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  • Legends of Eisenwald im Test mit Video-Review: Sperriger Genre-Mix mit speziellem Charme

    Legends of Eisenwald enthält zwar auch Fantasy-Elemente und Magie, legt den Fokus aber auf Gefechte mit mittelalterlichen Einheiten. Truppenaufstellung und Taktik sind dabei entscheidend.

    Legends of Eisenwald ist eine deutsch-russische Rittergeschichte mit leichtem Fantasy-Einschlag: Sie bietet faszinierenden und zähen Stoff zugleich. Am ehesten lässt sich das Mittelalterspiel aus Minsk mit Genrevertretern wie Might & Magic: Heroes, King's Bounty und Expeditions: Conquistador vergleichen.

    Über 40 Stunden haben wir mit dem bislang nur auf Steam erhältlichen Mix aus Rundenstrategie und Rollenspiel verbracht. Entwickler Aterdux Entertainment fährt in seinem Mittelalterszenario viel Spielumfang auf, leistet sich dabei aber euch etliche Designschnitzer, die den Spielfluss unnötig hemmen und verlangsamen. Warum wir uns dennoch dem eher spröden Charme von Legends of Eisenwald nicht verschließen konnten und nach etlichen Bugs und Mühen das Finale erreichten, klärt unser Test.

    Pseudohistorisches Deutschland

          

    Die umfangreiche Einzelspielerkampagne versetzt euch in ein Deutschland voller Burgen und mittelalterlicher Dörfchen im Jahre 1422. Zwar spielen einzelne Abschnitte in bekannten Regionen wie etwa in den Alpen oder in Brandenburg, jedoch dürft ihr keine korrekte Topografie erwarten. Trotz seines historischen Hintergrunds ist Legends of Eisenwald ein Fantasieprodukt. Jedes Kapitel spielt in einem eigenen, teils riesig ausfallenden Questgebiet. Dargestellt wird die frei dreh- und zoombare Spielwelt mit einer isometrischen 3D-Karte. Optik und Design erinnern uns dabei an die Strategiekarten der Total War-Reihe. In Echtzeit zieht ihr mit eurem Charakter durch grafisch hübsch gestaltete Landschaften, dynamische Tag-und-Nacht-Wechsel inklusive. Größere Städte wie hier das gezeigte Windfeld gibt es eher selten im Spiel. Die Questareale erinnern insgesamt ein wenig an die Strategiekarte der Total War-Reihe. Größere Städte wie hier das gezeigte Windfeld gibt es eher selten im Spiel. Die Questareale erinnern insgesamt ein wenig an die Strategiekarte der Total War-Reihe.

    Viel Umfang, viel Lesegeduld

          

    Ihr verkörpert im Spiel einen Spross aus dem fiktiven Hause Lahnstein. Die Hauptgeschichte dreht sich um den Rachefeldzug eures Adeligen. Dem gehen Familie und Burgbesitz durch Verrat flöten. Ihr schwört, dieses Verbrechen zu sühnen, originell ist dieser Plot nicht gerade. Dafür gibt es aber eine Vielzahl an Aufgaben. Mal seid ihr auf der Flucht, mal seid ihr in politische Intrigen verwickelt, treibt Steuergelder ein oder klärt einen Giftmord auf, über Abwechslung können wir uns nicht beklagen. Positiv fällt auf, dass sich Quests oft unterschiedlich lösen lassen, beispielsweise mit Gewalt oder auch mit List. Dabei fällt ihr Entscheidungen, die sich unmittelbar oder später im Spiel auswirken. Das kann für einen unterschiedlichen Fortgang der Geschichte sorgen, prima!

    So wie etwa im vierten Abschnitt, der den schönen Titel "Die Witwe, der Pastor und die Wölfe" trägt. Grob gesagt geht's darin um drei miteinander verstrittene Fraktionen. Ihr könnt nun für einen Burgfrieden sorgen oder euch als Berater einschmeicheln, um Einfluss auszuüben, indem ihr eine Fraktion gegen die anderen aufstachelt. Nichtsdestotrotz münden die meisten Quests aber schlussendlich in Kämpfe.

