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  • Metro: Last Light - Gamescom-Vorschau - Sehr atmosphärischer Ego-Shooter

    Wir haben uns Metro: Last Light auf der Gamescom 2011 für euch angesehen. THQ und 4A Games zeigten hinter verschlossenen Türen einen Mini-Trailer und eine Mission aus dem kommenden Ego-Shooter. Atmosphäre, Lichteffekte, Ton und Inszenierung geben wenig Anlass zur Klage.

    Auf der Gamescom 2011 haben wir uns den THQ-Shooter Metro: Last Light für euch angesehen. Hinter verschlossenen Türen zeigten die Entwickler von 4A Studios erst einen Trailer und dann eine Mission auf der Xbox 360. Zunächst sehen wir das Panorama einer zerstörten Metropole, bedeckt von Staub, Schutt und Asche. In dieser trostlosen Szene knabbern wieselartige Viecher an einer Leiche. Die große Stadt ist voll von verrosteten Autos. Flüchtlinge standen dort wohl einst im Stau, als die Apokalypse über der Stadt hereinbrach. Ein geflügeltes Monster rauscht vorbei und anschließend geht es runter in die Metro. Der Hauptcharakter soll einen Gefangenen aus den Klauen der Nazis des Neuen Reiches retten. Dazu schleicht er sich durch einen Schacht und schießt die Lichter aus. Die seltsamen Spinnen an der Wand fackelt er lässig mit dem Feuerzeug ab. Ein HUD gibt es wie im ersten Teil schon nicht, nur eine Anzeige an der Waffe.

    Zwei patrouillierende Soldaten werden mit einer Stealth-Messer-Attacke ausgeschaltet. Dann geht es in einen größeren Raum. Auch dort werden wieder unterschiedliche Lichter ausgeschossen, um die Nazis zu überraschen. Nachdem der erste per Kopfschuss fällt, merken es seine Kollegen und ballern zurück. Dabei fallen der druckvolle Sound der Waffen und Granaten sowie die coole Optik auf. Die Entwickler haben einen eigenen Designer für die unterschiedlichen Waffen eingestellt. Die Umgebungen und Deckungen sind zerstörbar und zerfallen sehr realistisch. Wenn man auf feuerempfindliche Sachen schießt (nicht nur rote Fässer) gibt es Explosionen oder es fängt an zu brennen. Nachdem die Kerle alle ausgeschaltet sind geht es weiter zu einem Treffen der Nazis, zusammen mit einem anderen Charakter, der hilft, den Gefangenen zu befreien. Held und Kumpel werden entdeckt und müssen vor den Nazis flüchten, das ist ziemlich cool inszeniert.

    Man rennt durch ein Wohngebiet, die Leute springen zur Seite. Der Held wird angeschossen, der Kumpel stützt ihn, dann kommen sie zu einem Schacht. Ein einzelner Feind ergibt sich (Hände hinter dem Kopf), den kann man sicher auch erschießen, der "Vorspieler" hat ihn aber leben lassen. Dann geht es mit der Lore durch den Schacht, mit einem Raketenwerfer werden Loren mit Nazis auf anderen Fahrbahnen zerbombt, auch das sah echt super aus. Der Held springt auf einen fahrenden Zug auf dem Nachbargleis und kämpft sich nach vorne. Dann ist leider Schluss mit der Szene und es gibt noch einen kleinen Trailer zu sehen, bei dem der Spieler gegen Monster kämpft. Eins davon reißt erst einmal ziemlich eindrucksvoll eine ganze Wand ein. Ein bisschen Geballer auf die Monster, das war aber wie gesagt sehr kurz. Zu den Stärken von Metro: Last Light zählen die sehr dichte Atmosphäre, die guten Lichteffekte und die zerstörbare Umgebung. Auch der Sound und die Inszenierung machen Lust auf mehr. Der Release ist gegenwärtig für 2012 vorgesehen.


  • Metro: Last Light
    Metro: Last Light
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    4A-Games
    Release
    17.05.2013

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Metro: Last Light
Metro: Last Light - Gamescom-Vorschau - Sehr atmosphärischer Ego-Shooter
Wir haben uns Metro: Last Light auf der Gamescom 2011 für euch angesehen. THQ und 4A Games zeigten hinter verschlossenen Türen einen Mini-Trailer und eine Mission aus dem kommenden Ego-Shooter. Atmosphäre, Lichteffekte, Ton und Inszenierung geben wenig Anlass zur Klage.
http://www.pcgames.de/Metro-Last-Light-Spiel-17107/News/Metro-Last-Light-Gamescom-Vorschau-Sehr-atmosphaerischer-Ego-Shooter-840105/
19.08.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2011/08/metro_last_light_gamescom_2011_004.jpg
metro last light,thq,ego-shooter
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