Online-Abo
Login Registrieren
Online-Abo
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Mass Effect: Andromeda muss Abbitte für das Ende der Trilogie leisten - Kolumne & Rückblick
    Quelle: PC Games

    Mass Effect: Rückblick-Special - Biowares Schizophrenie und Andromedas schweres Erbe

    Anlässlich des bevorstehenden Mass Effect: Andromeda-Release Anfang 2017 wagt Redakteur Peter Bathge einen kritischen Blick zurück auf eine der wohl namhaftesten Spieleserien der letzten zehn Jahre. Dabei kommt er in seiner Kolumne zu dem Schluss, dass sich im Autoren-Team von Entwickler Bioware schon lange vor dem umstrittenen Blau-Rot-Grün-Ende der Trilogie massive Lücken auftaten. Ob der Nachfolger Andromeda ihn diese Schwächen vergessen lassen kann?

    Ich war mal ein riesiger Bioware-Fan. Baldur's Gate 2, Star Wars: Knights of the Old Republic, selbst Neverwinter Nights haben mir einige der schönsten Erinnerungen meiner Jugendzeit beschert. Und natürlich Mass Effect. Der neue Serienteil Andromeda hat bei mir trotzdem einen schweren Stand. Zum einen, weil das alte Bioware aus meiner Jugend nur noch wenig mit dem neuen Bioware seit der Übernahme durch Electronic Arts zu tun hat. Zum anderen wegen Dragon Age: Inquisition.

    Öde Sammelaufgaben und falsche Open-World-Komplexität haben bei dem auf Konsolenbelange zugeschnittenen, in meinen Augen strunzlangweiligen Fantasy-Rollenspiel schon deutlich gezeigt, welche Design-Philosophie das neue Bioware bevorzugt. Um mich zu begeistern, darf Andromeda nicht nur in nicht in Inquisition-Muster zurückfallen, es muss auch die Fehler von Mass Effect 2+3 wettmachen. Denn die haben trotz vieler großartiger Momente und spannender Stunden letztlich genau das demontiert, was den ersten Teil der Rollenspiel-Reihe so genial machte: sein durchdachtes Universum voll interessanter Aliens, spannender Geschichten und ernster Themen. Viele enttäuschte Fans bemängeln in diesem Zusammenhang das berüchtigte Ende der Trilogie.

    Ich sage: Die Probleme fingen schon viel früher an.

    Spoiler-Warnung: Der folgende Text beschäftigt sich mit der Story von Mass Effect 1-3 und nimmt auch direkten Bezug auf Wendungen, Überraschungen und Ende der Geschichte. Wer die Trilogie noch nicht gespielt hat und sich überraschen lassen will, sollte hier zu lesen aufhören.

    Mutiger Universums-Entwurf

    Viele Punkte in diesem Artikel basieren auf Beobachtungen des Autors Shamus Young, der in einem umfangreichen englischen Blog mit 50 Kapiteln allerlei Story-Albernheiten der Mass Effect-Trilogie analyisiert hat. Sehr lesenswert!Als Mass Effect 2007 für die Xbox 360 und 2008 für den PC erscheint, nimmt es den Spieler mit auf eine faszinierende Reise in ein Science-Ficiton-Universum voller absonderlicher Alien-Rassen, faszinierender Kulturen und Jahrtausende alter Mythen. Das großartige daran: Diese Welt fühlt sich nicht an, als würde sie mit dem Start des Abenteuers von Hauptcharakter Shepard ins Leben gerufen - sie erweckt den Eindruck, bereits seit einer ganzen Weile zu existieren, es gibt langjährige Konflikte zwischen den Rassen und die Menschheit muss sich den Wünschen der weitaus älteren und erfahrenen Völker im galaktischen Rat beugen, der auf der riesigen Citadel-Raumstation tagt. Der Spieler lernt als frisch gebackener Agent dieses interstellaren Rats die unterschiedlichsten Vertreter von Rassen wie Hanar, Volus, Asari und Salarianer kennen. Dabei steht jedoch stets ein Ziel über allem: Wir müssen Saren und seine Roboter-Verbündeten aufhalten, die Geth.