    Hexen, Geister und Zombies tauchen im späteren Kampagnenverlauf auf, wirken aber leider recht deplatziert im ansonst eher historisch geprägten Setting. Hexen, Geister und Zombies tauchen im späteren Kampagnenverlauf auf, wirken aber leider recht deplatziert im ansonst eher historisch geprägten Setting. Legends of Eisenwald enthält eine Unmenge an NPCs, Quests und Geschichten. Diese sind mit immensen Textmengen versehen, nichts davon ist vertont, sondern allenfalls mit Standbildern angereichert. Die Texte sind an und für sich ganz brauchbar geschrieben, wirken aber oft wie mit der Brechstange auf Mittelalter gebürstet und sind auf Dauer anstrengend. Bei Namensgebungen wie etwa Burg Schwantz, Altfeuchtburg, oder Ursula von Fichten schlingert das eigentlich ernst inszenierte Spiel ins ungewollt Lächerliche. Dafür gefallen uns die vielen unerwarteten Wendungen. Wenngleich der Fokus in den Geschichten auf dem historischen Mittelalter liegt, bauen die Entwickler auch hier und da Fantasy ein: So gibt's Hexen, magische Heiler, Geister, Werwölfe und Untotenbeschwörer. Das lockert das Ganze auf, wirkt aber dennoch eher fehlplatziert.

    In puncto Charakterpräsentation gibt Legends of Eisenwald eine eher schwache Vorstellung. Die Figurenmodelle sind in der Regel geklont, was besonders bei den Dialogen stört. So besitzt jeder Tavernenwirt das gleiche, bärtige Gesicht, Ritter gleichen sich wie ein Ei dem anderen, ebenso Mägde, Bauern, und so weiter - mit Ausnahme der Klamottenfarbe, die hin und wieder wechselt.

    Die vielen Legenden, die ihr per Textdialog in den Tavernen und von NPCs erfahrt, führen oft zu wertvollen Ausrüstungsgegenständen. Um an diese zu kommen, erfordert es aber ein mühsames und langwieriges Umherziehen durch die Questgebiete. Denn Hinweise zu Legenden sind spärlich gesät und auch nicht immer hilfreich formuliert. Generell schickt euch das Missionsdesign häufig von A nach B nach C und wieder zurück, was auf Dauer am Geduldsfaden zehrt. Das Spiel wirkt dadurch unnötig in die Länge gestreckt. Immerhin lässt sich die Spielgeschwindigkeit bis auf das Vierfache erhöhen, so dass euer Charakter im Eiltempo das Questgebiet abgrasen kann.

    Legends of Eisenwald Video-Review

          
    05:58
    Legends of Eisenwald im Testvideo: Mittelalterliches Indieprojekt für geduldige Taktiker
    Spielecover zu Legends of Eisenwald
    Legends of Eisenwald

    Kriegsführung im Kleinformat

          

    Für euren Protagonisten und angehenden Heerführer gibt's drei wählbare Klassen: den Ritter für den Nahkampf, die Baronin als Fernkampfexpertin und den zaubernden Mystiker, der primär als Support-Einheit fungiert. Eure Armee organisiert ihr in einem Truppenfenster, das aus drei Reihen besteht. In der ersten Reihe platziert ihr maximal fünf Nahkämpfer, in der zweiten Reihe bis zu vier Fernkämpfer und in der hinteren Reihe ist Platz für drei unterstützende Einheiten. Anders als etwa in Might & Magic: Heroes ist eure Hauptfigur hier integrierter Teil eures kämpfenden Dutzends. Zur Auswahl stehen verschiedenste Typen wie etwa Bauern, Bogenschützen, junge Adelige, Mönche. Diese Grundklassen steigen im Level auf und lassen sich upgraden. Aus einem jungen Adeligen wird dann etwa ein Landjunker zu Pferd, dieser kann zum Ritter, Schwertmeister oder Paladin aufsteigen. Aus Bauernfrauen lassen sich Heilerinnen oder Hexen entwickeln, aus Rekruten Pikeniere oder Soldaten. Bedingt durch ein klassisches Stein-Schere-Papier-Prinzip sorgt die Armeebastelei für ein motivierendes Taktikelement. Schön dabei: Alle Armeemitglieder lassen sich individuell mit Waffen, Rüstungen und Schmuck ausstatten.

