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NASA: Die letzte Reise eines Space-Shuttles - "Discovery" wird ins Museum geflogen

17.04.2012 17:01 Uhr
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Noch im Februar startete die Raumfähre Discovery zu einem Flug ins All, um der Internationalen Raumstation diverse Module zu liefern. Jetzt kommt das Shuttle als Erstes seiner Art ins Museum. Auf dem Rücken ein Boing wird es von Florida nach Washington transportiert.

1984 flog die Discovery das erste Mal ins All. Hier sieht man sie bei ihrem Start 1995 vom Kennedy Space Center. 1984 flog die Discovery das erste Mal ins All. Hier sieht man sie bei ihrem Start 1995 vom Kennedy Space Center. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Die NASA verfrachtet das erste Shuttle seiner Flotte vom Raumhafen Cape Canaveral in Florida in das Smithsonian Museum in Washington. Noch im Februar dieses Jahres durchbrach die Raumfähre Discovery die Atmosphäre, um der Internationalen Raumstation ISS wichtige Module zu liefern und jetzt wird sie als Erstes ausgemustert.

Die NASA beginnt damit die von langer Hand geplante Stilllegung der Space-Shuttles. Diese seien einfach zu teuer in ihrer Instandhaltung und würden für diese Kosten zu selten genutzt werden. Letztes Jahr wurde dieser Entschluss bekannt gegeben und die meisten Raumfähren brachten schon ihre finalen Einsätze hinter sich. Die Discovery war in der Flotte das dienstälteste Fluggerät und hat im Vergleich die längste Strecke hinter sich gebracht.

Zum letzten Flug wird das Shuttle auf den Rücken einer Boing 747 geschnallt, um sicher und schnell am Zielort Washington anzukommen. Im Laufe der Zeit werden auch die restlichen Maschinen der Flotte quer über die ganzen USA verteilt und in Museen untergebracht.

Stefan Adelmann Google+
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17.04.2012 17:01 Uhr