Medal of Honor: Kein Verkauf in der Nähe von US-Army-Stützpunkten
Medal of Honor: Kein Verkauf in der Nähe von US-Army-Stützpunkten.
Medal of Honor wird nicht in der Nähe von US-Army-Stützpunkten verkauft. Dies betrifft Computer- und Videospiel-Geschäfte der Gamestop-Kette auf dem amerikanischen Kontinent. Betroffen sind 49 Shops, die sich allesamt in der Nähe einer solchen Militärbasis befinden. In einer E-Mail der Gamestop-Geschäftsleitung heißt es: „Gamestop hat aus Respekt vor unseren Männern und Frauen in Uniform eingewilligt, Medal of Honor in keinem AAFES-nahen Shop zu verkaufen.“ Somit werden an jenen Orten auch jedwede Werbemaßnahmen und Vorbestellungen eingestellt, beziehungsweise storniert.
Der Army and Air Force Exchange Service (AAFES) hatte zuvor in einer E-Mail um jene jetzt stattgegebenen Maßnahmen gebeten. Angefragt wurde für 49 Gamestop-Filialen auf dem amerikanischen Kontinent. Dies betrifft ebenso alle Base-Exchange (BX)- und Post-Exchange (PX)-Geschäfte auf den Militärstützpunkten selbst. Hintergrund: Die kontroversen Diskussionen um die spielbaren Taliban. Den Antrag des US-Militärs sowie die entsprechende Reaktion von Gamestop finden Sie bei den Kollegen von Kotaku.
- Schlagwörter:
- , medal of honor
- , usa
- , verkauf
- , militär


Wie meinst du das?
Aso. Danke für die Aufklärung.
Wie meinst du das?
im Medium, aber dann würde es heißen das es Kriegsverherrlichend ist, wenigstens gibt es in den USA nicht so was wie die BPJM die das einfach rausschneiden, alles muss sauber sein und Konform mit den oberen Herrschaften.
Als ich es bei der Lachschon-Bildergalarie gesehen hatte fand ichs doof.
Wie meinst du das?