Shiny-Chef begründet mäßige Wertungen
Dass grobe handwerkliche Schnitzer, beispielsweise das viel zu lang gezogene Tutorial, Spieleredakteure weltweit dazu bewegt haben könnten, Matrix: Path of Neo im 60er-Bereich zu bewerten, scheint David Perry von Entwickler Shiny nicht in den Sinn zu kommen. Er argumentiert stattdessen, der Geschmack der Tester weiche von dem der Zielgruppe ab. Redakteure seien Hardcore-Spieler, während Path of Neo genau wie Enter the Matrix auf einen breiten Markt ausgelegt sei. Viele Spiele würden von Käufern höher bewertet, als von der Presse. Eine interessante Zahl, die Perry beiläufig erwähnt: Enter the Matrix hat bis heute 250 Millionen Dollar eingespielt. Das komplette Interview lesen Sie auf HollywoodReporter.com (siehe Links zum Thema).


das stimmt natürlich nicht; selbstverständlich hat die…