Medal of Honor: Electronic Arts äußert sich zur Taliban-Debatte
Frank Gibeau, EA Games-President.
Die Taliban-Debatte um Medal of Honor geht weiter. Nachdem sich bereits Politiker, vordergründig im Vereinten Königreich, die US-Army und der Bundeswehrverband, die Presse und die Bevölkerung inklusive Spielern über die Thematik ausließen, kommt nun Publisher Electronic Arts zu Wort. EA Games-President Frank Gibeau: „Es gibt immer einen großen Aufschrei, wenn Spiele kreative Risiken auf sich nehmen, ähnlich wenn Gamern die Möglichkeit gegeben wird, als Terrorist in Flughäfen Massaker anzurichten,“ sagte Gibeau gegenüber Develop mit einem Verweis auf Modern Warfare 2.
„Wir von Electronic Arts sehen Games als eine Form von Kunst. Ich kann mir nicht erklären, warum Filme oder Bücher mit gleicher Thematik nicht kritisiert werden, aber eben Spiele. Ob es nun The Red Badge of Courage (Kriegsroman von 1895, deutsch: Die rote Tapferkeitsmedaille, Anm. d. Red.) oder The Hurt Locker (Kriegsfilm von 2008, deutsch: Tödliches Kommando, Anm. d. Red.) ist. Die zeitgenössischen Medien geben Menschen eine Plattform, um ihre Geschichten zu erzählen. Games entwickeln sich zu dieser Plattform […]. Wir haben uns außerhalb unserer Normen bewegt, um die beste Story für das Spiel zu produzieren.“ Wir dürfen gespannt sein. Am 15. Oktober soll Medal of Honor erscheinen.
Quelle: Develop
- Schlagwörter:
- , medal of honor
- , ea electronic arts
- , publisher


Die MW mission war widerwärtig - sowas würde sogar in Filmen diskutiert werden (ok warsch auch ein Film wenn er nen derzeitigen Krieg auf unterhaltung getrimmt zeigen würde - aber es ist bei weitem nciht so ekelhaft wie haufenweise Zivilsiten zu töten die teilweise noch am Boden am Boden rumkriechen).
Der mündige Bürger kann immer mit seinem Portmonee antworten ob er dem Inhalt zustimmt oder nicht.
naja dann müsstest du ja auch aggro fürn geschmacklos halten^^
ne spass bei seite: Meinungsfreiheit ist doch ein teil der demokratie die wir nach afghanistan bringen wollen also finde ich es eher geschmacklos wenn die tollen demokraten eben gegen diese hetzen