Riccitiello bekannte kürzlich, dass er kein Fan von Kopierschutzmaßnahmen ist - allerdings sieht er keine Alternative, um seine Produkte (und damit seine Spieldesigner, Programmierer, Grafiker) vor Piraterie zu schützen.
PC Games möchte von Ihnen wissen: Angenommen, Sie wären der Chef eines großen Publishers und müssten entscheiden, wie ihre PC-Spiele im Jahr 2009 vor Raubkopierern geschützt werden sollen. Was würden Sie tun?
- Online-Authentifizierung bei jedem Spielstart - so wie es Millionen von World of Warcraft- oder Warhammer-Online-Spielern gewohnt sind?
- Einmalige Online-Authentifizierung - wie bei Half-Life 2, für dessen Aktivierungssystem Valve herbe Kritik beim Verkaufsstart einstecken musste?
- Gar kein Kopierschutz - etwa wie bei Musikdownload-Portalen mit DRM-freien MP3s?
- Securom und Co. - wie gehabt.
- Aufklärung und/oder erhobener Zeigefinger - wie es die Kinobranche mit nicht abbrechbaren DVD-Vorspännen und Kino-Trailern handhabt?
- Starker Multiplayer-Part - so wie es Blizzard mit dem Battle.net bei Diablo 3 und Starcraft 2 versucht?
- ... oder eine ganz andere Lösung?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare. Alternativ können Sie uns Ihre Meinung gerne an redaktion@pcgames.de mailen.
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-Die Position der Nummer ist mit dem Quellcode versiegelt und die Position wird zufälig beim Erstellen in der Produktion platziert.
- das Program, das die Abfrage macht, wird erst bei der Fertigstellung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die Nummer fortlaufend ist, müsste für jede Kopie (selbst wenn durch irgendeinen Zufall der Quellcode offengelegt wird) jedes mal ein neuer Crack geschrieben werden und das für jede Kopie (alleine der Zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der Verbreitung ganz zu schweigen)
beantwortet das die fragen Worrel?
Abgesehen davon, daß keine Firma für jeden Kunden eine individuelle DVD anfertigen würde, weil das bei denen ebenfalls zu zeitintensiv und zu teuer werden würde:
a) Die Codeschreiber werden erst recht nicht für jeden einzelnen Kunden eine extra Kopierschutzabfrage schreiben, weswegen der Code dann sinngemäß nachher so aussehen dürfte:
Der Cr-/Hacker löscht nun "einfach" die beiden Zeilen mit der Kopierschutzabfrage und lässt nur das "lade Menü" über.
=> nicht unknackbar.
b) Natürlich haben die Cr-/Hacker nicht unmittelbar den Quellcode zur Verfügung.
Aber dafür gibt es mehrere Methoden.
1. Es gibt Hackprogramme, die eben aus fertig kompilierten Programmen versuchen, eine Quellcodevariante daraus zu formen.
Denn was passiert beim Kompilieren? Der für uns mMenschen verständliche Programmcode wird entschlackt und in die Maschinensprache übersetzt.
Bestimmte Programmzeilen sehen so in der fertig kompilierten Datei immer gleich aus, so daß man sie zurückübersetzen kann.
In der Maschinensprache gibt es u.a. einen Befehl, mit dem man als Konsequenz Unterprogramme (wie eine Kopierschutzprüfung) einfach überspringen kann.
2. Man hat eine extra Umgebung, auf der man das Originalprogramm ausführt. Diese Umgebung ist mit zig Programmen gespickt, die genauestens untersuchen, was denn das Originalprogramm macht, welche Daten es versenden will und wann es auf Antwort wartet. So kann man anhand der Reaktionen des Programms ein anderes Programm schreiben, was die selben Funktionen hat, aber eben die Kopierschutzabfrage ignoriert.
Natürlich ist das nicht trivial und höchstwahrscheinlich auch zeitintensiv, aber definitiv machbar und damit ist immer noch jede Software knackbar.
3. Wenn dein Vorschlag wirklich unknackbar wäre - meinst du nicht, dann wären andere, die sich beruflich damit auseinandersetzen, schon längst darauf gekommen?
-Die Positzion der nummer ist Mit dem Quellcode versiegelt und die Positzion wird zufählig beim erstehlen in der Production platziert.
- das Program das die Abfrage macht wird erst bei der fertigstehlung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die nummer fortlaufend ist müste für jede kopie (selbst wenn durch ihrgendein zufall der quellencode offengelegt wird) jedes mal ein Neuer Crack geschrieben werden und das für jede kopie (alleine der zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der verbreitung ganz zu schweigen)
beantwortet das die fragen Worrel?
Glaubst Du wirklich, die Leute, die sich mit sowas beschäftgien, sind so dämlich, dass sie nicht auf eine so offensichtliche Lösung kämen, wenn es funktionieren würde?
-Die Positzion der nummer ist Mit dem Quellcode versiegelt und die Positzion wird zufählig beim erstehlen in der Production platziert.
- das Program das die Abfrage macht wird erst bei der fertigstehlung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die nummer fortlaufend ist müste für jede kopie (selbst wenn durch ihrgendein zufall der quellencode offengelegt wird) jedes mal ein Neuer Crack geschrieben werden und das für jede kopie (alleine der zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der verbreitung ganz zu schweigen)
beantwortet das die fragen Worrel?
Es ist so einfach ein Kopierschutz zu entwickeln der Wirklich unknackbar ist
Wie fragt ihr ?
Ganz einfach Schaut euch mal die unterseite der DVD genau an
Da seht ihr im inneren Ring ein Kleinen Strichcode und eine Nummer...
Keine Software ist unknackbar.
Was steht denn letztendlich in dem Programm drin?
Was hindert jetzt einen Hacker, Cracker oder sonstwen, das Programm folgendermassen zu ändern?
Word!