Scott Miller über Max Payne-Film: "Ich war fassungslos."
18 Millionen US-Dollar hat Max Payne in den amerikanischen Kinos bereits eingespielt. Das macht den Film nicht gut, meint Scott Miller, Produzent der Max Payne-Serie. Und holt zum kritischen Paukenschlag aus.
"Ich habe meinen Kopf in Fassungslosigkeit geschüttelt, der Film weist gravierende Fehler in der Geschichte auf." Der Drogen-Dealer Jack Lupino zum Beispiel werde "ziemlich lahm von einem flachen Charakter um die Ecke gebracht". Ebenfalls unzufrieden ist Miller mit den Auswirkungen der Drogen auf den Bösewicht: "Einem aus 100 soll die Droge übermenschliche Fähigkeiten verleihen, Lupino zeigt das nicht im Geringsten. Ein Kugelhagel wäre nötig gewesen, um Lupino niederzustrecken."
Ein "grober Schnitzer" sei es gewesen, die Anfangsszene des Spiels erst nach der Hälfte des Filmes in einem Flashback zu zeigen. "Das Publikum muss Max‘ Motivation verstehen, um ihn zu mögen. [...] Wir haben diese Szene nicht grundlos an den Anfang des Spiels gesetzt!"


Daraus Rückschlüsse auf die Person zu ziehen, lässt mich annehmen, dass derjenige, der das tut Kunst- oder Geisteswissenschaftsstudent oder Professor oder…
Klar, aber das sind eher "handwerkliche" Punkte. Ob einem ne Story gefällt oder nicht ist ne ganz andere Frage.
Und ganz so eindeutig scheint das alles…
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Geschmacksverirrung auch
Natürlich wird es Menschen geben, die gerne Kot essen, weil es ihnen schmeckt. Muss man akzeptieren. Nur wird ein gehoben denkender Mensch Scheiße scheiße finden. Fragt sich, wer das Defizit hat:…