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  • Quelle: Blizzard

    Overwatch

    Packshot von Overwatch
    Genre
    Online
    Release
    Publisher
    Blizzard
     
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    Overwatch: Modi, Helden, Maps - Alle Infos zum Blizzard-Shooter

    Seit dem 24. Mai 2016 ist Blizzards erster Team-Shooter Overwatch erhältlich und wird seitdem auch fleißig mit Patches, kostenlosen Updates und speziellen Promo-Aktionen versorgt. Auf dieser Seite erfahrt ihr gebündelt alles Wissenswerte zu Overwatch.

    Am 24. Mai 2016 war es soweit: Blizzard veröffentlichte mit Overwatch seinen allerersten Shooter. In bester Team-Fortress-Manier bekriegt ihr euch hier mit zwei Sechser-Teams auf abwechslungsreichen Karten und balgt euch um Kontrollpunkte oder zu begleitende Fracht. Der Gameplay-Schwerpunkt liegt dabei auf unterschiedlichen Helden-Charakteren mit jeweils ganz eigenen Spezial-Fähigkeiten. Eine gute Team-Zusammenstellung ist Pflicht. Die Blizzard-Entwickler liefern zudem immer wieder neue Helden nach. Dass die Online-Gefechte ein Heidenspaß sind, haben wir bereits während der Beta-Phase festgestellt und waren dann schlussendlich beim Test entsprechend begeistert.

    Zur Story: In Overwatch kämpfen Soldaten, Wissenschaftler, Abenteurer und Außenseiter zusammen. Während einer globalen Krise wurde eine internationale Eingreiftruppe aus Helden gebildet, die der von Krieg zerrissenen Welt den Frieden wiedergeben sollte. Die Helden beendeten die Krise und halfen in den folgenden Jahrzehnten, den Frieden zu sichern. Es folgte ein Zeitalter der Entdeckungen und Innovationen. Doch mit den Jahren ging der Einfluss von Overwatch zurück, bis die Organisation schließlich ganz aufgelöst wurde. Nun ist Overwatch zwar Vergangenheit. Helden braucht die Erde aber auch weiterhin.

    07:54
    Overwatch: "Recall" - Achtminütiger Kurzfilm zu Blizzards Shooter

    Overwatch: Teambasierte Ziele

          

    Die aus jeweils sechs Mitgliedern bestehenden Heldenteams kämpfen an vielen Orten der Welt gegeneinander. "Ob ihr die Geheimnisse im mysteriösen Tempel des Anubis beschützt oder einen EMP-Generator sicher durch King's Row geleitet - die Welt ist euer Schlachtfeld", schreibt Blizzard. Zu den Spielmodi zählen Kontrolle, Punkteroberung und Frachtbeförderung. Bei Letzterem muss das verteidigende Team ein Gefährt solange beschützen, bis es ins Ziel gebracht wird. Auf den Punkteroberung-Karten versuchen die Verteidiger, die Angreifer daran zu hindern, zwei auf den Maps verteilte Punkte einzunehmen. Die Maps sind an real existierende Orte angelehnt, darunter London, Hollywood und Nepal.

    Overwatch: Die Helden und ihre Rollen

          

    In Overwatch stehen 22 Helden zur Wahl. In Overwatch stehen 22 Helden zur Wahl. Quelle: Blizzard In Overwatch steht eine große und ständig wachsende Heldenriege zur Auswahl, darunter Roadhog, Junkrat, Lucio, Soldier: 76 und Zenyatta. Alle aus verschiedenen Nationen (unter anderem Deutschland, England und Russland) stammenden Helden greifen auf ein eigenes Waffenarsenal zurück, das unter anderem aus Granatwerfern, Schrotflinten, Maschinenpistolen und Strahlenkanonen besteht. Zudem verfügen die Helden über spezielle Rollen, die in Offensiv, Defensiv, Tank und Unterstützung eingeteilt sind. Blizzard dazu: "Ob ihr euch in der Offensive mitten ins Getümmel stürzt, defensiv vorgeht, indem ihr Deckung mit eurem Energieschild gebt, oder eure Verbündeten unterstützt, indem ihr ihren Schaden verstärkt - der geschickte Einsatz eurer Fähigkeiten im Verbund mit euren Teammitgliedern ist immer der Schlüssel zum Sieg." Overwatch gibt euch bei der Erstellung der Gruppe übrigens Bildschirmtipps. Die zeigen an, welche Rollen in der Party noch fehlen und von welchen es zu viele gibt. Gefällt euch der ausgewählte Charakter nicht, wechselt ihr ihn im laufenden Match einfach.

    Overwatch: Updates

          

    Bereits wenige Wochen nach Release schob Blizzard das erste Update nach: Der für den Start nicht rechtzeitig fertiggewordene Competitive-Modus wurde nachgeliefert. Hier arbeitet ihr euch in einer Rangliste nach oben und sammelt dabei Competitive Points, die ihr in spezielle Upgrades wie etwa besondere Waffen-Skins investiert. Außerdem winken spezielle Player Icons und neue Graffitis. Wie etwa auch in Diablo 3 oder den Arena-Kämpfen in WoW ist der Competitive Mode in Seasons aufgeteilt, nach deren Beendigung der bisherige Fortschritt gelöscht wird. So werden einerseits Neulinge, die vielleicht nach ein paar Monaten erst in den Modus einsteigen nicht abgeschreckt, andererseits erkennt man Veteranen an ihren nicht mehr erhältlichen Season-Skins oder -Icons - ein guter Kompromiss.

