Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario
Medal of Honor steht in der Kritik.
Medal of Honor behandelt den Krieg in Afghanistan. Auch die Taliban sollen spielbar sein. Und genau jenen Hintergrund hält der Bundeswehrverband, ein Interessenverband aktiver und ehemaliger Soldaten der Bundeswehr, für ein PC-Spiel zu heikel. So kommentiert Bundeswehrverbandssprecher Wilfried Stolze mit folgendem Satz: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben." Auch in den USA werden Stimmen laut, die das Spiel kritisieren. Electronic Arts will aber keinen Rückzieher machen. Ein Firmensprecher von Electronic Arts sagte gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus: „Wenn aktuelle Gewalt in Büchern, Filmen oder im TV thematisiert werden darf, warum nicht auch in einem Game?"
Am vergangenen Wochenende sprach sich der britische Verteidigungsminister Liam Fox sogar gegen einen Verkauf von Medal of Honor aus. Er sei empört darüber, und es sei schwer zu glauben, dass ein Bürger sich wünsche, ein derart unbritisches Spiel zu kaufen: "Ich bitte die Geschäfte, ihre Unterstützung für unsere Truppen auszusprechen und dieses geschmacklose Produkt nicht zu verkaufen", sagte Fox gegenüber Yahoo News.
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Die selbe Bundeswehr die dann auf der Gamescom 2010 Werbung macht?
Auf einer Spielemesse mit echten Krieg Werbung macht, die Bundeswehr ja?
HAHAHAHAHAHA
Diesem Kaspervein sollte man jeglichen…
Also wird es keine Bombenanschläge von Taliban…