    Zwei Antagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die authentische, fast schon tragische Figur des Saren aus Mass Effect 1 ... Quelle: PC Games ... und der pseudo-coole Cyber-Ninja Kai Leng aus Mass Effect 3. Einer der beiden ist unsäglich doof und wird von keinem Spieler gemocht. Dreimal dürft ihr raten, um es wen es sich handelt. Quelle: Bioware

    Mit Saren (links) ersonn Bioware für Mass Effect einen starken Bösewicht mit nachvollziehbaren Motiven - vergleicht den mal mit dem Cyber-Ninja Kai Leng aus Teil 3 (rechts).


    Besser als Teil 1 - und schlechter

    Ein Feature, das niemand in Mass Effect braucht, weder mit Mako noch Sonde: Planeten scannen, um Ressourcen zu sammeln. Ein Feature, das niemand in Mass Effect braucht, weder mit Mako noch Sonde: Planeten scannen, um Ressourcen zu sammeln. Quelle: PC Games Wenn es darum geht, den besten Teil der Mass Effect-Reihe zu küren, dann legen sich Fans und Internet-Kommentatoren schnell auf Teil 2 fest. Dringend bentötigte Gameplay-Änderungen im Kampf machten die Deckungsgefechte mit futuristischen Bleispritzen actionreicher und das Planeten-Erkundungsfahrzeug Mako wurde aufgrund seiner Flummi-Fahrphysik gleich ganz gestrichen - kein großer Verlust.

    Gleichzeitig drehte Bioware in Sachen NPC-Gefährten auf; wie im Vorgänger nahmt ihr bis zu zwei Kumpanen auf Missionen mit, die Gesamtzahl an Helferlein stieg aber beträchtlich. In separaten Loyalitätsmissionen tauchten die Spieler tiefer in die persönliche Geschichte der Gefährten ein - diese Aufträge gehörten zu den besten Momenten von Mass Effect 2. Den Rachni sei Dank, denn im Gegenzug leistete sich Bioware in Sachen Hauptgeschichte und übergeordneter Trilogie-Story einen Totalausfall.

    Verschwendeter Mittelteil

    Mit dem Feindbild der Reaper legte Bioware in Mass Effect das Fundament für einen spannenden Verlauf der Trilogie - nur um die Nachfolger anschließend nach komplett anderen Bauplänen zusammenzustecken. In Teil 1 lernen wir das erste Mal diese gottgleichen, ganze Welten verschlingenden Maschinenwesen mit Lovecraft-Horror-Anleihen kennen. Teil 2, so deutet es das Ende des Seriendebüts an, sollte sich darum drehen, mehr über die Reaper zu erfahren und eine Waffe gegen sie zu finden. Und das Finale der Trilogie? Darin steht natürlich der (scheinbar aussichtlose) Kampf gegen die Reaper im Fokus und wie Shepard & Co. mit Mut und Intelligenz doch eine Lösung finden, die drohende Apokalypse abzuwenden. Soweit der vermutliche Plan. Doch in der Realität gibt es einen krassen Bruch zwischen Mass Effect und Mass Effect 2: Das Autoren-Team wird teilweise ausgewechselt und die neuen Verantwortlichen halten es für eine gute Idee, viele etablierte Konzepte aus dem Vorgänger für Teil 2 über Bord zu werfen.

    Mass Effect 2 sollte als Mittelteil der Trilogie die Samen für ein grandioses Finale pflanzen, verzettelte sich aber in einer letztlich bedeutungslosen Geschichte um die Kollektoren. Mass Effect 2 sollte als Mittelteil der Trilogie die Samen für ein grandioses Finale pflanzen, verzettelte sich aber in einer letztlich bedeutungslosen Geschichte um die Kollektoren. Quelle: PC Games Mass Effect 2 beginnt damit, dass Held Shepard stirbt und wiedergeboren wird. Die Splittergruppe Cerberus, im ersten Teil für zahllose menschenverachtende bis selbstmörderische Experimente verantwortlich, wird zur betont coolen Geheimorganisation mit grenzenlosen Ressourcen befördert, angeführt von einem ominösen Unbekannten mit schwammig definierten Motiven. Statt sich um die drohende Reaper-Invasion zu kümmern, kämpft Held Shepard gegen die neu eingeführten Kollektoren - um menschliche Kolonisten zu retten, die im ganzen Spiel vielleicht zwei Mal kurz zu sehen sind und für die der Spieler absolut keine Sympathien empfindet.

