Need for Speed Pro Street
Das größte Problem, mit dem der Karriere-Teil von Pro Street zu kämpfen hat, ist die sich auf Dauer einschleichende Eintönigkeit der Rennwochenenden. Das Schema ist immer gleich: Sie wählen ein Event aus, gehen an den Start, gewinnen die Disziplinen und dominieren so die Veranstaltung, was wiederum neue freischaltet. Früher forderten Sie jederzeit andere Fahrer in der Stadt heraus, Sie hatten Flügelmänner an Ihrer Seite, die Sie strategisch während der Rennen einsetzten, oder machten sich auf die Suche nach neuen Tuning-Spezialisten. In Pro Street klicken Sie sich nur noch durch Menüs oder erstellen nach dem erfolgreich absolvierten Karriere-Modus eigene Rennwochenenden.
Auch am Tuning wurde gefeilt. Die Autosculpt-Funktion, mit der Sie Teile wie Spoiler oder Lufteinlässe nach Ihren Wünschen verändern, hat nun endlich Auswirkungen auf die Karren und deren Fahrverhalten und lädt dadurch ein, an den Einstellungen herumzuspielen. Die optischen Veränderungen sind dagegen ohne Nutzen. Es kommt nun nur noch darauf an, aus Ihrem PS-Protz so viel Leistung wie möglich herauszuholen. Das Aussehen der Flitzer nimmt keinen Einfluss auf Ihren Erfolg. Da sich die Menüs, in denen Sie Ihren Wagen pimpen, zudem noch umständlich bedienen lassen, rücken schnell nur die technischen Aspekte wie Motor, Getriebe, Reifen oder Aufhängung in den Vordergrund. Der Rest fällt so unter die Werkbank. Dabei setzt Pro Street auf ausgezeichnete Wagenmodelle. Dank Lizenz stehen Boliden wie Mazda RX-8, Audi S3, Golf GTI, aber auch Kultkarossen wie der Ford Mustang in der Garage. Das endlich wieder ins Spiel integrierte Schadensmodell zerlegt diese auf der Piste (siehe Kasten unten).
Die Strecken dagegen sind weniger gelungen. Obwohl vier Länder zur Wahl stehen, in denen die Rennen stattfinden, gleichen sich die Kurse. Markante Merkmale, an denen man sofort erkennt, dass man durch Japan oder Deutschland rast, gibt es nicht - abgesehen von der unterschiedlichen Beschilderung. Stattdessen sind die Streckenränder mit Objekten vollgestopft, wirken überladen und unrealistisch. Dabei hätte die Grafik-Engine mehr Details und Abwechslung zugelassen. Vor allem der Qualm, der bei Burnouts und beim Start aufsteigt, ist realitätsnah gelungen. Er windet sich um die Reifen, raubt Ihnen die Sicht, sodass das Bild verschwimmt, und löst sich dann langsam wieder in nichts auf.
Die akustische Untermalung lässt nur wenig Raum für Kritik. Die Musik passt auf die Rennen, der Kommentator lockert das Geschehen mit flapsigen Sprüchen auf - er wiederholt sich aber. Genau wie der Spielverlauf von Need for Speed Pro Street.

Das EA immernoch so blöd ist und sonen "schund" (sorry) hinhaut kann ich einfach ned verstehn -.-
Das Fahr und Driftverhalten war sogar von den Vorgängern viel besser, das ganze Spiel ist langweilig und das Tunign auch nicht mehr so einfallsreich wies früher mal war :(
Das Schadensmodell ist lausig und es passiert bei gewöhnlichen rennen mit leichten crashes eifnach wenig :(
Und was ich total hasse, dass es immernoch keine 360 ° Wagenperspektive gibt und KEINE Innenansicht! Ich möchte beim driften mein Auto von rechts und links sehn, je in welche Kurve ich fahre und nicht nur von hinten da...
Grafisch is scho in Ordnung aber es bietet einfach nichts, da war NFS3 immernoch besser als dieses glump und selbst NFS 3 hatte schon ne INnenansicht !
Nächstes Jahr wird dann die Polizeijagd als "High-light" angeprießen wieder...
Hab das Spiel paar stunden lang gespielt und enttäuscht wieder weggelegt!
Selbst beim Gamepad hab ich nichtmal gefühlvolles Gas und Bremsen, stattdessen gibt das Auto entweder stark Gas oder gar nicht aber so gleichmäßig, leichte Beschleunigung ist hier uach ned drin!
Anfangs ging es eigentlich, nur als ich mir dann so zur hälfte etwa ein Porsche GT2 gekauft hab, kam nicht mehr mit der kohle zurecht. Jeder schaden hat 25 -40.000 gekostet, Totalschaden 80.000. Und grad bei Speed oder wie das hieß...mit dem extermen windschatten. Bei über 400kmh war der porsche un lenkbar und flug nur ab.
Als ich mir aber dann zum ende hin den labmo gekauft hab, war es mir einfach zu leicht. Gerade bei den endkämpfen ging die kings. Hatte ich teilweise über ne minute vorsprung. Fand ich ganz schön heftig, da waren die letzten renntag vor dem king ja noch schwerer. Bspw der Gripking hab ichfast überrundet.
Aber im Großen und ganzen find ich das game richtig schön gemacht.
Ständiges stotteriges Ruckeln beim fahren und Kosolen-menü mit unnötig viel Klickarbeit in seltsamen Menüs.
Und die Fahreigenshaften waren nicht grad berauschend, einfach schwammig.
Mein 11 Jahre alter Open Corsa macht mehr Spaß als die Boliden in ProStreet.
bin seit Donnerstag kräftig am zocken und ... mir gefällts ;)
Ist halt mal was anderes als dir vorangegangenen Spiele, könnte man eigentlich Froh sein, nicht son einheitsbrei,aber gibt immer welche denen dies oder das nich gefällt, rechtmachen kann man es eh nich allen
Wer es mit Bullen mag spielt halt MW, wer es Arcademässig mag, spielt halt Carbon und wer es bei Tageslicht mag, mit netten Crashs,schönen Autos und Rundkurse spielt halt Pro Street :-D
Alles Geschmackssache, sagte Igel und biss in die Seife ;)
Und der Patch war auch gut, paar Autos mehr und en paar Rennen mehr, was will man mehr ;)
Frohe Festtage
Gr€€tz
Ständiges stotteriges Ruckeln beim fahren und Kosolen-menü mit unnötig viel Klickarbeit in seltsamen Menüs.
Und die Fahreigenshaften waren nicht grad berauschend, einfach schwammig.
Mein 11 Jahre alter Open Corsa macht mehr Spaß als die Boliden in ProStreet.
Klar hat das Spiel seine Schwächen, aber
es ist ein guter Neuanfang. Außerdem sollte man den Mut von EA positiv berücksichtigen,
Keine freie Stadt mehr, keine Bullen, kein
"Meine Wagen", zum freien tunen, das könnte
hardcore fans abschrecken, sich das Spiel zu kaufen.
Der kürzlich erschienene Patch ist allerdings
unter aller Kanone! Performance hat sich erheblich verschlechtert, Drift gibt weniger Punkte und der MP funktioniert nicht richtig.
Der schlechteste Patch, den ich je gesehen habe. Das trübt leider den ansonsten guten Eindruch von Pro Street.