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  • Mirror's Edge: Catalyst - Vorschau zum Parkour-Abenteuer

    Protagonistin Faith Connors soll in Mirror's Edge: Catalyst im Mittelpunkt eines nationalen Konflikts zwischen dem finsteren Kruger-Konzern und der Untergrundbewegung Black November stehen. Dabei legen die Entwickler viel Wert auf eine gute Story und vor allem auf die Charakterentwicklung. Zu sehen gab es bislang davon leider nur wenig - vielleicht geschieht das auf der Gamescom 2015? Quelle: Electronic Arts

    Das Runner-Vergnügen Mirror's Edge: Catalyst spielt sich wie der Vorgänger, nur schöner! Aber von der offenen Spielwelt gab es bislang noch nix zu sehen. Vor der gamescom 2015 steht also die Frage im Raum, ob DICE es schafft, im neuen Mirror's Edge eine in sich stimmige und plausible Open World zu erschaffen, in der wir abseits der Hauptstory genug spannende Inhalte finden.

    Vorschau zu Mirror's Edge: Catalyst vor der gamescom 2015: Mirror's Edge steht für coole Renn- und Sprungakrobatik in einem Zukunftsszenario, in dem menschliche Freiheit nicht mehr existiert – es sei denn, man sucht sie sich als sogenannter Runner über den Dächern der Metropole Glass City. So turnten wir mit Protagonistin Faith 2009 auf dem PC in atemberaubenden Höhen herum und legten dabei fantastische Parkour-Stunts hin. Für den Nachfolger mit dem Untertitel Catalyst soll das genauso gelten, und das sogar in ausgeweiteter, verbesserter Form. Anstatt einzelner Levels sollen die Spieler nun erstmals eine komplette Stadt erleben.

    Mirror's Edge Catalyst: Alles im Fluss

          

    Die besten Momente im ersten Mirror's Edge erlebte man dann, wenn man mit Heldin Faith Connors mithilfe von optimal abgestimmte Sprung- und Klettereinlagen einen richtig guten Lauf (Flow) hinlegte. Durch den so entstehenden, lang anhaltenden Bewegungsfluss baute man sogenanntes Momentum auf, im Prinzip eine Art Impulsenergie, die sich für besonders effektive Aktionen einsetzen ließ. Allerdings agierte man dabei in relativ überschaubar gestaltenen Levels, meist auch nur von Punkt A nach B. Dieses Gefühl nun ohne künstliche Grenzen von Stadtlevels verstärken zu können, klingt mehr als verlockend. Catalyst setzt hingegen auf ein Open-World-Erlebnis. Wir denken da zum Beispiel an Größenordnungen wie in Batman: Arkham City oder auch an die Ausmaße von Rom in der Assassin's Creed-Reihe.

    Protagonistin Faith Connors soll in Mirror's Edge: Catalyst im Mittelpunkt eines nationalen Konflikts zwischen dem finsteren Kruger-Konzern und der Untergrundbewegung Black November stehen. Dabei legen die Entwickler viel Wert auf eine gute Story und vor allem auf die Charakterentwicklung. Zu sehen gab es bislang davon leider nur wenig - vielleicht geschieht das auf der Gamescom 2015? Protagonistin Faith Connors soll in Mirror's Edge: Catalyst im Mittelpunkt eines nationalen Konflikts zwischen dem finsteren Kruger-Konzern und der Untergrundbewegung Black November stehen. Dabei legen die Entwickler viel Wert auf eine gute Story und vor allem auf die Charakterentwicklung. Zu sehen gab es bislang davon leider nur wenig - vielleicht geschieht das auf der Gamescom 2015? Quelle: Electronic Arts Catalyst-Produzentin Sara Jansson meinte dazu im Rahmen der E3-Präsentation: "Wir wollen euch eine zusammenhängende Spielwelt bieten, nicht nur eine Ansammlung von Levels. Ihr schaltet im Verlauf des Spiels einzelne Gebiete frei, um am Ende komplett ohne Ladezeiten von einem Ende zum anderen zu gelangen." Klingt schön und gut, es stellt sich für uns nur die Frage, was man in dieser Stadt alles anstellt, denn Mirror's Edge lebt ja von den Ereignissen über den Dächern. Ein pulsierendes Stadtleben am Boden, wie in den zuvor genannten Beispielen, dürfte zu Catalyst schlichtweg nicht so recht passen. Vielmehr wollen die Entwickler für ausreichend Erkundungspotenzial in luftiger Höhe sorgen. Von Sammelobjekten ist da die Rede und von Herausforderungen.

    01:56
    Mirror's Edge Catalyst: Erster Gameplay-Trailer mit Release-Termin von der E3 2015


    Hoffentlich bedeutet das aber nicht, dass wir nur Datenpakete statt Flaggen aufklauben und seelenlose Verfolgungsjagden oder Dach-Rennen absolvieren (viele Grüße von Meister-Assassine Ezio Auditore). Den freien Erkundungsaspekt will Catalyst hauptsächlich zwischen den Story-Missionen ermöglichen. Durch den Fortgang der Hauptgeschichte macht ihr mehr und mehr Stadtgebiete zugänglich, dazwischen könnt ihr euch völlig frei bewegen. Doch mit welchem Anreiz, ist die Frage. Hier kann Catalyst mit hoffentlich spannenden eigenen Nebenqeschichten punkten und darf sich nicht in stupidem Abklappern von "points of interest" verlieren, wie es leider nur allzu oft in Open-World-Spielen gängige Praxis ist.