    Die Galaxie hat den "Vorfall" am Ende von Mass Effect nicht etwa als Zeichen für die bevorstehende Reaper-Invasion erkannt, sondern hält derartige Überzeugungen für Panikmache. Statt sich wie versprochen auf die Suche nach neuen Informationen zu Reapern und deren altem Feind, den Protheanern, zu machen, verliert Shepard in den Händen des neuen Hauptautors jegliche Eigeninitiative und lässt sich für den Rest des Spiels als Marionette von Cerberus herumkommandieren. Dass der Plan der Kollektoren keinen Sinn ergibt und von vornherein zum Scheitern verurteilt ist? Interessiert bei Bioware niemanden.
    Der Citadel-DLC ist purer Fanservice und unterstreicht, was Mass Effect so besonders macht: die Charaktere. Der Citadel-DLC ist purer Fanservice und unterstreicht, was Mass Effect so besonders macht: die Charaktere. Quelle: PC Games Ein genauerer Blick enttarnt unzählige Merkwürdigkeiten. So wird die Normandy, das von Spielern innig geliebte Schiff von Held Shepard, zu Beginn von Mass Effect 2 zerstört - nur um es fünf Minuten später wieder aufzubauen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das neu zusammengesetzte Autoren-Team bei Bioware wollte sich möglichst stark vom Trilogie-Auftakt distanzieren, wollte die begonnene Saga nicht fortführen, sondern seine ganz eigene (minderwertige) Story erzählen. Die Reaper werden in Mass Effect 2 fast komplett ausgeblendet, aber ihr Ersatz - die Kollektoren - ist in Teil 3 nicht mal mehr eine Fußnote - die ganze Geschichte des Mittelteils der Trilogie ist eine sinnlose Zeitvergeudung, die dem eigentlichen Plot nichts hinzufügt.

    Der Schriftsteller-Grundsatz "Zeigen, nicht beschreiben", mit dem Mass Effect auf solch effektive Weise eine interessante Welt mit Konflikten und faszinierenden Charakteren erschuf, wird in Mass Effect 2 (und noch stärker in Teil 3!) mit den Füßen getreten. An seine Stelle tritt die Maxime "Rule of Cool": Solange etwas cool ist, werden Widersprüche und offensichtliche Plot-Löcher einfach mit einem Achselzucken ignoriert. Und wenn eine neue Story-Wendung oder das Verhalten einer Figur nicht zu den etablierten Regeln und Fakten des Mass Effect-Universums gepasst hat, dann wurden diese eben einfach nachträglich von den neuen Bioware-Autoren umgeschrieben à la Star Wars-Regisseur George Lucas ("Han shot first!"). "Retcon" nennt man das im englischen Sprachraum, zu Deutsch: "rückwirkende Kontinuität".

    "Aber die Charaktere sind doch so liebenswert!", mag man jetzt angesichts dieser harschen Kritik einwenden. Und tatsächlich: Mass Effect 2 bietet einige der coolsten Figuren, die Bioware je entworfen hat. Doch ihre Glanztaten sind auf Nebenmissionen beschränkt, die mit ihren komplexen Themen und gewitzten Dialogen den Eindruck erwecken, als wäre ein komplett anderes Team von Schreibern dafür verantwortlich gewesen als für die maue Hauptgeschichte um Kollektoren und Cerberus. Und vermutlich ist das auch die Erklärung für das extrem unausgewogene Skript des Spiels - das oder aber ein Ausbruch von Massen-Schizophrenie bei Entwickler Bioware.

