Need for Speed Pro Street
Der gesamte Karriere-Modus zielt darauf ab, dass Sie sich den Titel Streetking verdienen. Den hat zu Beginn ein gewisser Ryo Watanabe inne, der Ryan Cooper nicht leiden kann. Da er sich aber nicht einfach so herausfordern lässt, gilt es fortan, an Rennwochenenden zu beweisen, dass Sie ein echter Teufelskerl sind. Diese Veranstaltungen bestehen immer aus mehreren Disziplinen. Je nachdem welchen Platz Sie einnehmen, regnet es Geld und Punkte in der Endabrechnung - je besser der Platz und geringer der Schaden ist, desto mehr Punkte kassieren Sie.
Um ein Wochenende zu gewinnen, benötigen Sie eine bestimmte Menge Zähler, das Geld spielt keine Rolle. Das Gewinnen ist in Pro Street allerdings nur die halbe Miete. Es geht auch darum, Ihre Gegner zu demütigen und die Veranstaltung zu dominieren. Das bedeutet, dass Sie in fast allen Disziplinen den ersten Platz belegen müssen, ein Unterfangen, das sehr herausfordernd ist. Denn Ihr Leben als Streetracing-Profi startet mit wenig konkurrenzfähigen Schlitten - weshalb Sie schnell nur die Abgase Ihrer Kontrahenten schnüffeln, statt einen guten Platz zu belegen. Das Problem ist, dass Pro Street zu stark damit geizt, neue und schnelle Wagen freizuschalten, um Sie zu motivieren, Ihren Boliden zu tunen.
Um Frust vorzubeugen, erlaubt es Pro Street jedoch, dass Sie jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern. Das katapultiert Sie kurzfristig wieder an die Spitze des Fahrerfeldes, fördert aber den Spielspaß nicht. Denn die Härte der Rennen ist gleichzeitig an die Zahl der Fahrhilfen gekoppelt. Begeben sich Anfänger auf die Kurse, beschränkt sich der Rennablauf auf das Gasgeben und Lenken. Bremsassistenten und andere Helferlein erledigen den Rest. Zudem sind die computergesteuerten Fahrer derart schlecht, dass routinierte Spieler nach einer Runde mehr als eine halbe Minute Vorsprung herausholen. Das krasse Gegenteil zeigt der Modus King, die höchste Schwierigkeitsstufe. Hier gibt es keine Bremshilfe oder andere Spielereien, zudem agiert die KI äußerst aggressiv. Die späteren Rennen sind so schwer, dass selbst erfahrene Spieler sich hin und wieder fast die Zähne ausbeißen. Man merkt Pro Street an, dass die Entwickler versucht haben, den Schwierigkeitsgrad fairer zu gestalten. Ihre Rivalen begehen durchaus den einen oder anderen Fahrfehler und verwandeln gar ihren Flitzer in einen Haufen Schrott. Ausgewogen ist der Härtegrad aber dennoch nicht.
So sehr sich der grundlegende Spielverlauf auch von Carbon und den anderen Vorgängern seit Underground unterscheidet, es finden sich etliche bekannte Rennmodi wieder (siehe Kasten Seite 113) - teilweise erweitert beziehungsweise überarbeitet. Beispiel: Der Drag-Modus, bei dem es darauf ankommt, die Viertel- oder halbe Meile möglichst schnell hinter sich zu bringen, besteht nun aus zwei Teilen. Bevor es auf die Strecke geht, heizen Sie Ihre Reifen mit einem Burnout auf, um möglichst viel Grip aufzubauen. Danach geht es wie gewohnt auf den Parcours. Ein sinnvolles Minispiel, das der an sich einfachen Disziplin mehr Kick verleiht. Im Gegensatz dazu steht jedoch der Drift-Part, der sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert hat. Noch immer brechen die Flitzer unrealistisch aus. Jede noch so kleine Lenkbewegung führt dazu, dass Ihr Kofferraum Sie überholt.


Das EA immernoch so blöd ist und sonen "schund" (sorry) hinhaut kann ich einfach ned verstehn -.-
Das Fahr und Driftverhalten war sogar von den Vorgängern viel besser, das ganze Spiel ist langweilig und das Tunign auch nicht mehr so einfallsreich wies früher…
Anfangs ging es eigentlich, nur als ich mir dann so zur hälfte etwa ein Porsche GT2 gekauft hab, kam nicht mehr mit der kohle zurecht. Jeder schaden hat…
Ständiges stotteriges Ruckeln beim fahren und Kosolen-menü mit unnötig viel Klickarbeit in seltsamen Menüs.
Und die Fahreigenshaften waren nicht grad berauschend, einfach schwammig.
Mein 11 Jahre…