Medal of Honor: Erwägt das US-Militär eine Aufhebung des Verkaufsverbots?
Medal of Honor: Erwägt das US-Militär eine Aufhebung des Verkaufsverbots? Die Entfernung der Taliban scheint dies ins Rollen zu bringen.
Medal of Honor sollte laut Meldung Anfang September nicht in der Nähe von US-Militärstützpunkten verkauft werden. Der Grund war das Multiplayer-Feature der spielbaren Taliban-Milizen. Nachdem Electronic Arts nun bekannt gegeben hatte, dass die Taliban nicht mehr Taliban heißen werden, sondern Opposing Force, scheint eine Aufhebung des Verkaufsstopps im Gespräch zu sein. Die Kollegen von Joystiq sprachen mit GameStop – der betroffenen Handelskette – und dem Army and Air Force Exchange Service, der sich zuvor für das das Verkaufsverbot stark machte.
Demnach soll ein Repräsentant des Militärs zu Joystiq folgendes gesagt haben: „Wir sind uns der Änderungen seitens Electronic Arts bewusst. Unsere Organisation prüft derzeit die Sachlage und bewertet den Umfang der Änderungen an Medal of Honor.“ EAs Jeff Brown soll sich per Brief an die Organisation gewendet haben, um ihnen die Änderungen am kommenden Kriegsshooter mitzuteilen, er bat zwar nicht um eine direkte Aufhebung des Verkaufsverbots, allerdings scheint es nun Hoffnungen bezüglich des EA-Shooters und dem MIlitär zu geben. Weiteres gibt es bei Joystiq.
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Ich spiele im MP die Fraktion in die ich aufgrund des Team-Balancings gesteckt werde.