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  • NEED FOR SPEED: RIVALS

    Need for Speed: Rivals im Test - Update: Test der PS3-Version

    Mit Need for Speed: Rivals will Electronic Arts die Rennspiel-Serie technisch und spielerisch aufpolieren. Dank Frostbite 3-Engine klappt das grafisch sehr gut, aber in Sachen Spielspaß hat Need for Speed: Rivals einen schleichenden Plattfuß. Was toll anfängt, lässt dann immer weiter nach. Update: Wir haben auch die PS3-Version getestet - und sie gegenüber der PC-Version abgewertet.

    Need for Speed: Rivals im Test für den PC: Auf den Highways und den Landstraßen von Redview County ist die Hölle los. Der fiktive nordamerikanische Bezirk ist ein wahres Eldorado für geschwindigkeitssüchtige Adrenalin-Junkies! Illegale Raser liefern sich in der abwechslungsreichen, offenen Spielwelt packende Rennen untereinander und obendrein haarsträubende Verfolgungsjagden mit Ordnungshütern. In Electronic Arts neuem Rennspiel Need for Speed: Rivals erlebt ihr beide Seiten dieses ewigen Konflikts!

    Direkt nach dem Intro entscheidet man sich für eine der beiden Fraktionen. Aber keine Angst: Diese Wahl bestimmt nur, was man zu Beginn des Spiels macht. Danach ist es jederzeit möglich, von einer Kampagne zur anderen zu wechseln. Bei beiden Fraktionen erwarten euch 60 Missionen (Speedlists) mit stetig steigendem Schwierigkeitsgrad und speziellen Aufgaben. Um eine Kampagne abzuschließen, reicht es aber, ein Drittel der Aufträge zu erledigen. Ihr habt auf jeder Spielstufe die Wahl zwischen drei Speedlists mit unterschiedlichen Aufgaben. Diese Quests unterscheiden sich für beide Fraktionen nur marginal: Als Cop sollt ihr Raser verhaften, als Raser den Ordnungshütern entkommen. Medaillen bei diversen Rennmodi sammeln, Geschwindigkeitsrekorde brechen oder gut und anhaltend driften, müsst ihr in beiden Karrieren. Wer sich auf der Strecke geschickt anstellt und fleißig Aufträge erfüllt, wird mit Speedpoints, der Währung in Rivals, belohnt. Habt ihr eine der beiden Kampagnen abgeschlossen, dürft ihr euch an den restlichen 40 Missionen versuchen, um weitere Lackierungen (Raser) oder andere Fahrzeugvariationen (Cops) freizuschalten. Der Anreiz, alle Inhalte freizuschalten, hält sich daher in Grenzen. Das ist aber gar nicht so dramatisch, schließlich dauert es locker 10-15 Stunden bis man beide Fraktionen durch hat.

    Raser verfügen ebenfalls über technische Spielereien. Die Betäubungsmine setzt eure Fahrzeugelektronik für kurze Zeit außer Funktion.
    Raser verfügen ebenfalls über technische Spielereien. Die Betäubungsmine setzt eure Fahrzeugelektronik für kurze Zeit außer Funktion.

    In beiden Kampagnen sammelt ihr Speedpoints, mit denen sich Upgrades und Inhalte freischalten lassen. Diese fließen aber nicht in einen gemeinschaftlichen Pool, sondern stehen nur im jeweiligen Modus zur Verfügung. Im Raser-Part von Rivals spielen die Speedpoints eine deutlich größere Rolle als im Cop-Pendant. Als Gesetzhüter kriegt ihr für jede bestandene Speedlist ein neues, stark aufgemotztes Fahrzeug geschenkt. Welche Variante dieses Auto ihr erhaltet (Streifenwagen, Undercover-Fahrzeug oder Enforcer), dürft ihr selbst entscheiden. Speedpoints benötigt man als Cop nur, um sogenannte Verfolgungs-Technologie zu erstehen. Das sind Technikhilfsmittelchen, die euch bei der Jagd nach Temposündern einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Auf Knopfdruck fordert ihr im Spiel Straßensperren oder Helikopter an, legt Nagelbänder aus oder setzt euren Kontrahenten mit einem elektromagnetischen Puls (EMP) oder der mächtigen Elektroschockramme ordentlich zu. Diese technischen Spielereien sind für Cops recht kostspielig, vor allem wenn man sich im späteren Spielverlauf noch dringend benötigte Upgrades zulegen will. Erst recht, weil man bereits für ein bestimmtes Fahrzeug gekaufte Verfolgungs-Technologie nicht in einem neuen Auto nutzen darf. Wie schon das letzte Need for Speed, Most Wanted, nötigt euch auch Rivals dazu, jedes Gefährt separat auszurüsten. Klar, das gab es auch in früheren Spielen schon, aber da bekam auch nicht alle 15 Minuten ein neues Auto spendiert.

