Die neue Basketball-Referenz von EA Sports
Diese Perspektive bietet die beste Übersicht. Trotz doppelter Bewachung versenkt unser Center gleich den Ball.
Viel geändert hat sich seit der überragenden 2000er-Version nicht. Nach dem Vorspann erwartet Sie das Hauptmenü mit einer umfangreichen Auswahl an Spielmodi. Freundschaftsspiele sind ebenso möglich wie 1-on-1 auf dem Hinterhof oder der Franchise-Modus, zugleich das Herzstück von NBA Live 2001. Dabei betreuen Sie ein Team über mehrere Saisons, rekrutieren und verkaufen Akteure, sind Trainer und Manager in Personalunion. Während Sie in diesem Modus nur auf alle NBA-Mannschaften mit den aktuellen Kadern zugreifen können, stehen für Freundschaftsspiele diverse All-Star-Teams mit den besten Aktiven aller Zeiten zur Verfügung. Grafik und Animationen wurden nochmals verbessert und markieren ganz klar das obere Ende im Sportspielbereich. Dunkings, Blocks, Korbleger, Crossovers alles sieht aus wie im Fernsehen. In Sachen Steuerung und Gameplay sind kaum Unterschiede zum Vorgänger auszumachen. Damit sorgen alte Schwächen nach wie vor für Frustmomente. Zu viele Blocks und offensive Rebounds sind nur zwei Beispiele für bekannte, nicht ausgemerzte Schwächen. Darüber hinaus ist der Schwierigkeitsgrad selbst auf der höchsten Stufe für Profis zu einfach. Da bleiben als Herausforderung nur die Partien gegen menschliche Kontrahenten, die Dank des umfangreichen Mehrspielermodus sowohl im lokalen Netzwerk als auch über Internet möglich sind. Fazit: Für Erstkäufer lohnenswert, Besitzer der 2000er-Version verpassen nicht viel.