    06:40
    Mass Effect: Andromeda - Das wollen wir nicht mehr sehen - Video-Special
    Spielecover zu Mass Effect: Andromeda
    Mass Effect: Andromeda

    Ausgelagerte Story-Inhalte: Mass Effect und die DLCs
    Den Protheaner-Begleiter Javik gab es nur für Vorbesteller von Mass Effect 3 und all jene, die den DLC From Ashes kauften. Den Protheaner-Begleiter Javik gab es nur für Vorbesteller von Mass Effect 3 und all jene, die den DLC From Ashes kauften. Quelle: Bioware Erinnert ihr euch noch an Bioware-Punkte? Diese Extra-Währung mit ungünstigem Wechselkurs muss man bis heute kaufen, wenn man die (teils sehr guten) Mass Effect 2-DLCs erwerben möchte. Nach einem kostenlosen Story-Add-on für Teil 1 startete Bioware beim Nachfolger in Sachen Bezahlinhalte durch und scheute auch nicht davor zurück, für viele Spieler als essenziell geltende Geschichten per DLCs gegen eine Extragebühr anzubieten. So geschehen beim Wiedersehen mit Asari-Begleiterin Liara im (ausgezeichneten) Lair of the Shadow Broker. The Arrival ging sogar noch einen Schritt weiter, war die darin behandelte Story doch der Grund, warum sich Held Shepard in Mass Effect 3 zu Beginn einem Kriegsverbrechertribunal stellen musste. Frech: Bis heute sind in der vermeintlichen Komplettedition Mass Effect Trilogy nicht alle DLCs enthalten, für die muss man separat zahlen.


    Tiefpunkt zum Schluss

    Wie Mass Effect 3 die Serie dann zu einem letztlich konfusen Ende führt, ist wohl nur die logische Konsequenz aus den verpassten Chancen von Teil 2. Wie kommen die Reaper plötzlich in unsere Galaxie? Warum soll Shepard eine Flotte sammeln, wenn doch schon in Teil 1 klargestellt wurde, wie militärisch überlegen auch nur ein einzelner Reaper ist? Wieso soll der Spieler irgendwelche Gefühle für ein namenloses Kind haben, das uns das Spiel immer wieder in Traumsequenzen mit der Bitte "Jetzt traurig sein!" aufdrängt? Egal, Hauptsache Action auf der Erde! Und am besten gar nicht gegen die Reaper, den eigentlichen Hauptfeind der Reihe, sondern gegen Cerberus! Denn der oder die Haupt-Autoren lieben Cerberus, bauschen diese Ansammlung von verrückten Wissenschaftlern und Kriegsverbrechern zum pseudo-coolen Allzeit-Widersacher auf - die Reaper spielen da nur die zweite Geige. Cerberus ist überall, ausgestattet mit endlosem Nachschub.

    Die Citadel zu erkunden und nach und nach die faszinierenden Rassen des Mass Effect-Univerums kennenzulernen, war damals ein besonderes Highlight. Quelle: PC Games Tolle Figuren wie Tali oder Legion und deren mitreißende Loyalitätsmissionen stehen im krassen Gegensatz zur Qualität der Hauptstory von Mass Effect 2+3. Quelle: PC Games Mit dem Mako erkundet ihr in Teil 1 Planeten. Die nutzen aber gerade in Nebenmissionen stets die gleichen drei Grafik-Sets. Quelle: PC Games

    In spannenden Nebengeschichten wie beim Konflikt zwischen Geth-Robotern und ihren Quarian-Schöpfern oder der Heilung der Genophage, einer künstliche erzeugten Sterilisierungsplage, schimmern die alten Bioware-Qualitäten noch durch. Doch der Rest von Mass Effect 3 ist ein nur lose zusammengehaltenes Gerüst von vermeintlich coolen, unterentwickelten Ideen, die nie über ihren Klischeestatus hinauswachsen - und gerade gegen Ende gleich gar keinen Sinn mehr ergeben.