    Overwatch: Neues Event zum Start der Olympiade 2016 - Lasset die Spiele beginnen! Während der Olympischen Spiele traten die Overwatch-Charaktere in sportlichen Disziplinen an - hoffentlich müssen wir keine vier Jahre auf die Rückkehr warten. Quelle: Blizzard Die Gratis-Patches liefern auch neue Helden oder Karten. Die nach Release hinzugefügte Map Eichenwalde verfrachtet die Overwatch-Gefechte beispielsweise in ein bildhübsches, sehr verwinkeltes Alpen-Dorf. Ebenfalls erwähnenswert: Neben einer wöchtentlichen Spezial-Modus-Rotation werden zu besonderen Anlässen weitere Sonder-Modi freigeschaltet. So geschehen beispielsweise während der Olympischen Spiele, zu Halloween und zu Weihnachten. Die Besonderheit dabei: Zu dieser Zeit lassen sich auch besondere Belohnungen aus den Beutekisten ziehen, die danach nicht mehr (zumindest wohl bis zum nächsten Event derselben Art) erhältlich sind. Wem die vorübergehenden Modi nicht taugen, kann aber aufatmen: Die Sonder-Belohnungen winken in dem Zeitraum auch für ganz normale Matches.

    Overwatch: Trailer

          

    Blizzard ist bekannt für CGI-Filmchen und lässt sich auch bei Overwatch nicht lumpen. Verschiedene Render-Kurzfilme beleuchteten bereits viele Mitglieder der Heldenriege, weitere Filme sollen folgen. Hier findet ihr eine Auswahl der Helden-Spotlight-Trailer.

    Overwatch: "Recall" - Achtminütiger Kurzfilm zu Blizzards Shooter 7:54 Overwatch: "Recall" - Achtminütiger Kurzfilm zu Blizzards Shooter Overwatch: BlizzCon 2016 - Sombra im animierten Kurzfilm Infiltration 6:19 Overwatch: BlizzCon 2016 - Sombra im animierten Kurzfilm Infiltration Overwatch: Die Letzte Bastion - Bastions animierter Kurzfilm 7:22 Overwatch: Die Letzte Bastion - Bastions animierter Kurzfilm Overwatch: Cinematic-Kurzfilm "Held" setzt Soldier: 76 in Szene (deutsch) 6:42 Overwatch: Cinematic-Kurzfilm "Held" setzt Soldier: 76 in Szene (deutsch) Overwatch: "Dragons" - 3. Animationsfilm mit Genji und Hanzo 8:03 Overwatch: "Dragons" - 3. Animationsfilm mit Genji und Hanzo Overwatch: Zweiter Cinematic-Kurzfilm mit Widowmaker (deutsch) 6:19 Overwatch: Zweiter Cinematic-Kurzfilm mit Widowmaker (deutsch)

    Versionen von Overwatch

          

    Overwatch erschien am 24. Mai für PC, PlayStation 4 und Xbox One in drei Versionen.

    Die Standard-Fassung (PC) des Blizzard-Shooters kostet 39,99 Euro und bietet die Kerninhalte des Spiels, die aus 22 Helden und verschiedenen Schauplätzen, wie den Tempel des Anubis, Numbani, King's Row und weiteren, bestehen.

    Für 59,99 Euro erhalten Käufer der Origins Edition neben alle Inhalten der Standard-Fassung fünf Origin Skins (Überwucherter Bastion, Sicherheitschefin Pharah, Strike Commander Morrison, Blackwatch-Reyes und Slipstream-Tracer) auch noch weitere Extras für andere Spiele von Blizzard. Für Diablo 3 gibt es Mercys Flügel, für World of Warcraft das Haustier Baby Winston, für Hearthstone den Overwatch-Kartenrücken und für StarCraft 2 sechs Spielerportraits (Tracer, Reaper, Pharah, Winston, Bastion und Soldier: 76).

    Wer zur 129,99 Euro teuren Collector's Edition von Overwatch greift, bekommt zusätzlich einen llustrierten Begleitband, den offiziellen Soundtrack und eine Statue von Soldier: 76 in der Größe von 32,5 Zentimetern. Allerdings müsst ihr hier auf Restbestände hoffen, denn der Großteil der Versionen ist aktuell längst ausverkauft.

    Die Mercy-Flügel für Diablo 3 sind Teil der Origins Edition. Die Mercy-Flügel für Diablo 3 sind Teil der Origins Edition. Quelle: buffed

    Overwatch: Systemanforderungen für PC

          

    Blizzard-typisch ist Overwatch kein Hardware-Fresser, sondern gibt sich vergleichsweise genügsam. Hier sind die von Blizzard empfohlenen System Specs für den Online-Shooter.

    Systemanforderungen für Overwatch

    Minimal
    Betriebssystem: Windows Vista/7/ 8/10 64-bit
    Prozessor: Intel Core i3 oder AMD Phenom X3 865
    Grafik: NVIDIA GeForce GTX 460, ATI Radeon HD 4850 oder Intel HD Graphics 4400
    Arbeitsspeicher: 768 MB VRAM, 4 GB System RAM
    Festplatte: 7200 RPM mit 30 GB freiem Speicher

    Empfohlen
    Betriebssystem: Windows Vista/7/ 8/10 64-bit
    Prozessor: Intel Core i5 oder AMD Phenom II X3, 2.8 GHz
    Grafik: NVIDIA GeForce GTX 660 oder ATI Radeon HD 7950
    Arbeitsspeicher: 2 GB VRAM, 6 GB System RAM
    Festplatte: 7200 RPM mit 30 GB freiem Speicher

    Testvideo zu Overwatch

          

    Wer sich bis hierher nur dachte: TL;DR - kein Problem, denn natürlich haben wir zum Release des Spiels auch ein Testvideo angefertigt, das die wichtigsten Infos dieses Artikels noch einmal zusammenfasst. Und hier geht's zu unserem Overwatch-Review.

    03:55
    Overwatch: Testvideo zu Blizzards erstem Shooter


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