    Im Inventar (rechts unten) erkennt ihr anhand der grünen Hintergrundfarbe der Items sofort, welche euren ausgewählten Charakter verbessern. Um die einzelnen Werte anzeigen zu lassen, müsst ihr mit der rechten Maustaste auf den Gegenstand klicken, was auf Dauer anstrengend wird. Im Inventar (rechts unten) erkennt ihr anhand der grünen Hintergrundfarbe der Items sofort, welche euren ausgewählten Charakter verbessern. Um die einzelnen Werte anzeigen zu lassen, müsst ihr mit der rechten Maustaste auf den Gegenstand klicken, was auf Dauer anstrengend wird. Hier kommt vor allem der effektiven Ausrüstung eurer Figuren eine entscheidende Bedeutung zu. Nur dadurch lassen sich Attribute wie Nah- und Fernkampfangriffswert, Verteidigungswerte, Initiative und etliche stärkende sowie schützende Effekte beeinflussen. Um das Zusammenspiel der verschiedenen Attribute und die Wirkung von Effekten zu durchschauen, ist Geduld erforderlich. Anstelle mithilfe automatisch erscheinenden Mouse-Over-Tooltipps müsst ihr durch wiederholtes Rechtsklicken auf viele kleine Icons in den Charakterbögen oder im Inventar euch die nötigen Informationen zusammenreimen. Das ist nicht gerade komfortabel gelöst.

    Was uns beim Kampagnenverlauf häufig störte, war die Tatsache, dass es im Spiel zu viele "Einbahnstraßen" gibt. Sprich, wer das Hauptziel einer Kampagnenkarte gelöst hat, aber beispielsweise noch gerne offene Nebenaufgaben oder gar Legenden auflösen möchte, hat Pech gehabt. Sobald entsprechende Skripts aktiviert sind, welche die Hauptgeschichte fortschreiben, geht's ab auf die nächste Karte – doof gelöst. Ähnliches gilt auch für eure lieb gewonnenen Einheiten einer Questkarte. Außer der Hauptfigur dürft ihr in der Regel keine zusätzlichen Charaktere ins nächste Kapitel übernehmen. So fragt man sich als Spieler oft, welche Ausrüstung man seinen Figuren überlassen soll und welche nicht. Das System ist recht undurchsichtig geraten, manche Items übernehmt ihr ins nächste Kapitel, aber eine Vielzahl eben auch nicht. Hier fehlt es Legends of Eisenwald an klaren und vor allem für den Spieler plausible Designstrukturen.

    Umständliche Rekrutensuche

          

    Die Einheiten erhaltet ihr auf verschiedenen Wegen. So bestimmt die Anzahl eurer kontrollierten Burgen, wie viele Truppen ihr kostenlos rekrutieren könnt. Besitzt ihr zu wenige Burgen, lassen sich die Einheiten als Söldner anwerben, kosten dann aber jeden Spieltag eine gewisse Goldsumme. Gold generiert ihr durch Gebäude, die ihr eingenommen habt. Die Suche nach Einheiten gestaltet sich aber mitunter zur Fleißaufgabe. So könnt ihr per Rechtsklick auf ein Gebäude sehen, ob dort Einheiten zu haben sind. Doch weder über die Art der Einheiten, die Rekrutierungsform oder über tatsächlich verfügbare Einheiten gibt der Rechtsklick Auskunft. Erst, wenn ihr das Gebäude betretet, habt ihr Zugriff auf das passende Menü, ein wenig umständlich.

