Mile 22: Filmrezension zum brutalen Actionstreifen

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Test Christian Horn - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Szenenbild aus "Mile 22" (2018)
Quelle: Universum

Während der Dreharbeiten in Kolumbien tauchte der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos am Set auf. Unter Anleitung von Regisseur Peter Berg unternahm dieser den Versuch eine der Action-Szenen zu drehen. Unbekannt bleibt, ob es dieser Versuch in den Film schaffte. Peter Berg hat zudem zusammen mit Mark Wahlberg verkündet, dass man eine Trilogie, ein eigenes Action-Franchise schaffen wollte.

Versagen politische und militärische Lösungen, beauftragt die US-Regierung die Spezialeinheit um den Elitekämpfer James Silva. Im Rahmen von "Overwatch"-Einsätzen agiert der paramilitärische Trupp mit roher Gewalt außerhalb der Gesetze. In Südostasien soll die Einheit einen wichtigen Informanten von der amerikanischen Botschaft aus quer durch die Stadt zu einem 22 Meilen entfernten Flughafen eskortieren - doch kurz nach dem Start artet die Mission in ein Himmelfahrtskommando aus ...

Bereits beim spannungsgeladenen Auftakt steckt Regisseur Peter Berg die harte Gangart des Streifens ab. Die extrem kompromisslose Elitetruppe um Silva (darunter Lauren Cohan aus The Walking Dead) macht keine Gefangenen. Mit ständigen Flüchen, heftigen Shootouts und blutigen Nahkämpfen verströmt Mile 22 (jetzt kaufen ) reichlich Testosteron, wobei der gradlinige Aufbau an Computerspiele wie den Multiplayer-Ego-Shooter "Overwatch" gemahnt. Die angerissenen Privatsorgen der Charaktere bleiben derweil Makulatur.

FAZIT:
Mitreißend und brutal inszenierte Actionkost um eine Spezialeinheit, die Kriege außerhalb der Kriegsgebiete führt.

Wertung zu Mile 22

Wertung:

7.0 /10
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