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Microsoft: 250.000 US-Dollar Kopfgeld für die Ergreifung des Conficker-Entwicklers

13.02.2009 13:59 Uhr
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So tarnt sich Conficker. So tarnt sich Conficker. Microsoft hat am gestrigen Donnerstag ein Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar über den Programmierer des schädlichen Wurms Conficker verhängt. Wer Informationen liefere, welche zur Festnahme des Mannes oder Frau führen, dürfe sich über die hohe Summe freuen. Conficker hat seit seinem ersten Auftauchen millionen PCs weltweit infiziert. Microsoft betonte, dass Einwohner egal welches Landes sich an der Suche beteiligen und auf das Geld hoffen können.

Der Wurm kommt nicht via Spam-Mail auf Ihren Rechner, sondern via USB-Sticks oder Notebooks. Er tarnt sich als Ordner. Klicken Sie diesen an, installiert sich das Programm automatisch. Auch der Autostart eines USB-Gerätes verwirrt bereits, da er das Windows-Explorer-Zeichen unter dem Punkt Installation anzeigt (siehe Bild). Ferner missbrauchte er eine im Oktober 2008 aufgetauchte Sicherheitslücke verschiedener Windows-Versionen. Bereits Ende besagten Monats schob Microsoft ein Update nach, welches diese Lücke wieder schloss.

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Online-Redakteur
Moderation
13.02.2009 13:59 Uhr
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Bewertung: 0
22.10.2010 02:14 Uhr
lol
Bewertung: -1
15.02.2009 22:06 Uhr
das teil ist übrigens absolut harmlos

WENN das Windows auf dem aktuellen stand ist, alle die ihr windows nicht in ordnung halten gönn ich den datenverlust absolut
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
14.02.2009 12:50 Uhr
Der macht eigene Autostart.ini/inf und erstellt einen eigenen Ordner auf dem Stick (bei mir wars Papierkorb)
Das geilste ist hab den auch von unserer Schule bekommen , wo ich den zuhause ansteckte direkt Schrei von Kaspersky