Medal of Honor: US-Militär hält am Verkaufsverbot fest
Medal of Honor: US-Militär hält am Verkaufsverbot fest. Gamestops in der Nähe von US-Stützpunkten werden den Shooter nicht anbieten oder bewerben.
Medal of Honor sollte auf Grund seines kontroversen Settings und seiner Taliban-Features nicht in der Nähe von US-Stützpunkten verkauft werden. Vor wenigen Tagen erreichte uns eine Meldung, wonach die AAFES – der Army & Air Force Exchange Service – eine Aufhebung des Verbots bedenken würde. Zuvor hatte man den Spiele-Händler Gamestop erfolgreich davon abbringen können, die Medal of Honor-Präsenz (Spiel, Werbung, etc.) in der Nähe entsprechender Militär-Einrichtungen gänzlich einzuschränken.
Nun äußerte sich der entsprechende Commander Maj. Gen. Bruce Casella zu Wort und sagte folgendes: „Wir bedauern jegliche Schwierigkeiten, die unsere Entscheidung mitbringt, aber wir bleiben bei unserem Entschluss von vor einem Monat. Ich erwarte von den Verantwortlichen, das entsprechende Angebot nicht zur Verfügung zu stellen. Näheres weiß vg247.com.
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lächerlich...
Das ist jedenfallss in meinen Augen lächerlich.
Entweder der Typ ist schizophren, einfach nur bescheuert oder beides.
Wenn er die "Schwierigkeiten" wirklich bedauern würde, dann würde er nicht an seiner Entscheidung festhalten.
Ich finde den Verkaufsstop auf jeden Fall…
Nur weil die Taliban nun einen anderen Namen haben, ist es immer noch das selbe.
Das soll nun nicht heißen, dass ich das Kaufverbot in Ordnung finde, aber so sind die Amis nun mal.
Vielleicht können die genauso wenig nachvollziehen, warum hier Swastika verboten sind oder das Verbot von diesem "Mauer-Schützen"-Spiel 1378? gefordert wird.