    Mirror's Edge Catalyst: Rasantes Parkour-Erlebnis

          

    Glass-City ist erneut Schauplatz für die luftigen Runner-Ausflüge eurer Heldin Faith Connors. Dabei fallen die Dimensionen im Vergleich zum Vorgänger deutlich größer aus. Vor allem in Bezug auf vertikale Bewegungsfreiheit soll Catalyst erheblich mehr Möglichkeiten bieten. Glass-City ist erneut Schauplatz für die luftigen Runner-Ausflüge eurer Heldin Faith Connors. Dabei fallen die Dimensionen im Vergleich zum Vorgänger deutlich größer aus. Vor allem in Bezug auf vertikale Bewegungsfreiheit soll Catalyst erheblich mehr Möglichkeiten bieten. Quelle: Electronic Arts In einem Demospiel auf der diesjährigen E3 konnten wir Heldin Faith durch einen von der Frostbite- 3-Engine dargestellten Level auf der Xbox One scheuchen. Wir sagen bewusst Level, denn die Demo beschränkte sich auf einen kleinen, abgegrenzten Bereich. Look und Feel in Catalyst sind toll umgesetzt, man fühlt sich sofort wieder zu Hause in der City of Glass. Die Grafik flutscht wie geschmiert und dementsprechend flüssig bewegen wir uns schnell durch die Levels. Hindernisse zu überwinden, ist gewohnt simpel. Ein Druck auf LB lässt Faith sämtliche Aktionen ausführen, um nach oben weiterzukommen, also Springen, Klettern, Hochziehen oder ein Lauf an einer Wand. Mit LT führt sie Aktionen nach unten durch, etwa sliden oder unter einem Objekt hindurchrutschen.

    Geprügelt wird sich mit der X-Taste. Neu ist, dass Faith konsequent auf Waffen verzichtet. Schusswaffenbenutzung ist im Gegensatz zum Vorgänger diesmal absolut tabu. Dafür beherrscht Faith ausgereiftere Nahkampftechniken. Auch hierbei soll der Spieler vom Bewegungs-Flow profitieren. Ziel ist, dass man konsequent in Bewegung bleibt, um so neue coole Moves auszuführen, mit denen ihr eure Gegner dominiert. Nach einem kurzen Tutorial, in dem wir einen befreundeten Runner treffen und ihm auf die Dächer der Stadt folgen, stehen uns mehrere Beispiel- Missionen zur Verfügung. Im Dash-Race absolvieren wir einen Parcours, um diesen in Bestzeit zu beenden. Dank der eingeblendeten Wegmarkierungen war das auch kein Problem.

    Beim Billboard-Hack gilt es, einen sehr hoch gelegenen Punkt zu erreichen, um sich dort ins Netzwerk des Kruger-Konzerns zu hacken. Bei diesem Missionstyp bekamen wir vor allem die im Vergleich zum Vorgänger deutlich stärker vertretene Vertikalität im Leveldesign zu spüren. So bekommt man ein viel besseres Gespür dafür, sich in einer 3D-Welt zu bewegen. Im dritten Auftrag, einem Delivery- Run, geht's darum, einen Datenstick zu besorgen und abzuliefern. Sobald man sich das Zielobjekt geschnappt hat, sind gegnerische Kruger-Einheiten aktiv und suchen nach uns. Also prügeln wir uns auf dem Weg zum Missionsende durch die Gegner. Die Bedrohung hielt sich dabei in Grenzen, sofern man auf Deckung achtete oder eben schnell genug war. Die 13-Minuten-Demo war definitiv ein rasanter Spaß, das Spielgefühl des Vorgängers hat Dice prima transportiert. Ungewiss bleibt, wie sich die geplante offene Welt am Ende anfühlt.

    04:06
    Mirror's Edge: Catalyst - Video-Vorschau zum Open-World-Parkour
  • Mirror's Edge Catalyst

    Mirror's Edge Catalyst

    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    DICE - Digital Illusions Creative Entertainment
    Release
    09.06.2016
    Leserwertung
     
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Mirror's Edge Catalyst
Vorschau - Tolles Spielgefühl, aber Fragezeichen hinter Open World
Das Runner-Vergnügen Mirror's Edge: Catalyst spielt sich wie der Vorgänger, nur schöner! Aber von der offenen Spielwelt gab es bislang noch nix zu sehen. Vor der gamescom 2015 steht also die Frage im Raum, ob DICE es schafft, im neuen Mirror's Edge eine in sich stimmige und plausible Open World zu erschaffen, in der wir abseits der Hauptstory genug spannende Inhalte finden.
http://www.pcgames.de/Mirrors-Edge-Catalyst-Spiel-55642/Specials/Vorschau-Tolles-Spielgefuehl-aber-Fragezeichen-hinter-Open-World-1165967/
01.08.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/06/mirrors_edge_catalyst_e32015_0004-pc-games_b2teaser_169.jpg
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