    Richtig schlimm ist die Aufrüstorgie für Raser. Während Cops in der Regel nicht wissen, wohin mit all den Speedpoints, kann man als Rennfahrer gar nicht genug davon haben. Man schaltet zwar auch mit jeder bestandenen Mission ein Auto frei, muss dieses aber dann noch kaufen. Auch wenn es sich bei allen Fahrzeugen in Need for Speed: Rivals um Luxuskarossen handelt, schadet es keineswegs, diese einem umfassenden (natürlich kostspieligen) Leistungs-Tuning unterziehen. Diese Aufwertung ist in fünf Kategorien aufgeteilt: Stärke sagt aus, wie viel Schaden ihr bei einem Zusammenstoß mit anderen Autos verursacht. Robustheit bestimmt wie viele Treffer oder Crashs euer Fahrzeug übersteht. Beschleunigung, Kontrolle und Höchstgeschwindigkeit sind selbsterklärend.

    Need for Speed: Rivals - Test der PC-Version als Video

          


    Die Verfolgungstechnikspielereien gibt es auch in der Raserkampagne. Während elektrostatische Felder und EMP beiden Fraktionen zur Verfügung stehen sind Betäubungsminen, Turbo oder Störsender den illegalen Racern vorbehalten. Wie bei den Ordnungshütern gilt: die maximale Stufe der verwendbaren High-Tech-Gimmicks hängt davon ab, wann ihr ein Fahrzeug freischaltet. Es lohnt sich also auch aus diesem Grund, des Öfteren mal das Auto zu wechseln. Wer seinen Luxusschlitten auch optisch aufbrezeln will, der muss dafür ebenfalls Speedpoints berappen, zumindest für einen Teil der Verschönerungen. Während normale Lackierungen für Karosserie und Felgen noch kostenlos sind, muss man für hübsche Rallyestreifen und Aufkleber extra zahlen.

    Für jede als Racer erledigte Speedlist erhaltet ihr ein neues Auto. Dies muss aber erst mal einem Leistungs-Tuning unterzogen werden, damit es konkurrenzfähig ist.
    Für jede als Racer erledigte Speedlist erhaltet ihr ein neues Auto. Dies muss aber erst mal einem Leistungs-Tuning unterzogen werden, damit es konkurrenzfähig ist.

    Ihr habt schon gemerkt: Vieles in Need for Speed: Rivals kostet Speedpoints. Aber wofür bekommt man die? Zum einen für bestandene Events, von denen es in jeder Kampagne 68 gibt, jeweils unterteilt in drei Schwierigkeitsgrade. In schwereren Missionen bekommt ihr mehr Spielwährung für Erfolge, ihr dürft euch aber auch weniger Fahrfehler erlauben. Die für Need for Speed typische Gummiband-Mechanik, die dafür sorgt, dass man bei Rennen gegen die KI nach (hübsch inszenierten) Crashs wieder aufschließen kann, kommt in schweren Rennen weniger zum Tragen als in den einfachen Aufgaben. Die Events selbst unterscheiden sich bei beiden Fraktionen nur minimal. Zeitfahren (Racer) und Schnelleinsatz (Cops) sind beispielsweise einfache Time Trials, bei denen lediglich die Ordnungshüter darauf achten müssen, möglichst wenig anzuecken, weil sonst Zeitstrafen drohen. Das scheint logisch, ergibt im Spielkontext aber wenig Sinn, weil man sich als Polizist ansonsten auch nicht an Regeln halten muss und bei Hochgeschwindigkeitsverfolgungen oft mehr Schaden anrichtet als die illegalen Rennfahrer.

    Need for Speed: Rivals - Fokus auf Speedpoints

          

    Weitere Speedpoints winken bei beiden Fraktionen für Sprünge, Beinaheunfälle (auch dafür erhalten Cops Spielwährung!) oder mit Höchstgeschwindigkeit durchfahrene Radarfallen. Als Racer erhält man zudem Bonuspunkte für die jeweilige Fahndungsstufe, die als Multiplikator fungiert. Ein höheres Level sorgt aber auch dafür, dass KI-Cops schwerere Geschütze auffahren, wie Helikopter, Straßensperren oder besonders potente Abfangfahrzeuge. Wer erwischt wird, verliert nicht nur den Multiplikator, sondern auch alle in der aktuellen Session gesammelten Punkte. Dies lässt sich nur verhindern, indem man eines der zahlreichen Verstecke aufsucht, die über die ganze Karte verteilt sind. Cops haben dieses Problem natürlich nicht. Auch wenn euer Polizeifahrzeug während einer Streife zerstört wird, behaltet ihr alle erwirtschafteten Punkte und werdet zum nächstgelegenen Polizeikommandoposten verfrachtet. Ihr könnt dies nur verhindern, indem ihr euer Auto bei einer der vielen Tankstellen in Redview County von Zeit zu Zeit repariert. Durchfahrt ihr so einen Reparatur-Shop werden praktischerweise auch alle Aufladungen eurer High-Tech-Gimmicks aufgefrischt. Als Racer könnt ihr diese überlebenswichtigen Stationen ebenfalls nutzen. Alle Reparatur-Shops, Verstecke, Events, Sprünge, Radarfallen und Kommandoposten werden euch übrigens auf einer kleinen Ingame-Map angezeigt.

