HTC steigt mit 40 Millionen US-Dollar bei Onlive ein
Der vielleicht größte Onlive-Gegenspieler ist Gaikai, gegründet 2008 von Branchen-Urgestein Dave Perry (Earthworm Jim). Gaikai befindet sich derzeit noch im Beta-Stadium.
Den Großteil eines jeden Tages liegt die Performance eines PCs brach. Lediglich einige wenige Anwendungen, darunter 3D-Spiele neueren Datums, stellen moderne Hardware noch vor eine wirkliche Herausforderung. Der Gedanke, die Berechnungen für diese Ausnahmesituationen extern (Stichwort: Cloud Computing) vornehmen zu lassen, ist dementsprechend äußerst naheliegend. Als Vorreiter im Bereich Games tut sich insbesondere Onlive hervor. Der Dienst ist in den USA bereits seit Mitte des vergangenen Jahres verfügbar. Onlive plant seinen Gamestreaming-Service in naher Zukunft auf jeder nur erdenklichen Art von Endgeräten anzubieten.
Dazu passend erreicht uns nun die Nachricht, dass Smartphone- und Tablet-Hersteller HTC für 40 Millionen US-Dollar Aktien des Gaming-On Demand-Dienstes erworben hat. Möglicherweise wird also bereits HTCs nächste Gerätegeneration, unter Umständen sogar exklusiv, mit Onlive-Unterstützung erscheinen. Gleichzeitig könnte das bedeuten, dass die Leistungssteigerung im mobilen Sektor zukünftig geringer ausfällt, als noch bis vor Kurzem angenommen. Denn auch die Hardware aktueller Smartphones und Tablets ist (siehe oben) mit den meisten Standardanwendungen bereits heute unterfordert.
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fand es sehr geil,mit dem alten lappi ganz normal zocken zu können.