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Need for Speed Pro Street (PC)

Release:
22.11.2007
Genre:
Rennspiel
Publisher:
Electronic Arts

Need for Speed Pro Street

24.12.2007 13:00 Uhr
|
Neu
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Need for Speed Pro Street Seit 2004 beschert uns Electronic Arts immer zur Januar-Ausgabe einen neuen Teil der erfolgreichen Need for Speed-Reihe. Während sich die Qualität der Spiele von da an jährlich steigerte, erhielt der Entwickler EA Black Box, der für die illegalen Straßenrennen verantwortlich zeichnet, mit dem vergangenen Spross des Rennspiels Need for Speed Carbon einen Dämpfer. Kritikpunkte wie die unausgegorene künstliche Intelligenz, die schwammige Steuerung, das misslungene Balancing und altbekannte Rennmodi missfielen sowohl Kritikern als auch Spielern. Es lag also auf der Hand, dass etwas Neues hermuss. Etwas, das nicht darauf aufbaut, nur Bewährtes aufzuwärmen. Das Resultat: Need for Speed Pro Street.

Need for Speed Pro Street Die erste Neuerung, die direkt zu Beginn der Karriere auffällt, macht zwar einen guten Eindruck, ist aber ein zweischneidiges Schwert. Illegale Rennen in der Nacht sind passé. Stattdessen rasen Sie als Ryan Cooper durch organisierte Events, um der sogenannte Streetking zu werden. Den Hauptcharakter stellt Pro Street nicht weiter vor, eine durchgehende Story gibt es nicht. Die Identifikation mit Ihrem virtuellen Alter Ego bleibt daher auf der Strecke. Sie hangeln sich lediglich von einer Herausforderung zur nächsten, um Ihr Ziel zu erfüllen. Die frei befahrbare Stadt oder Polizei­streifen, wie zuletzt in Carbon und Most Wanted, sucht man ebenfalls vergebens. So verschenkt Pro Street Abwechslungsreichtum. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie einfach durch die City cruisten oder sich waghalsige Verfolgungsjagden mit den Gesetzeshütern lieferten. EA Black Box konzentriert sich voll und ganz auf die Streetracing-­Szene und fängt das Geschehen an den Rennwochenenden dafür überzeugend ein.

Need for Speed Pro Street Der Hintergrund des Menüs der Rennwochenenden ist animiert: Publikum schlendert zwischen den Autos hindurch, Boxenluder posieren vor den PS-Schleudern, DJs legen Platten auf und der Moderator, der die Rennen kommentiert, interviewt Piloten oder schätzt die Leistung der Rennfahrer ein. Im Vordergrund öffnet sich unterdessen das eigentlich interessante Fenster. Darin gehen Sie auf die Piste oder reparieren Ihren Wagen. Die Bedienung ist dabei denkbar simpel. Per Maus oder Tastatur wählen Sie den gewünschten Menüpunkt aus und bestätigen ihn. Leider erweist sich die Steue­rung von Pro Street nicht immer intuitiv, etwa beim Tuning.

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Online-Redakteur
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24.12.2007 13:00 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
26.12.2007 00:20 Uhr
ICh bin wirklcih enttäuscht von ProStreet!
Das EA immernoch so blöd ist und sonen "schund" (sorry) hinhaut kann ich einfach ned verstehn -.-

Das Fahr und Driftverhalten war sogar von den Vorgängern viel besser, das ganze Spiel ist langweilig und das Tunign auch nicht mehr so einfallsreich wies früher…
Benutzer
Bewertung: 0
24.12.2007 22:58 Uhr
Finde das game wirklich gelungen. Anfangs ging es von der schwierigkeit her. Hab natürlich auf King, alle Hilfen aus und mit manuell schaltung gezockt.

Anfangs ging es eigentlich, nur als ich mir dann so zur hälfte etwa ein Porsche GT2 gekauft hab, kam nicht mehr mit der kohle zurecht. Jeder schaden hat…
Benutzer
Bewertung: 0
24.12.2007 15:46 Uhr
Zitat: (Original von NSA am 24.12.2007 14:15)
Für mich hatte die Demo schon unterirdische Performance.
Ständiges stotteriges Ruckeln beim fahren und Kosolen-menü mit unnötig viel Klickarbeit in seltsamen Menüs.

Und die Fahreigenshaften waren nicht grad berauschend, einfach schwammig.
Mein 11 Jahre…