Max Payne: Scott Miller mag den Film nicht - oh, warten Sie. Er mag ihn doch!
"Um eines klarzustellen: Ich bin stolz auf diesen Film", sagte 3D-Realms-Chef Scott Miller in einem Statement gegenüber Edge Online. "Der Weg vom Spiel zum Film ist kein leichter. Im Fall von Max Payne halte ich es für ein Wunder, dass es überhaupt geklappt hat - und für eine Bezeugung der engagierten Anstrengungen von Scott Faye und Julie Yorn, den leitenden Filmproduzenten."
Zuletzt hatte sich Miller kopfschüttelnd über falsche Inszenierungen und Fehler in der Geschichte geäußert. Jetzt betrachtet er das Werk als "die beste Spiel-zu-Film-Bemühung in der Geschichte der Industrie." Mit Ausnahme von Lara Croft: Tomb Raider scheint die Konkurrenz nicht allzu übermächtig. Wir erinnern gerne an Uwe Bolls Far Cry und die Realverfilmung von Street Fighter.
Für die gemachten Fehler hat er im zweiten Anlauf nicht Unverständnis, sondern Aufklärung in petto: "Weil die Kosten viel höher und deutlich mehr Menschen in die Produktion involviert sind, ist es schwieriger einen Film zu machen, als ein Spiel. Was oft passiert: Menschen mischen sich ein, die mit der Sachlage nur rudimentär vertraut sind und das Projekt deshalb in die falsche Richtung führen" zitiert ihn Edge Online. Das kann zum Beispiel geschehen, wenn das finale Skript vom Filmstudio an den Director gegeben wird."
Ob ihm jemand den Kopf gewaschen hat... ?
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Ansonsten naja mal sehen sollte sich wohl jeder sein eigenes Bild von machen .
Ich werd ihn mir auch anschauen , wobei ich denke aber eher nicht im Kino aber als DVD wenn man mal nichts besseres zu tun hat, wird er sicherlich reichen