    Die Kampfaufstellung entscheidet über Sieg und Niederlage

          

    In den auf kleinen Hexfeld-Arenen stattfindenden Kämpfen bestimmen die Truppenzusammenstellung und -ausrüstung maßgeblich eure Taktik. Der Initiative-Wert legt dabei fest, welche Einheit wann an der Reihe ist, was sich anhand einer links am Bildschirmrand befindlichen Initiative-Leiste ablesen lässt. Reine Bewegungszüge gibt's nicht, vielmehr zeigt das Spiel automatisch an, welches Ziel eure aktuell am Zug befindliche Einheit angreifen kann. Alternativ zum Angriff dürft ihr Fertigkeiten oder Tränke einsetzen. Das ist ungewöhnlich und erfordert ein gewisses Maß an Umdenken, stellt aber auch den Reiz der Kämpfe dar. Das System sorgt dafür, dass man sich intensiv und gut überlegen muss, welche Einheit man welche Aktion durchführen lässt. Nur so lassen sich etwa blockierende Einheiten aus dem Weg räumen, um für andere Charaktere neue Ziele zu ermöglichen.

    Eine Initiativeleiste am linken Bildschirmrand zeigt an, welche Einheit wann dran ist. Dies dient als taktische Grundlage für eure Entscheidungen. Eine Initiativeleiste am linken Bildschirmrand zeigt an, welche Einheit wann dran ist. Dies dient als taktische Grundlage für eure Entscheidungen. Die fehlende aktive Bewegung schränkt das Spielgeschehen aber auch ein und sorgt mitunter für Frustmomente. Erst recht, da das Zusammenspiel von Attributen und deren Wirkung im Kampf nur unzureichend erklärt wird. Oft genug verlaufen die Gefechte nach dem Try&Error-Prinzip, daher ist es ratsam, vor einem Kampf stets zu speichern. Die Einarbeitungszeit in das Kampfsystem von Legends of Eisenwald gestaltet sich insgesamt recht zäh, entschädigt aber am Ende mit genreuntypischen Gefechten. Temporeiche Action dürft ihr aber auf keinen Fall erwarten, die Recken agieren allesamt sehr langsam. Insgesamt vermittelt einem das Kampfsystem das Gefühl, es eher mit einem Schachspiel zu tun zu haben. Das wirkt dann fast ein bisschen so, wie man es von den guten alten Battle-Chess-Spielen her kennt. Auch Anleihen aus der Disciples-Reihe sind klar erkennbar.

    Wem die langwierigen Gefechte nicht zusagen, der kann die Schnellkampfoption nutzen. Darin werden die Gefechte im Nu simuliert. Klingt prinzipiell in Ordnung, ist aber auch nicht so richtig durchdacht. Der Schnellkampf lässt sich erst aktivierten, wenn ihr ein Gefecht normal gestartet habt, schlimmer ist jedoch, das ihr keinerlei Informationen darüber bekommt, wie hoch etwa die Siegchance liegt. Also heißt es auch hier wieder Try&Error, schade! Ein weiterer Nachteil beim Schnellkampf besteht darin, dass ihr damit erst recht nicht herausfindet, warum ihr nun gewonnen oder verloren habt und welche Einheiten gegen welche Gegner effektiv sind. Dadurch ist der Schnellkampf für uns lediglich ein ziemlich nutzloses Feature, das den Taktik-Aspekt im Spiel ad absurdum führt.

    In insgesamt fünf Schwierigkeitsgraden könnt ihr euch in Legends of Eisenwald. Die Modi Leicht, Normal, Hoch und Sehr Hoch besitzen festgelegte Parameter. Auf den hohen Schwierigkeitsgraden habt ihr beispielsweise schlechtere Startbedingungen, erntet weniger Gold und Erfahrung - der Gegner dafür mehr. Bei den Händlern erzielt ihr niedrigere Preise und schließlich wird die KI bei zunehmendem Schwierigkeitsgrad aggressiver. Der fünfte Schwierigkeitsgrad hört auf den Namen "Personalisiert" und stellt eine zufällige Ansammlung der Startparameter dar, sprich, ihr habt dann keinen blassen Schimmer, auf was ihr euch da einlasst. Das kann spaßig, aber auch sehr leidvoll enden.
    So schön die Auswahl der Schwierigkeitsstufen auch sein mag, leider könnt ihr nur zum Kampagnenstart eure Wahl treffen.

