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Need for Speed: Underground (PC)

Release:
18.11.2004
Genre:
Rennspiel
Publisher:
Electronic Arts

Frisches Blut für die Subkultur

16.11.2003 15:00 Uhr
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Auch wenn es kein detailliertes Schadensmodell gibt: Nach derart schweren 
Zusammenstößen ist das Rennen beendet. Auch wenn es kein detailliertes Schadensmodell gibt: Nach derart schweren Zusammenstößen ist das Rennen beendet. Die wichtigste Neuerung gleich vorweg: In Underground gibt es wieder einen echten Karriere-Modus. Nachdem der Vorgänger Hot Pursuit 2 kaum mehr als eine lockere Aneinanderreihung einzelner Wettbewerbe aufwies, kommen nun also auch Einzelspieler voll auf ihre Kosten. Als Straßenrenn-Neuling besteht Ihr Ziel darin, sich bis an die Spitze der Streetracer-Szene hochzuarbeiten. Zu Beginn will Ihre noch mittelmäßige Rennsemmel (etwa ein Peugeot 206 GTI) jedoch erst mal aufgemotzt werden: Ob neue Seitenschweller, Turbolader, Leichtbauteile oder ein verbessertes Getriebe: Die Tuning-Möglichkeiten sind vielfältig. Dadurch erlangen Sie Respekt bei anderen Piloten, außerdem verbessern sich die Fahreigenschaften des Wagens und Sie erhalten Zugang zu weiteren Veranstaltungen. Besondere Events oder Kontrahenten werden sogar in kurzen, aber gut gemachten Rendersequenzen vorgestellt. Später kann das Auto gegen stärkere Modelle eingetauscht werden: Aus dem Peugeot wird ein Honda S2000, ein Toyota Supra oder eines von 17 weiteren Originalfahrzeugen.

Wie im Käfig

Die Städte sehen spektakulär aus, wirken aber aufgrund eingeschränkter Bewegungsfreiheit unglaubwürdig. Die Städte sehen spektakulär aus, wirken aber aufgrund eingeschränkter Bewegungsfreiheit unglaubwürdig. Eine glaubwürdige Straßenrenn-Atmosphäre will allerdings nicht so recht aufkommen: Anders als in Midnight Club 2 ist die Umgebung zu keinem Zeitpunkt völlig frei befahrbar, der Streckenverlauf wird fest vorgegeben. Man fühlt sich wie bei einem Grand-Prix-Kurs eingesperrt, darüber vermögen auch die spärlichen Abkürzungen nicht hinwegzutäuschen. Zudem gibt es im Vergleich zum Rockstar-Spiel viel weniger Verkehr. Dass Underground trotzdem ein gutes Rennspiel ist, liegt vor allen Dingen am spektakulären Geschwindigkeitsgefühl und dem abwechslungsreichen Spielablauf. Auf dem Rennkalender stehen unter anderem Sprints über kurze Geraden, Etappenrennen und Wettbewerbe auf fest abgesteckten Stadtkursen. Das Fahrmodell ist erwartungsgemäß sehr einfach: Selbst Rempler mit über 200 km/h ziehen nur selten Dreher nach sich, Powerslides lassen sich leicht kontrollieren. Immerhin dürfen Freunde anspruchsvoller Fahrphysik die Stabilitätskontrolle deaktivieren, dann führen wenigstens zu abrupte Lenkmanöver zum Crash. An die Verwandtschaft zu einer Simulation ist aber nicht mal zu denken. Kaum verwunderlich also, dass sich die Steuerung mit dem Lenkrad etwas schwammig anfühlt - ein Gamepad mit zwei Analogsticks ist hier erste Wahl.

   
Bildergalerie: Need for Speed: Underground
Bild 1-3
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Justin Stolzenberg
Ich bin froh über die drastischen Veränderungen der Need for Speed-Serie – frische Ideen waren längst überfällig, etwa umfangreiches Tuning mit Einfluss auf den Karriere-Modus. Schade nur, dass die Städte nicht frei befahrbar sind.
   
