Qualmende Reifen! Need for Speed: Undercover im PC Games-Test
DIEBESTOUR Spaßig: Für den Bandenführer Hector klauen wir Nobelkarossen.
Launiger sind da schon die Rennen gegen die Straßen-Rowdys von Tri City. Gerade die Highway Battles, bei denen Sie sich im dichten Verkehr mit einem anderen Geschwindigkeitsfanatiker messen, machen wirklich Spaß. Rundkurse, Sprints und Zeitfahr-Modi sind dagegen Serien-Standard und bieten aufgrund der laschen Gegner kaum Herausforderungen.
Überhaupt hat Undercover das Balance-Problem der meisten Need for Speed-Teile geerbt. Lange Zeit ist der Titel sehr einfach, in einzelnen Rennen gegen Ende steigt der Schwierigkeitsgrad dann aber zu steil an.
Ansonsten ist der Spielverlauf recht linear. Sie spielen neue Gebiete und Fahrzeuge frei, zu denen neben japanischen und amerikanischen Boliden auch europäische Edelkarossen wie der Audi TT gehören.
Zwischen den Rennen düsen Sie in der Stadt herum oder tunen Ihren Wagen. Sowohl optische als auch Leistungsverbesserungen sind dieses Mal eher spartanisch ausgefallen, das Tuning geht dadurch leicht von der Hand. Praktisch: Wer nur schnell durch die Story springen will, pickt sich auf der Übersichtskarte flott die wichtigen Rennen heraus.


Jetzt mach aber mal einen Punkt!
Sry, der musste jetzt einfach sein.