    Von jeder Mission gibt es in drei Varianten, die sich durch die jeweiligen Einzelziele voneinander unterscheiden. Als Cop müsst ihr euch gut überlegen, welche Variante ihr wählt. Davon hängt ab, welche Version des freischaltbaren Wagens ihr am Ende erhaltet (Streifenwagen, Undercover-Fahrzeug oder bulliger Enforcer).
    Von jeder Mission gibt es in drei Varianten, die sich durch die jeweiligen Einzelziele voneinander unterscheiden. Als Cop müsst ihr euch gut überlegen, welche Variante ihr wählt. Davon hängt ab, welche Version des freischaltbaren Wagens ihr am Ende erhaltet (Streifenwagen, Undercover-Fahrzeug oder bulliger Enforcer).

    Redview County ist ziemlich groß und daher wäre es sehr umständlich, wenn ihr zu den einzelnen Events immer selbst fahren müsstet. Hier kommt das schon aus dem Vorgänger bekannte Easydrive-System zum Einsatz. Dies erlaubt euch nicht nur GPS-Routen zu Events festzulegen, während ihr euch gerade auf der Strecke befindet, sondern auch direkt von der Garage aus dorthin zu springen. Sollte ein Rennen mal nicht so laufen, wie gewünscht, könnt ihr das betreffende Event über Easydrive bequem neu starten. Ihr werdet dann direkt zum Ausgangspunkt zurück teleportiert. Sehr sinnvoll und enorm zeitsparend.

    Neu ist das Alldrive-Feature, das dafür sorgt, dass Einzel- und Mehrspiermodus bei Need for Speed: Rivals fast nahtlos ineinander übergehen. Startet ihr ein Öffentliches Spiel, fahrt ihr zusammen mit anderen Spielern auf derselben Karte. Als Cop könnt beispielsweise menschliche Raser jagen oder anderen Spieler, die ebenfalls als Cop unterwegs bei ihren Verfolgungsjagden. Als Raser genügt es, am selben Event-Startpunkt zu sein, um gemeinsam mit anderen um die Wette zu fahren. Außerdem genügt beim Cruisen ein Tastendruck, um Spieler, die ihr in Redview County trefft, zu einem schnellen Kopf-an-Kopf-Rennen herauszufordern. Alles, was ihr gemeinsam mit anderen Geschwindigkeitsfanatikern unternehmt, beschert euch zusätzliche Speedpoints. Alldrive ermöglicht es euch aber auch, Rivals nur mit Leuten auf eurer Freundesliste zu zocken oder gar als reine Solo-Erfahrung zu erleben.

    Need for Speed: Rivals beeindruckt technisch auf dem PC

          
    Rivals bietet gerade mal zwei Kameraperspektiven. Und so schön das Spiel in der Stossstangen-Ansicht auch aussieht: so könnt ihr nicht auf Dauer spielen, wenn ihr Erfolge einfahren wollt.
    Rivals bietet gerade mal zwei Kameraperspektiven. Und so schön das Spiel in der Stossstangen-Ansicht auch aussieht: so könnt ihr nicht auf Dauer spielen, wenn ihr Erfolge einfahren wollt.

    Das neue Need for Speed macht technisch auf dem PC einen sehr guten Eindruck. Dank Frostbite 3-Engine sieht Rivals richtig gut aus, auch wenn es die Entwickler mit den Effekten manchmal etwas übertreiben. Auch die zahlreichen Luxuskarossen im Spiel sind äußerst detailliert und liebevoll gestaltet. Sogar an individuelle Motorensounds haben die Entwickler gedacht. Das Fahrverhalten der Autos ist alles andere als realistisch und sehr auf Drifts ausgelegt, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit aber durchaus ok. Das vermittelte Geschwindigkeitsgefühl ist ganz ordentlich, aus unerfindlichen Gründen läuft Rivals aber maximal mit 30 Bildern pro Sekunde, egal wie potent euer PC ist. Wir hoffen mal, dass EA diesen Fauxpas noch korrigiert. Richtig ärgerlich ist auch, dass Rivals nur zwei Kameraperspektiven bietet: eine ordentliche Verfolgerperspektive und eine fast unspielbare, viel zu tief liegende Stoßstangen-First-Person-Ansicht.

