Brauchen Aufbau-Spiele einen Militärpart?
Die Frage meiner heutigen Kolumne ist beileibe nicht neu. Ich erinnere mich an die ersten Anno 1602-Previews, in denen das Spiel dafür gelobt wurde, eine Einheitenkontrolle wie in Warcraft 2 zu ermöglichen. Der große Konkurrent Die Siedler 2 hält bekanntermaßen nur ein sehr indirektes System fürs Schwertschwingen parat. Seinerzeit eine Alternative bot auch Caesar 2 - es gab neben der Stadt- und Provinzansicht einen weiteren Bildschirm für die Kämpfe, in welchen Sie die formierten Truppen aufeinander schickten.
Mittlerweile sind auch die Siedler und die Cäsaren zum Echtzeit-System gewechselt, Sim City ist als eine der wenigen Marken ganz dem Pazifismus verpflichtet geblieben. Um ganz ehrlich zu sein: Wirklich zufrieden bin ich mit keiner Lösung, auch nicht mit dem derzeitigen Standard. Das liegt zum einen daran, dass die Umsetzungen etwas hakeln.


eine, wo man größtenteils mit militärischen mitteln zum ziel kommt und die andere, wo man sich mehr mit sich selbst beschäftigen muß, las mit dem gegner. also die wirtschaft in schwung bringen, die leute zufreiden stellen, handel treiben u.s.w.
das gab es ja bis jetzt noch nicht in so vielen spielen.
Aber der Christian hat schon recht. Die Verbindung von Aufbau- und Militärpart lässt doch oftmals sehr zu wünschen übrig. Und wie er es schon angedeutet hat: Da fehlt einfach das verbindende Element.
Dieses Element wäre für…