Nina
Ein ramponierter Wagen steht in der Wüste. Mehr gibt es in NINA wirklich nicht zu sehen.
Es gibt verdammt viele miese Spiele auf dieser Welt. Und mit Nina gibt es nun eines mehr. Sie schlüpfen in die Rolle der gleichnamigen Spezialagentin und ballern sich in der Ego-Perspektive durch verwirrende Levels, in denen wahrscheinlich nicht mal das Fähnlein Fieselschweif die Übersicht behalten würde. Dann passieren viele spannende Sachen: Zum Beispiel springen ab und an in zwei Animationsstufen Turbanträger ins Bild, die Sie abschießen. Oder Sie entdecken einen alten Karren, der einsam und verlassen im Staub steht. Dabei folgt die musikalische Dramaturgie stets der Storyline - sagt zumindest der Packungstext. Wir sagen: Spielen Sie lieber No One Lives Forever, das ist besser und bereits zum Budget-Preis erhältlich.

