CSU-Fraktionsvorsitzender Georg Schmid leistet Schützenhilfe für seinen Kollegen, Innenminister Joachim Herrmann. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Zitiert wird Schmid mit den Worten: "Solche brutalen, gewaltverherrlichenden Spiele führen zur Verrohung unserer Gesellschaft. Es ist richtig, dass der Freistaat Bayern entschieden dagegen vorgehen will. (...) "Menschenverachtende Killerspiele, bei denen Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt werden oder aus purer Mordslust gemeuchelt werden sollen, gehören nicht auf Computer und Spielekonsolen. Es ist mir völlig unverständlich, wie man solche Spiele verteidigen kann".
Dies ist der Brief, der die CSU in helle Aufregung versetzt: Darin fordern PC Games und weitere Redaktionen unter anderem, nicht länger unsachlich gegen "Killerspiele" zu schießen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die Computerspiel-Hersteller seien in Bayern "sehr herzlich willkommen" - zumindest jene, die "unbedenkliche" Computerspiele herstellten.
Die Originalpressemitteilung können Sie hier nachlesen.
Anm. d. Red.: PC Games bleibt bei bei der Forderung, den irreführenden, diskriminierenden, kriminalisierenden Begriff des "Killerspiels" aus der politischen Diskussion zu nehmen, weil er suggeriert, dass auf diese Weise Menschen zu Killern gemacht werden. Des Weiteren ist es aus Sicht der Redaktion völlig inakzeptabel und skandalös, einzelne Computerspiele auf eine Stufe mit Kinderpornographie und Naziprogaganda zu stellen, wie dies mehrfach geschehen ist. Wir fordern weiterhin alle volljährigen Computer- und Konsolenspieler in Bayern auf, den Protestbrief zu unterschreiben und an ihren Abgeordneten bzw. Kandidaten zu senden.

Günther Steckbein: Wollt ihr die TOTALE Killerspiel-Indizierung ??
P.S. Ähnlichkeiten zu real exestierenden Menschen sind natürlich rein zufällig.