    Richtig gut gelungen ist hingegen die herrlich abwechslungsreiche und toll designte, offene Spielwelt. Redview County bietet alles, was man sich als Rennspielfan wünscht: enge, verschneite Bergstraßen, Waldgebiete, breite Wüsten-Highways und kleine Ortschaften. Das Beste daran: es gibt nur ganz wenige Ecken und Kanten im Spiel, an denen man hängenbleiben kann. Angesichts der Größe der Spielwelt absolut bemerkenswert. Der Soundtrack ist wie gewohnt Geschmackssache: Vielleicht sollte man EA mal sagen, dass nicht jeder seelenlose, elektronische 08/15-Discomucke mag. Die deutsche Sprachausgabe ist professionell, wirkt aber manchmal einschläfernd (Tutorial!) und stellenweise etwas fehl am Platz. Letzteres lässt sich aber auch auf die seltsam-doofen Zwischensequenzen zurückführen, in denen die Hintergründe der Rivalität zwischen Rasern und Cops beleuchtet werden sollen. Ein echter Atmosphäre-Killer.

    Update zur PS3-Fassung von Need for Speed: Rivals

          

    Im Vergleich zur technisch ganz ordentlichen PC-Fassung sieht die PS3-Fassung-Variante von Rivals im wahrsten Sinne alt aus. Das Current-Gen-Rennspiel läuft ebenfalls nur mit maximal 30 Bilder pro Sekunde, hat aber obendrein mit dramatischen Framerate-Einbrüchen zu kämpfen. Dazu kommt eine Fülle von Grafikproblemen und Bugs, welche die Rennen oft zum Glücksspiel verkommen lassen. Clipping-Fehler, direkt vor uns aufpoppender Gegenverkehr, vom Himmel fallende Autos oder Straßensperren und unsichtbare Wände – all das werdet ihr in Hülle und Fülle erleben, bevor ihr die Solokampagnen von Need for Speed: Rivals durchhabt. Das Tüpfelchen auf dem "i" waren einige unerklärliche Abstürze, die einen Neustart der Konsole erforderten. Selbst der fast schon obligatorische Tag-1-Patch sorgte hier kaum Besserung.

    Need for Speed: Rivals (PC)

    Spielspaß-Wertung
    79 %
    Leserwertung
    (1 Vote):
    1 %

    Need for Speed: Rivals (PS3)

    Spielspaß-Wertung
    69 %
    Leserwertung
    (2 Stimmen):
    52 %
    Pro & Contra
    Herrlich abwechslungsreiche und große, offene Spielwelt
    Viele Bonusaufgaben abseits der Events
    Fast nahtlose Verzahnung von Einzel- und Mehrspielermodus dank Alldrive-Feature
    Detaillierte Fahrzeuge und hübsche Wettereffekte
    Schnelle Navigation zu Renn-Events dank Easydrive-Feature
    Abwechslung durch Technik-Spielereien wie Betäubungsbomben oder Störsendern
    Anfangs sehr motivierend und kurzweilig
    Herrlich detaillierte Fahrzeugmodelle
    Viele Aufrüst- und Personalisierungsmöglichkeiten für Autos
    Spätere Missionen sind zu langatmig, repetitiv und nervig
    Rivals läuft nur mit 30 Bildern pro Sekunde
    Wenig Wiederspielwert für Solisten nach Beendigung der Kampagnen
    Nur zwei Kameraperspektiven und eine davon fast unspielbar
    Cop-Kampagne in späteren Missionen zu schwer, Racer-Kampagne zu leicht
    Kein Pausemodus, wenn man sich auf der Strecke befindet
    Wenig Unterschiede zwischen Cop- und Racer-Events
    Sehr driftlastiges Fahrverhalten

  • Es gibt 55 Kommentare zum Artikel

    Von MichaelG
    Das Spiel disqualifiziert sich schon durch den fehlenden Lenkrad-Support. Da brauch ich beim technisch schwachen Rest gar nicht erst weitermachen.
    Von DarkiLydia
    Also ich habe das spiel erst vorgestern geholt und es kann nicht sein das das fast nur noch abschmiert gerade wenn man ne nen Racher verfolgt und dann bleibt es iredn wo hängen so das man nicht mehr dran kommt um das spiel zu beenden dafür muss man schon task mangerner starten um das spiel zu beenden also ich finde das es Scheise weil es gerade ein neues spiel ist.
    Von f4832dd
    ICH könnte wirklich sagen, dass die Kunden, die dieses NFS Rivals kaufen, die rechtmäßigen Opfer des Urhebers sind. Eindeutig. nun ich könnte hier eine ewige Mängelliste von Ärgernissen verfassen, die mit Sicherheit schon mehrfach im Netz steht. Deswegen schreibe ich hier nur über die Dinge, die mich…

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