    Potenziell gut, aber …

          

    Legends of Eisenwald ist grundsätzlich mit guten Ideen gefüllt. Die großen Schwachpunkte liegen in der dürftigen Präsentation und den aktuell vorhandenen Bugs. Zwar patchen die Entwickler fleißig, doch auch die von uns zuletzt gespielte Version 1.006 enthielt noch etliche Skript- und Animationsfehler sowie fehlerhafte deutsche Texte. Dazu sorgen etliche Designschnitzer für Abzüge. So lassen sich gegnerische Burgen zwar belagern, allerdings wirkt sich das lediglich in einem vor dem eigentlich stattfindenden Kampf berechneten Schadenswert aus, den eure angreifenden Einheiten erleiden. Eine richtige Belagerungsschlacht findet nicht statt.

    Den Infanteriegefechten selber fehlt es an der nötigen Wucht, um richtig spannend zu wirken; die Animationen der Einheiten sind zu hölzern, die Effekte sparsam. Der an und für sich stimmige Soundtrack gerät aufgrund der zu häufigen Wiederholung der einzelnen Stücke zur Ohrenqual: Zu viel Panflöten- und gregorianische Mönchs-Chorklänge hintereinander zehren eben doch an den Nerven. So bleibt Legends of Eisenwald am Ende eine zwar interessante, aber längst nicht in allen Belangen ausgereifte Alternative im Rundenstrategie-Genre. Positiv fällt auf, dass Entwickler Aterdux weiterhin fleißig Feedback sammelt und in neue Patches einfließen lässt. Auch die Mod-Kompatibilität des Spiels zeigt erste Früchte, gibt es doch mit Raubritters of Meerdrecht schon ein Fan-Szenario. Bislang ist Legends of Eisenwald nur auf Steam erhältlich und kostet knapp 28 Euro. Die neun Euro teurere Knight-Edition enthält als Bonus ein digitales Artbook, sowie den Soundtrack zum Spiel im mp3- und flac-Format.

    Meinung und Wertung

          

    Legends of Eisenwald (PC)

    Spielspaß
    68 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Gelungenes Mittelalterszenario
    Großer Spielumfang mit vielen Story-Kapiteln
    Die schön gestalteten Quest-Karten bieten reichlich Abwechslung.
    Zahlreiche Quests, die sich unterschiedlich lösen lassen
    Vielfältige Truppenspezialisierungen
    Großes Ausrüstungsangebot
    Unterschiedliche Storylines (entscheidungsabhängig) sorgen für erhöhten Wiederspielwert
    Die Taktik im Gefecht selbst ist eingeschränkt, der Fokus liegt eher auf der Truppenaufstellung.
    Questverläufe sind oft undurchsichtig und erschweren die Orientierung
    Schwache Präsentation und auf Dauer anstrengende Dialogtexte
    Mäßige Animationen und schwach Kampfeffekte
    Skriptbugs und fehlerhafte deutsche Texte trüben die Atmosphäre.
    Teils hakelige, fummelige Steuerung
    Keine Sprachausgabe
    Fazit
    Mit ein bisschen mehr Aufwand in Sachen Präsentation und wuchtigeren Kämpfen könnte Legends of Eisenwald deutlich mehr Spielspaß bieten. Wer sich an den vielen, unvertonten Texten, der altbackenen Technik und den zäh verlaufenden Gefechten nicht stört, findet hier jedoch eine interessante Alternative zu den üblichen High-Fantasy-Genre-Vertretern.

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Legends of Eisenwald
Test mit Video-Review: Sperriger Genre-Mix mit speziellem Charme
Legends of Eisenwald ist eine deutsch-russische Rittergeschichte mit leichtem Fantasy-Einschlag: Sie bietet faszinierenden und zähen Stoff zugleich. Am ehesten lässt sich das Mittelalterspiel aus Minsk mit Genrevertretern wie Might & Magic: Heroes, King's Bounty und Expeditions: Conquistador vergleichen.
http://www.pcgames.de/Legends-of-Eisenwald-Spiel-11843/Tests/Test-mit-Video-Review-Sperriger-Genre-Mix-mit-speziellem-Charme-1165389/
23.07.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/07/Eisenwald_de_007-pc-games_b2teaser_169.png
legends of eisenwald,rollenspiel,taktik
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