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  • Mad Max: Hektik im Ödland - Vorschau mit Video von der Gamescom

    Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (9) Quelle: Warner Bros. Interactive Entertainment

    Auf der Gamescom konnten wir Mad Max auf PS4 spielen. Im Rahmen einer 30-minütigen Präsentation machten wir uns mit den Tuning-Möglichkeiten des Magnum Opus vertraut, zerlegten Gegner mit coolen Nahkampfangriffen und bekamen optisch beeindruckende Explosionen zu sehen. Mit der Steuerung in Mad Max waren wir anfangs aber recht überfordert. In unserer Vorschau lest ihr die Details.

    Am 1. September steht der Release von Mad Max an. Auf der derzeit in Köln stattfindenden Gamescom hatten wir die Möglichkeit, eine aktuelle Version des Action-Adventures auf PlayStation 4 zu zocken. Nach einer kurzen Einleitung der Entwickler durften wir das Ödland von Mad Max auf eigene Faust erkunden. Die Entwickler wollten uns dabei bewusst nicht von Anfang an spielen lassen und setzten uns bei einem Spielfortschritt von ungefähr 50 Prozent in die postapokalyptische Spielwelt. Bevor wir jedoch das Ödland unsicher machen durften, konnten wir einen Blick auf die zahlreichen Tuning-Möglichkeiten des Magnum Opus werfen. Das Vehikel von Protagonist Max kann nach Belieben gepimpt werden. Wir sollten uns für ein paar Tuning-Teile entscheiden, also kauften wir für eine beachtliche Summe an Ingame-Währung einen Boost, Rammbock und diverse Waffenaufsätze. Klar: Grau und trist soll die Karre auch nicht ausschauen, daher lackierten wir sie noch in einer angenehmen Farbe.


    Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (5) Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (5) Quelle: Warner Nachdem wir die virtuellen Moneten in die Ausstattung des Vehikels investierten, durften wir endlich durch die weiten Wüsten des Ödlands brettern. Und das macht mächtig Spaß. Weil die Entwickler das wissen, gaben sie uns zwei Möglichkeiten vor: Entweder wir heizen die gesamte Präsentation über Staubpisten oder wir absolvieren die nächste Mission, die etliche Kilometer vor uns mit einem grünen Symbol markiert wurde. Wir entschieden uns für einen Zwischenweg, schließlich wollten wir so viel wie möglich von Mad Max sehen. Mit der R2-Taste am Controller setzten wir den Magnum Opus in Bewegung und bretterten drauf los.

    Mad Max - das Video-Fazit von der gamescom

          
    03:35
    Mad Max: Video-Fazit von der Gamescom

    Mad Max: Hektische Fahrzeugkämpfe

          

    Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (7) Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (7) Quelle: Warner Bei schneller Fahrt fielen uns gelegentlich aufpoppende Texturen am Straßenrand auf. Nervig waren die aber nicht. Es dauerte nicht lange, bis uns Ödland-Fieslinge ans Leder wollten. Die plötzlich in Scharen auftauchenden Viecher versuchten, uns mit ihren Karren vom Weg abzudrängen. Glücklicherweise verfügte unser Magnum Opus über die nötigen Ballermänner, mit denen wir die Gegner vom Bildschirm befördern konnten. Als effektiv hatten sich Flammenwerfer herausgestellt, die links und rechts jeweils unter unserem fahrbaren Untersatz angebracht waren. Auf Knopfdruck feuerten wir aus allen Rohren und schalteten die Ödland-Viecher aus.

    Kniffliger wurde es, als wir versuchten, die Gegner aus dem Auto heraus mit einer Handfeuerwaffe ins virtuelle Jenseits zu befördern. Dafür musste zunächst mit L1 anvisiert und mit Kreis schließlich geschossen werden. In der Hektik wurde das schnell zu einem unpräzisen Unterfangen. Generell hatte uns die Steuerung bei den Fahrzeugkämpfen leicht überfordert. Damit wir eine Harpune auf ein gegnerisches Mobil feuern konnten, mussten wir auf unterschiedliche Buttons greifen. Apropos Harpune: Die benötigten wir geich wieder. Als wir die Gegner schließlich vom tristen Ödlandleben befreit hatten, kamen wir der uns vorgegebenen Mission näher.

