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Medion AG (DE)

Medion Akoya P6634: Test zum neuen Aldi-Notebook

15.02.2012 12:45 Uhr
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Aldi bringt am 16.Februar ein neues Notebook auf den Markt: Das Medion Akoya P6634. Das Aldi-Notebook hat einen 15,6-Zoll-Bildschirm und kostet 499 Euro. Nun sind erste Tests zum Medion Akoya P6624 erschienen.

Medion Akoya: Am Donnerstag kommt ein neues Modell der Reihe in den Handel: Das Medion Akoya P6634, zu dem jetzt erste Tests erschienen sind. Medion Akoya: Am Donnerstag kommt ein neues Modell der Reihe in den Handel: Das Medion Akoya P6634, zu dem jetzt erste Tests erschienen sind. Das Medion Akoya P6634 ist ein neues Aldi-Notebook, das am 16. Februar 2012 in die Aldi-Märkte kommt. Erste Tests zum Medion Akoya P6634 sind nun erschienen. Das Notebook kommt mit einem Display in Größe von 15,6 Zoll Diagonale. Es hat eine Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten. Das Gehäuse hat eine Anthrazit-Metall-Optik.

Im Inneren des Medion Akoya P6634 werkelt ein Core i-2350M-Prozessor, der mit 2,3 GHz getaktet ist. Dem Test von welt.de zufolge ist das Notebook dadurch recht schnell, besonders in den Bereichen Office-Anwendungen und Video-Konvertierungen. An Arbeitsspeicher sind 4,0 GByte an Bord. Um die Grafik kümmert sich ein intern verbauter HD 3000.

Außerdem ist eine Geforce GT 630M mit 1,0 Gigabyte RAM an Bord, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn ein Spiel eine hohe Rechenleistung erfordert. Der Chip ist für ältere Spiele gut geeignet, bei neueren Spielen mit hohen Detaileinstellungen kommt er aber ins Schwitzen. Für anspruchsvollere Spieler eignet sich das Notebook daher nur bedingt.

Ansonsten ist eine Festplatte mit 466 GB Platz verbaut, außerdem integriert sind ein DVD-Brenner, Speicherkartenreader und diverse andere Anschlüsse. So lesen sich die Fazits der ersten Tests des Medion Akoya P6634 bei Computerbild und Chip dann auch sehr ähnlich: Fürs Surfen, Videos und Multimedia ist das Medion Akoya P6634 ein sehr gutes Angebot. Spieler, die Wert auf hohe optische Details legen, sollte eher nach einem anderen Notebook Ausschau halten.

Simon Fistrich
Leitender Online-Redakteur
15.02.2012 12:45 Uhr