Operation Flashpoint: Dragon Rising: So sieht der "echte" Hardcore-Modus aus
Komplett ohne Interface-Unterstützung: Operation Flashpoint: Dragon Rising-Screenshot aus dem "echten" Hardcore-Modus.
Die vor einiger Zeit veröffentlichten Screenshots zu Operation Flashpoint: Dragon Rising wurden zwar aus dem Hardcore-Modus entnommen, jedoch waren in den Bildern noch diverse Hilfsmittel enthalten, die nun komplett von den Entwicklern rausgenommen wurden. Bis vor kurzem war nicht klar, ob in der kommenden Militärsimulation Teile des Interface hinzu- oder abgeschaltet werden können. Diesbezüglich hat sich nun Codemasters geäußert und passend dazu einen neuen Screenshot veröffentlicht, den Sie rechts zu Gesicht bekommen. Gezeigt wird der "echte” Hardcore-Modus aus Operation Flashpoint: Dragon Rising, der für absolute Profispieler vorbestimmt ist. Darin werden keinerlei Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Fadenkreuz, ein Kompass sowie eine Munitions- Waffen- oder Schadenanzeige enthalten sein. Selbst Speicherpunkte oder Checkpoints wird es im "echten" Hardcore-Modus nicht geben. Navigiert wird über die Karte. Dafür muss der sogenannte QCR-Bildschirm (Quick Command Radial) aufgerufen werden, der dauerhaft nur mit gedrückter Taste erscheint. Das Waffenauswahlmenü funktioniert ebenfalls nur mit gehaltener Taste. Um Neulingen den Einstieg einfach zu machen, gibt es in Dragon Rising drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade: "Assisted" (mit voller Interface-Unterstützung), "Normal" und "Hardcore". Inwiefern sich der Schwierigkeitsgrad von "Normal” zum "Hardcore-Modus” unterscheidet, ließ Codemasters jedoch noch nicht verlauten. Eine umfangreiche Preview bietet PC Games im Artikel Operation Flashpoint: Dragon Rising-Vorschau: Kriegerischer Ultrarealismus.
Bildergalerie zu Operation Flashpoint: Dragon Rising


Also bei Operation Flashpoint und ArmA II (bei ArmA 1 weiß ich es nicht) konnte man das nach belieben einstellen
in der news zu flashpoint 2 liest es sich halt, als ob es da halt "gebündelt" sein wird - naja abwarten
Also bei Operation Flashpoint und ArmA II (bei ArmA 1 weiß ich es nicht) konnte man das nach belieben einstellen
ich würde er mir wünschen, daß man es sich selbst zusammenstellen kann (gibt es ja in manchen spielen) so daß jeder nach seinen vorlieben zufrieden gestellt wird
wenn man für eine hohe ai einstellung auf ein hud verzichten soll, auch wenn man huds mag, dann wäre das für mich suboptimal
genauso für solche, die gern ohne hud spielen - aber gleichzeitig die ai auf "etwas leichter" eingestellt haben wollen...
sind halt viele unterschiedliche sachen, leute auch unterschiedlich wichtig finden, daher find ich ein "bündeln" nicht so prall
Ich würde mir solche Schwierigkeitsgradunterschiede/Einstellungen übrigens generell bei Spielen wünschen, dann gäbe es auch diese ganzen Casual und Hardcore Diskussionen nicht mehr, weil sich jeder sein Spiel so einstellen könnte, wie er möchte
Seh ich wie schon geschrieben anders, in der Realität greifst Du alle Deine Sinne zurück, im Spiel hast Du nur 2 - Sehen und Hören.
Mich stören HUDs nicht so sehr, ich nehm die benötigten Infos durch flüchtige Blicke auf (die ich halt zb durch Fühlen - wie geht es meinem Körper - ist die Magazintasche voll oder leer, wie viele Granaten trag ich mit mir rum etc - in der Realität bekomme) und bleibt im Spielgeschehen, im Setting etc - anders wenn mir Informationen vorenthalten werden, das bringt mich raus aus dem Spielgefühl, weil da wird mir bewußt, daß ich halt nur ein Typ der vor nem Computer sitzt und mit informationsarmen Bildern klar kommen muss.
Aber das sind halt zwei verschiedene Ansichten, jeder nach seinem Gusto
Falls aber das Weglassen von HUD Infos als Hauptbestandteil bezüglich "Realitätsannäherung" bei nem Shooter verkauft wird, dann find ich es schon traurig, denn es gibt da deutlich interessantere Gebiete zu beackern - wie Gegnerverhalten, wie ballistische Kurven, wie in etwas Entfernung getrickerte Skripte (damit es nicht so auffällig ist), wie Speichersysteme und ggf noch mehr