Erfahrener Benutzer
Moderation
16.11.2003 15:00 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
01.12.2003 10:51 Uhr
Also ich finde das Spiel, nachdem ich es endlich gekauft habe, genial mir ein paar Mankos.
1. Das Leistungs-Tuning ist sch... ausgefallen, da nur wenige upgrademöglichkeiten bestehen und es z.B. beim Turbo u.a. 3 Herstellertypen gibt die die gleichen Leistungsdaten zum gleichen Preis verkaufen (bessere unterteilung wäre gut wie Turbo-Phase 1-4)
2. Die Karosserieumbauten sind Spitze, sind aber sieheda zur Ziehr und ergeben z.B. keinen besseren Luftwiederstand. (Scheinwerfer gibt es zu wenig auswahl)
3. warum ist ein hochgetunter Peugeot(?) 206 schneller oder gleichschnell wie ein hochgetunter Skyline, der im Serienzustand schon mehr als dreimalsoviel PS hat wie der 206 im Sz.
4. Die Lackierungsfarben sind zwar viele und umfangreich, aber warum gibt es keinen Effektlack(mehrfarbiger Flip-Flop-Lack).
-- der ist ja doch da, aber ich meinte zum selbermachen --

P.S. Ich hoffe das EA Games einen Online-Service für weitere Bauteile einrichtet *g* oder zumindest eine Zeitlang gute und umfangreiche Expansion Packs liefert
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.11.2003 17:48 Uhr
am 30.11.03 um 17:11 schrieb spyder:
Hi,
ich wollte fragen ob jemand von euch weiß,ob man in NfS Underground auch zu 2 fahren kann,also im Split-Screen Modus?

Danke für eure hoffentlich schnellen Antworten!!!!!



nope, das kannsDe nur auf den Konsolen, ich hoffe ja immer noch dass bald ein LAN-Patch erscheint...
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
25.11.2003 11:31 Uhr
Also ich habe endlich die engl. Version bekommen und es ist wirklich der Hammer. OK, das Multiplayer im LAN fehlt und dass es keine Replays gibt ist echt Scheiße von EA, dass das Schadensmodel fehlt finde ich OK. Dieses Game ist ein Arcade-High-Speed-Racer, da würde ich nur ungern mit einer defekten Karre rumschleichen, das passt einfach nicht.
Es ist der beste Arcade-Racer den es im Moment gibt, Super Grafik, atemberaubendes Geschwindigkeitsgefühl, Coole Hintergrundmusik und einen richtig guten Karrieremodus. Dieses Game ist im Moment für mich die Referenz im Arcade-Racer-Genre.

Diese Ganze Steuerungsaufregung kann ich auch nicht verstehen, es lässt sich sowohl mit gamepad als auch mit einem Lenkrad super spielen.

Meine Meinung!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
25.11.2003 11:17 Uhr
am 20.11.03 um 21:38 schrieb PZIKO333:
Also ich habe mir das Game extra aus den USA Importieren lassen Negativ bewerten kann ich nur die englische Sprache, obwohl die mir keine Probleme bereitet, ansonsten kann ich in jeder hinsicht einfach nur zum Kauf raten. Und zum "Die Autos können nicht ausbrechen" Wie bitte? Das muss man doch nur in den Optionen anstellen da es Standart mäßig ausgestellt ist und man kann es Perfekt mit einem Lenkrad Spielen find ich sogar besser als mit Tastatur aber wovon ich nur abraten kann ist einen Gamepad zu benutzen da es einfach nur k***e ist 


alsi ich komm prima mit dem pad zurecht, man braucht einfach analogsticks. ich habe damit bisher 80 der 110 rennen gefahren, "stability control" ausgeschaltet und fast immer auf "hard" (ausser beschleunigungsrennen, die fahre ich mittlerweile auf "medium" und die driftkurse - die fahre ich auf easy, weil ich keine lust habe die x mal zu fahren.
also meine karre bricht dauernd aus und ich kann gut gegenlenken. also sollte man die stabilitätskontrolle ausschalten, wenn man um die kurven powersliden will. ist sowieso geiler ohne.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
25.11.2003 10:57 Uhr
Hmm, da ich die Demo nicht Spielen konnte kann ich mir erst richtig ein Bild vom Spiel machen, wenn ich es gekauft habe. Aber ich glaube nicht, dass die Strecken alle immer nass sind, dunkel kann ja sein, da es ja auch UNDERGROUND heist, also Dunkelheit zum illegalen Streetrace-Feeling gehört. ein gutes Schadensmodell, bleibt abzuwarten, denn bei World Racing hat man auch gesagt "kein Schadensmodell vorhanden" und siehe da, Beulen (klein,mittel,groß) sind da, wenn man aber ein Schadensmodell haben möchte wie ColinMcRaeRally soll das aber auch spielen.
Underground wird bestimmt das derzeit beste Game, bis vielleicht eine bessere Vorsetzung erscheint *g*. Aber mal ne Frage, gibt es wirklich "nur" 20 verschiedene Fahrzege in NFSU ober doch mehr oder vielleicht sogar weniger?