Frisches Blut für die Subkultur
Auch wenn es kein detailliertes Schadensmodell gibt: Nach derart schweren
Zusammenstößen ist das Rennen beendet.
Die wichtigste Neuerung gleich vorweg: In Underground gibt es wieder einen echten Karriere-Modus. Nachdem der Vorgänger Hot Pursuit 2 kaum mehr als eine lockere Aneinanderreihung einzelner Wettbewerbe aufwies, kommen nun also auch Einzelspieler voll auf ihre Kosten. Als Straßenrenn-Neuling besteht Ihr Ziel darin, sich bis an die Spitze der Streetracer-Szene hochzuarbeiten. Zu Beginn will Ihre noch mittelmäßige Rennsemmel (etwa ein Peugeot 206 GTI) jedoch erst mal aufgemotzt werden: Ob neue Seitenschweller, Turbolader, Leichtbauteile oder ein verbessertes Getriebe: Die Tuning-Möglichkeiten sind vielfältig. Dadurch erlangen Sie Respekt bei anderen Piloten, außerdem verbessern sich die Fahreigenschaften des Wagens und Sie erhalten Zugang zu weiteren Veranstaltungen. Besondere Events oder Kontrahenten werden sogar in kurzen, aber gut gemachten Rendersequenzen vorgestellt. Später kann das Auto gegen stärkere Modelle eingetauscht werden: Aus dem Peugeot wird ein Honda S2000, ein Toyota Supra oder eines von 17 weiteren Originalfahrzeugen.
Wie im Käfig
Die Städte sehen spektakulär aus, wirken aber aufgrund eingeschränkter Bewegungsfreiheit unglaubwürdig.
Eine glaubwürdige Straßenrenn-Atmosphäre will allerdings nicht so recht aufkommen: Anders als in Midnight Club 2 ist die Umgebung zu keinem Zeitpunkt völlig frei befahrbar, der Streckenverlauf wird fest vorgegeben. Man fühlt sich wie bei einem Grand-Prix-Kurs eingesperrt, darüber vermögen auch die spärlichen Abkürzungen nicht hinwegzutäuschen. Zudem gibt es im Vergleich zum Rockstar-Spiel viel weniger Verkehr. Dass Underground trotzdem ein gutes Rennspiel ist, liegt vor allen Dingen am spektakulären Geschwindigkeitsgefühl und dem abwechslungsreichen Spielablauf. Auf dem Rennkalender stehen unter anderem Sprints über kurze Geraden, Etappenrennen und Wettbewerbe auf fest abgesteckten Stadtkursen. Das Fahrmodell ist erwartungsgemäß sehr einfach: Selbst Rempler mit über 200 km/h ziehen nur selten Dreher nach sich, Powerslides lassen sich leicht kontrollieren. Immerhin dürfen Freunde anspruchsvoller Fahrphysik die Stabilitätskontrolle deaktivieren, dann führen wenigstens zu abrupte Lenkmanöver zum Crash. An die Verwandtschaft zu einer Simulation ist aber nicht mal zu denken. Kaum verwunderlich also, dass sich die Steuerung mit dem Lenkrad etwas schwammig anfühlt - ein Gamepad mit zwei Analogsticks ist hier erste Wahl.


1. Das Leistungs-Tuning ist sch... ausgefallen, da nur wenige upgrademöglichkeiten bestehen und es z.B. beim Turbo u.a. 3 Herstellertypen gibt die die gleichen Leistungsdaten zum gleichen Preis verkaufen (bessere…
Hi,
ich wollte fragen ob jemand von euch weiß,ob man in NfS Underground auch zu 2 fahren kann,also im Split-Screen Modus?
Danke für eure hoffentlich schnellen Antworten!!!!!
nope, das kannsDe nur auf den Konsolen, ich hoffe ja immer noch dass bald ein LAN-Patch erscheint...
ich wollte fragen ob jemand von euch weiß,ob man in NfS Underground auch zu 2 fahren kann,also im Split-Screen Modus?
Danke für eure hoffentlich schnellen Antworten!!!!!