    Cerberus wird von den Mass Effect-Autoren derart hochstilisiert, die Menschen-Splittergruppe scheint ebenso mächtig und omnipräsent zu sein wie die Reaper. Cerberus wird von den Mass Effect-Autoren derart hochstilisiert, die Menschen-Splittergruppe scheint ebenso mächtig und omnipräsent zu sein wie die Reaper. Quelle: PC Games Da wird die Citadel, das politische und wirtschaftliche Zentrum der Galaxis, einfach mal in den Orbit einer (intergalaktisch gesehen) zweitrangigen Heimatwelt des sehr jungen und wenig einflussreichen Volkes der Menschen verschoben - ohne jede Begründung. Die Reaper werden durch ein Gerät besiegt, das die Definition von deus ex machina (Gott in der Maschine) ist: der Crucible-Raumstation, die für den Autoren praktischerweise aus dem Nichts auftaucht und keinerlei Bezug zum Rest des Mass Effect-Universums hat. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gibt es zum Schluss einen komplett unverständlichen Dialog mit einem Kind (?), das die Kontrolle über die Reaper hat und Shepard gewinnen lässt, weil ... Bioware es so will?

    Nein, nein, nein, so hätte die Mass Effect-Trilogie niemals enden dürfen! Bleibt nur zu hoffen, dass die Andromeda-Entwickler aus diesen Fehlern lernen und beim Release im Frühjahr 2017 wieder an alte Glanzzeiten anknüpfen. Ansonsten war's das endgültig mit meiner Bioware-Liebesbeziehung.

    01:42
    Mass Effect: Andromeda - N7-Day-Trailer mit Einblick in die Story
    Spielecover zu Mass Effect: Andromeda
    Mass Effect: Andromeda
    • Es gibt 68 Kommentare zum Artikel

      • Von MrFob Erfahrener Benutzer
        Zitat von suggysug
        Ich stimme dir bei vielen Punkten zu und finde grade diesen Abschnitt besonders wichtig. Ich denke das hat mit der eignen Interpretation des Spiels und dem eignen Spielstil zu tun. zb: nach meiner Meinung ist ME2 Geschichtlich gar nicht so unwichtig wie vom Autoren…
      • Von suggysug Neuer Benutzer
        Zitat von MrFob

        Und bei Mass Effect ist es halt nunmal oft so, dass man das Gefuehl hat, die Fans interessieren sich um einiges mehr fuer die Lore als die Story-Autoren.
        Ich stimme dir bei vielen Punkten zu und finde grade diesen Abschnitt besonders wichtig. Ich denke das hat mit der eignen…
      • Von Taiwez Erfahrener Benutzer
        Tolle Kolumne, vielen Dank für die sachliche und vor allem tiefe Auseinandersetzung mit der Materie aus dem ME-Universum! :)

        Wenn ich mir was für ME: Andromeda wünschen dürfte, dann lasst bitte das ganze Gesammel in einem überschaubaren Rahmen. Ich seh's schon vor mir, ein neues Universum, DU MUSST ALLES ERKUNDEN, ihr wisst was ich meine... 
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 12/2016 SpieleFilmeTechnik 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1212527
Mass Effect: Andromeda
Mass Effect: Rückblick-Special - Biowares Schizophrenie und Andromedas schweres Erbe
Anlässlich des bevorstehenden Mass Effect: Andromeda-Release Anfang 2017 wagt Redakteur Peter Bathge einen kritischen Blick zurück auf eine der wohl namhaftesten Spieleserien der letzten zehn Jahre. Dabei kommt er in seiner Kolumne zu dem Schluss, dass sich im Autoren-Team von Entwickler Bioware schon lange vor dem umstrittenen Blau-Rot-Grün-Ende der Trilogie massive Lücken auftaten. Ob der Nachfolger Andromeda ihn diese Schwächen vergessen lassen kann?
http://www.pcgames.de/Mass-Effect-Andromeda-Spiel-55712/Specials/Rueckblick-Trilogie-Biowares-Schizophrenie-1212527/
20.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/11/Mass-Effect-Replay-Screenshots-Teaser-pc-games_b2teaser_169.jpg
mass effect,rollenspiel,bioware
specials