MechWarrior-Report: Serienrückblick von BattleTech bis MechWarrior 4
MechWarrior
Als MechWarrior erschien, damals vor 20 Jahren, 1989, da hieß Activision noch Mediagenic. An der Entwicklung des Spiels waren laut MobyGames.com rund zwei Dutzend Menschen beteiligt, die sich unter dem Namen Dynamix (Starsiege: Tribes, EarthSiege-Serie) zusammenfanden. Sie schnappten sich die BattleTech-Lizenz, also die Rechte an einer Fantasy-Welt, die unzählige Bücher, Filme sowie Brett- und Videospiele hervorbrachte. Das komplette Universum in ein einziges Spiel zu pressen war ein Ding der Unmöglichkeit. Dynamix beschränkte sich auf das Wesentliche: Die innere Sphäre, fünf Nationen, 250 Planeten, ~ 50 Milliarden Bewohner (in der Theorie, nicht im Spiel) und ... acht spielbare BattleMechs, die da hießen ...
Die spielbaren BattleMechs aus MechWarrior: Heuschreck, Kampfschütze, Jenner, Kriegshammer, Feuerfalke, Marodeur, Dunkelfalke und Kampftitan.
Sie schlüpfen in die Rolle von Gideon Baver Vandenburg und übernehmen einen der oben abgebildeten BattleMechs sowie die Söldner-Truppe Blazing Aces. Sinn der Zusammenkunft: ein Artefakt finden, den Tod an der Vandenburg-Familie rächen und im Zuge eines interessanten Plots das eigene Erbe retten. Zu diesem Zweck bestimmen Sie die Zusammenstellung Ihrer Söldner-Kumpanen selbst, legen BattleMechs und Bewaffnung fest; viele Freiheiten für damalige Verhältnisse. Wie das spielerisch aussieht, zeigt eines der wenigen MechWarrior-Videos auf Youtube, erstellt von Spirals95, der sich beim Release-Datum etwas verschätzt hat.


Ja, das ist ein Video von MW4: Mercenaries. Ich hab mal MW2…
Ich glaube, das haben schon mehrere bemerkt.