    Mad Max: Gewaltige Explosionen mit riesigen Feuerbällen

          

    Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (4) Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (4) Quelle: Warner Das erste Ziel: drei stehengebliebene Gegnerfahrzeuge vernichten. Die Wachen schalteten wir aus, indem wir sie einfach aus dem Weg rammten. Danach spielte die Harpune eine wesentliche Rolle. An der Hinterseite der gegnerischen Wagen befanden sich Benzintanks, die wir in die Luft jagen mussten, um das Fahrzeug schließlich zu zerstören. Also fuhren wir mit dem Magnum Opus dahinter, zielten mit der Harpune auf eine Abdeckung und zogen diese per Knopfdruck heraus. Rote Fässer kamen zum Vorschein. Mit ein paar Salven aus der Pistole ließen sich die Fässer zur Explosion bringen. Was soll's: Wir feuerten direkt mit dem Rakenwerfer drauf!

    Was folgte, war eine gewaltige Explosion mit anschließendem Feuerball, der sich über den gesamten Bildschirm erstreckte. Wow. Nachdem wir auf diese Weise alle drei Fahrzeuge in Tausende Teile zerfeuerten, stiegen wir aus dem Magnum Opus aus und sammelten das Loot ein, das die zuvor erledigten Wachen fallen gelassen haben. Das sind beispielsweise Münzen, Wummen oder teils ramponierte Nahkampfwaffen. Über Letzteres freuten wir uns, denn im Laufe der vorangegangenen Kämpfe ging unser Munitionsvorrat zur Neige.

    Mad Max: Brachiale Nahkampfangriffe

          

    Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (2) Unsere gamescom-Vorschau zu Mad Max von der Spielemesse in Köln. (2) Quelle: Warner Außerdem sollten diese sich für die vor uns liegende Passage als hilfreich erweisen. Denn fortan waren wir zu Fuß unterwegs und durchkämmten eine scheinbar verlassene Ruine. Wenig später störten sich weitere Ödland-Kreaturen an unserer Anwesenheit. Die machten wir mit Nahkampfangriffen platt. Sobald uns vier Gegner gleichzeitig ans Leder wollten, wurde es erneut hektisch. Ihren Attacken wichen wir mit einer Seitwärtsrolle aus. Mit dem X-Button schlugen wir kräftig zu, mit Dreieck blockten wir die gegnerischen Angriffe ab. Mit einer Konterattacke schalteten wir die Ödländer brachial aus.

    Eine kleine Rätseleinlage bot die Gamescom-Demo von Mad Max ebenfalls. Wir mussten an zwei Ventilen drehen, um ein Feuerleck in einer Rohranlage zu schließen. Das Rätsel hatten wir in wenigen Sekunden gelöst und konnten die zuvor gesperrte Passage schließlich durchqueren. Kurz vor Ende der Anspielsession durften wir einen Blick auf die Map werfen. Einer der anwesenden Entwickler zeigte mit dem Finger auf den Bildschirm und sagte: "Dort befindest du dich. Mit dem rechten Analogstick kannst du aus der Karte herauszoomen." Gesagt, getan: Der Umfang der Karte scheint riesig zu sein. Ob die auch mit abwechslungsreichen Inhalten gefüllt ist, erfahren wir am 1. September, wenn Mad Max für PC, PS4 und Xbox One in den Handel kommt.

    Mad Max - unser Fazit von der gamescom

          
  • Mad Max
    Mad Max
    Publisher
    Warner Bros. Studios (US)
    Developer
    Avalanche Software, LLC (US)
    Release
    03.09.2015

    Aktuelle Action-Spiele Releases

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Mad Max
gamescom-Vorschau: Hektik im Ödland
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http://www.pcgames.de/Mad-Max-Spiel-13115/News/gamescom-Vorschau-1167205/
07.08.2015
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