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Need for Speed: Undercover (PC)

Release:
20.11.2008
Genre:
Rennspiel
Publisher:
Electronic Arts

Need for Speed: Undercover mit Rollenspiel-Elementen

16.10.2008 13:48 Uhr
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Need for Speed: Undercover mit Rollenspiel-Elementen Die Fanseite nfsplanet.de hatte die Gelegenheit, die neueste Version von Need for Speed: Undercover zu spielen und erhaschte einen kurzen Blick auf die so genannten Wheelman-Skills. In Need for Speed: Undercover tunen Sie nicht nur Ihren Wagen, auch Ihren Charakter entwickeln Sie nach und nach.

Sie erhalten in Need for Speed: Undercover Punkte für Ihren Fahrstil und für gewonnene Rennen, die Sie wiederum in bestimmte Fähigkeiten investieren. So trainieren Sie Ihr Alter-Ego zum Beispiel in den Bereichen Topspeed oder Schaltzeiten. Oder Sie investieren in ihr Verhandlungsgeschick und schlagen bessere Preise bei Händlern raus. Die verbesserten Skills kommen auch im Multiplayer-Modus zum tragen.

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Online-Redakteur
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16.10.2008 13:48 Uhr
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17.10.2008 12:34 Uhr
Du hast schon recht, was das mit dem Verkomplizieren angeht. Aber das mit den Schaltzeiten wäre generell möglich. Natürlich ist es abhängig vom Auto, wie schnell man schalten könnte, aber es ist abhängig vom Fahrer, wie schnell geschalten wird. Selbst, wenn du nur eine Taste drückst, wird für eine kurze Zeit die Kupplung getreten und der Schalthebel betätigt - zumindest in einem halbwegs realsistischem Spiel (in NSF3 hat man es noch gemerkt  )
Erfahrener Benutzer
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16.10.2008 21:12 Uhr
Zitat: (Original von DonBarcal am 16.10.2008 20:53)
Wobei das mit den Schaltzeiten noch Sinn macht. Es geht ja nicht darum, wann man schaltet, sondern wie schnell.


Und wenn ich manuell schalte? Wie soll das funktioneren. Wenn ich den Button für das Hochschalten drücke, sollte eben auch hochgeschaltet werden. Und bei einem Ford GT müsste ich ja wohl erwarten, dass er schneller schaltet als ein Familienauto. Mir geht es darum: wenn ich mit einem Tuningpart genau das Gleiche erreichen kann, wie mit den Charakterwerten, dann sind die Charakterwerte doch überflüssig weil es ja reicht mich auf das Autotunen zu konzentrieren. Gerade weil es ein Arcaderacer ist: warum etwas verkomplizieren, wenn man doch eh schon genügend Möglichkeiten hat, sein Auto seinem Fahrstil anzupassen. Das Rollenspiel-Element das wohl am sinnvollsten ist, ist ja noch das man billiger einkaufen kann, weil man bessere "Verbindungen" hat. Nur das hätte man durch einem Aktionshaus in etwa wie ebay bei Grid lösen können, nur das man hier eben wirklich bietet.

Rollenspiel-Elemente passen für mich besser in eine Simulation. Gerade weil der gemeine Simulationspieler als derjenige gilt, der die kleinsten Parameter einstellt und sein Auto zum für Ihn perfekten Gefährt zu machen.
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16.10.2008 20:53 Uhr
Wobei das mit den Schaltzeiten noch Sinn macht. Es geht ja nicht darum, wann man schaltet, sondern wie schnell.
Erfahrener Benutzer
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16.10.2008 20:36 Uhr
Zitat: (Original von Stefan1981 am 16.10.2008 19:39)
wie kleine Kinder...........spielt doch einfach "Mensch Ärgere dich nicht" oder fragt ihr da den HErsteller auch wie ein Kegel ein anderen Kegel rausschmeissen kann so ganz ohne Arme und Beine?

Akzeptiert es und gut ist. Es ist ein Spiel......warum muss in einem Spiel immer alles logisch sein, besonders wenn es ein Arcade Racer darstellen soll?

btw Topspeed wird hier wahrscheinlich nicht als maximale Geschwindigkeit angedacht sondern so angesiedelt sein, das ein/der Fahrer den Topspeed eher halten kann bei bestimmten Situationen.

Wenn ihr Realismus wollt dann bewegt euren Arsch von der Kiste weg und geht an die Luft.

Man kann es langsam nich tmehr hören, egal wer was macht ob Vernünftig oder nicht, es kommen immer paar "Spezialisten" die meckern.


Zu was ist ein Forum da? Um seine Meinung zu posten. Genau das habe ich getan. Undercover habe ich vorbestellt, und das seit mein Händler das Spiel im Angebot hat.
Und ich will ja einen Arcade-Racer und genau deshalb nicht neben dem Autotunen auch noch Charakterwerte verteilen oder sonst was. Im Gegenteil: ich finde Rollenspielelemente passen sogar besser in eine Simulation als in einen Arcaderacer. Das Autotunen reicht mir vollkommen. Ich will Cops abhängen, beim Highwaybattle zwischen den anderen Autos hindurchschlängeln, aber nicht auch noch meinen Charakter aufrüsten.

Und es hat gar nichts mit Realismus zu tun. Ich selbst bin der Fahrer und wenn ich die Kurve nicht mit 170 schaffe, dann soll es an mir liegen und nicht daran das mein Spielecharaker absichtlich in der Kurve mit dem Auto ausbricht. Eigentlich sollten die Autos sich schon alleine so untereinander unterscheiden, dass verschiedene Fahrstile mit den passenden Autos auch zum Erfolg führen können. Darum tunt man ja sein Auto, um es SEINEM eigenen Fahrstil anzupassen. Die Eigenschaften der Autos bzw. der Tuningteile werden durch die Rollenspielelemente nur verwässert. Was wenn es keinen Unterschied macht ob ich bessere Reifen kaufe oder ob ich eine Grip-Skill habe? Dann ist das Rollenspielsystem nämlich überflüssig.

Um warum soll ich in bessere Schaltzeiten investieren. Wenn ich meine Gänge selbst wechsle, dann so gut wie ich es selber kann, und wenn ich zulange im falschen Gang fahre bin ich selber Schuld. Und wenn ich Automatik wähle, gerade weil ich keine Bock habe selber zu schalten, werde ich dafür bestraft weil mein Skill nicht weit genug ist. Warum bietet dann das Spiel überhaupt automatisches Schalten an, wenn es eh nicht will das mir das Fahren erleichtert wird?
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
16.10.2008 20:11 Uhr
Genau, ihr seid alle sowas von schlimm