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  • Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt

    Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt. (2) Quelle: Bioware

    In Mass Effect: Andromeda soll es auf den Planeten jede Menge zu tun geben. Loyalitätsmission, epische Bosse und Feindbasen sind da nur ein Teil des Angebots. In der Rolle des Pathfinder soll der Spieler dazu angeregt werden die Welten zu erkunden und mehr über die neue Umgebung heraus zu finden.

    Mass Effect: Andromeda soll größer werden als alles, was in der Serie vorher da gewesen ist. Weitläufige Planeten gilt es zu erkunden. Doch wie sinnvoll können die Entwickler diese Gebiete mit Inhalten füllen. Bei Dragon Age: Inquisition ist das Bioware für viele Fans nicht zureichend gelungen. Die Planeten in Andromeda sollen unterschiedliche Größe besitzen. Einige von ihnen werden riesig sein und viel Raum für Erkundungsfahrten mit dem Nomad bieten. Andere Welten sind kleiner und können gegebenenfalls auch zu Fuß erkundet werden.

    Die verschiedensten Dinge wird es zu entdecken geben. Das reicht von Kolonien der Andromeda Initiative, über versteckte Höhlen, bis hin zu wertvollen Mineralien. "Das ist das größte, was wir je gemacht haben, bezogen auf die Zahl der Inhalte. Obwohl wir viele verschiedene Gebiete haben, wollen wir erreichen, dass dir diese Gebiete im Gedächtnis bleiben", erklärt Producer Michael Gamble. Nicht jeder Planet wird Teil der Haupthandlung sein. Einige bieten rein optionale Inhalte. Wer sich entscheidet einen solchen Planeten zu besuchen, soll jedoch jede Menge zu tun haben. "Es gibt Kampfbegegnungen, Puzzle, erzählerische Elemente und viele Dinge passieren, die der Haupthandlung eine zusätzliche Tiefe verleihen", so Gamble.

    Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt. (1) Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt. (1) Quelle: Bioware Loyalitätsmissionen: Dieser Missionstyp aus Mass Effect 2 kehrt zurück. Sie werden sich wieder erzählerisch sehr stark mit jeweils einem eurer Begleiter befassen. Auf diese Weise erfährt der Spieler mehr über die verschiedenen Figuren in seinem Team. Ob ihr euch mit diesen Aufgaben befasst, bleibt ganz euch überlassen. Eine Auswirkung auf den Ausgang der Geschichte haben sie nicht. Für einen interessanten Einblick in die Beweggründe eines Gefährten, sind sie aber sicher Wert verfolgt zu werden.

    Nomad-Touren: Im Gegensatz zu Fahrten mit dem Mako im ersten Mass Effect, soll das herumfahren mit dem Nomad deutlich mehr Spaß machen. Außerdem wird es zuweilen auch Überlebenswichtig sein. Einige Planeten sind von ihrem Umweltbedingungen her nicht gerade ungefährlich. In diesen Umgebungen bietet der Nomad auch Schutz vor Schäden. "Ein großer Fokus für uns war, dass der Nomad sich besser anfühlt, besser fährt, besser klettert - dass er die gleiche Gewandtheit hat wie der Mako, ohne all die Frustrationen", erklärt der Produzent.

    Aufspüren von Vorausstationen: Über die Planeten werden sogenannte "Forward Stations", also Vorausstationen oder Vorhut-Stationen, verteilt sein. Diese wurde vor der Landung von Erkundungstrupps von der Andromeda Initiative auf den Planeten abgeworfen. Sie enthalten wichtigen Nachschub wie Munition und enthüllen durch Scandaten wichtige Orte auf eurer Karte. Außerdem dienen sie als Schnellreisepunkte. Die Hinweise auf sogenannte "Points of Interest" enthüllen aber nicht einfach alles wichtige auf der Karte. "Wir wollen euch nicht einfach nur Kartenmarkierungen geben, denen ihr folgt. Wir wollen, dass ihr erkundet und Dinge findet, über die ihr zufällig stolpert", so Michael Gamble. Der Spieler soll lernen Abseits der Wege nach spannenden Dingen Ausschau zu halten.

    Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt. (4) Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt. (4) Quelle: Bioware Angriff auf feindliche Basen: "Auf den meisten Planeten wird es irgendwelche von feindlicher Macht geben", erklärt der Produzent. In der Regel betreiben diese Gegner auch Basen oder andere Formen von Lagern. Diese können vom Spieler angegriffen und zerstört werden. Dadurch lassen sich auch einige wertvolle Gegenstände erbeuten. Bei diesen Kämpfen soll es sich aber nicht nur um kurze Scharmützel handeln. Stattdessen soll jede Einnahme anders ablaufen, wofür auch verschiedene Script-Ereignisse sorgen sollen. Außerdem haben diese Lager in der Regel auch eine erzählerische Komponente, je nach Ort und Gegner.

    Epische Kämpfe: Überall in der Welt soll etwas geboten werden. Manchmal findet man nicht nur Gegner zum Bekämpfen, sonder wird Zeuge zweier Fraktionen im bewaffneten Konflikt. Der Spieler kann sich beteiligen oder nicht. Oder er löscht beide Seiten aus und sammelt die Beute ein. Wer sich einer Herausforderung stellen will, kann sich mit der gewaltigen Kreaturen anlegen, die es gelegentlich zu finden gibt. Diese Bosse sollen es in sich haben und eure Fähigkeiten ordentlich auf die Probe stellen.

    Scannen: Andromeda ist ein völlig Fremder Ort. Sowohl für den Spieler, als auch für alle Figuren aus der Milchstraße, also auch für euren Protagonisten Ryder. Als Pathfinder ist es Teil deiner Aufgabe mehr über die neuen Umgebung zu lernen. Dazu dient der Scanner als wichtiges Werkzeug. Er liefert wertvolle Informationen über Technologien oder andere Dinge, auf die ihr beim Erkunden stoßt. Die Daten werden an euer Schiff übermittelt, wo sie wiederum zum Beispiel zur Entwicklung neuer Technologien verwendet werden können.

    Darüber hinaus soll es noch vieles mehr in der Spielwelt zu entdecken geben. Ob das ausreicht den Spieler mit sinnvoller Beschäftigung bei der Stange zu halten, wird sich zeigen. Mass Effect: Andromeda soll im Frühjahr 2017 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.

    Quelle: GameInformer

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    Mass Effect: Andromeda - N7-Day-Trailer mit Einblick in die Story
    Spielecover zu Mass Effect: Andromeda
    Mass Effect: Andromeda
  • Mass Effect: Andromeda
    Mass Effect: Andromeda
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    1. Quartal 2017
    Es gibt 34 Kommentare zum Artikel
    Von suggysug
    und trotzdem sehen das viele anders, wie ich schon sagte Sache der eignen Interpretation :pZumal ich wie manch anderer…
    Von Scholdarr
    Das heißt es nicht. Nur benutzt DAI kein "modernes Kampfsystem aus anderen Genres". Und leider funktioniert das…
    Von Spiritogre
    Sicher gehört Kämpfen in RPGs dazu, das heißt aber nicht, dass sie nicht gerne moderne Kampfsysteme aus anderen Genres…

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Mass Effect: Andromeda
Mass Effect: Andromeda - Beschäftigung in der offenen Spielwelt
In Mass Effect: Andromeda soll es auf den Planeten jede Menge zu tun geben. Loyalitätsmission, epische Bosse und Feindbasen sind da nur ein Teil des Angebots. In der Rolle des Pathfinder soll der Spieler dazu angeregt werden die Welten zu erkunden und mehr über die neue Umgebung heraus zu finden.
http://www.pcgames.de/Mass-Effect-Andromeda-Spiel-55712/News/Beschaeftigung-in-der-offenen-Spielwelt-1214261/
24.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/11/mea_teaser-0003-pc-games_b2teaser_169.jpg
mass effect,rollenspiel,bioware
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