Legendary (PC)

Release:
13.11.2008
Genre:
Action
Publisher:
Atari

Legendary-Test: Mystery-Ego-Shooter der Turning Point (dt.)-Macher

03.01.2009 11:29 Uhr
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Neu
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Schon früh im Spiel sehen wir, wie einer der Greifen einen Polizisten zerfleischt. Kein Wunder also, dass wir vor Respekt zittern, als wir später selbst gegen den Riesenvogel antreten. Schon früh im Spiel sehen wir, wie einer der Greifen einen Polizisten zerfleischt. Kein Wunder also, dass wir vor Respekt zittern, als wir später selbst gegen den Riesenvogel antreten. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Überraschungen sind in der Spielebranche reichlich dünn gesät. Oftmals ahnt man schon weit vor Eintreffen der Testversion, welche Qualität ein Titel ungefähr haben wird. Umso erfreulicher, wenn ein Spiel dann doch einmal besser daherkommt als angenommen. So geschehen im Falle Legendary. In diesem Shooter verkörpern Sie den Meisterdieb Charles Deckard, der angeheuert wird, um eine Kiste aus einem New Yorker Museum zu stibitzen. Der wirklich spektakuläre Einstieg in das Spiel zeigt aber schon, dass es sich dabei nicht um ein normales Ausstellungsstück handelt. Vielmehr öffnet Deckard bei seinem Raubzug die legendäre Büchse der Pandora und im Nu sind Horden von Fabelwesen über die Metropole an der amerikanischen Ostküste hergefallen. Ihre Aufgabe: die Büchse wieder zu schließen und die Wesen zu töten.

Das Getier ist auch der eindrucksvollste Pluspunkt an Legendary. Vom geifernden Greifen über leuchtende Lava-Biester bis hin zu wieselflinken Werwölfen - die Viecher sind wirklich schön animiert, tauchen immer im richtigen Moment auf, um Schwung in die Kämpfe zu bringen, und agieren sogar weitaus schlauer als so mancher Durchschnitts-KI-Dummbatz. Oftmals braucht es spezielle Aktionen, um den Tieren beizukommen. Den Wölfen müssen Sie zum Beispiel den Kopf abschlagen. Kommt Ihnen das Vieh zu nahe, erwehren Sie sich seiner per Quick-Time-Event. Zum Glück kommen die eher nervigen Minispielchen nur selten vor.

Ein paramilitärischer Trupp macht ebenfalls Jagd auf Sie. Im Namen von Deckards Auftraggeber Le Fay soll der sowohl die Büchse als auch Deckard selbst auftreiben. Denn dieser hat seit der Berührung mit der Kiste ein begehrtes magisches Zeichen auf seiner Hand. Das Pseudo-Stigma ist ein gekonnter Spielkniff. Die Lebensenergie, die Sie getöteten Monstern damit absaugen, ersetzt zum einen Medizinkästen, zum anderen lassen sich damit Gegenstände verrücken und Feinde zurückstoßen. Das alles funktioniert kontextsensitiv über eine einzige Taste. So wird die Steuerung simpel und eingängig.

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03.01.2009 11:29 Uhr
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Bewertung: 0
14.10.2010 09:54 Uhr
Ich habe nun etwa 3 Stunden gespielt und von der Atmosphäre her ist das Spiel wirklich sehr gelungen. Auch sonst bin ich durchaus zufrieden und kann den Shooter nur weiter empfehlen auch wenn die Grafik nicht ganz up to date ist... sei es nun weil das Spiel schon zwei Jahre als ist oder weil schon damals die Grafik nicht ganz auf dem besten Niveau war.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
23.07.2009 05:01 Uhr
I bought the game today at Saturn her in the Netherlands for 20 euro and am quite happy with it for that price. It's indeed a kind of beefed up Half-life 1 kind of game, but I like that and was afraid it would be too mystical (like Second Sight). There is much more rubble and chaos than in the original…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
20.07.2009 23:01 Uhr
ich finde legendary ganz ok.
79 prozent denke ich kann man durchaus vertreten. ich hätte ungefähr 70 gegeben.
die monstern sehn eigentlich gut aus und sind auf keinen fall "erbärmlich gerendert". zumindest nicht wenn man legendary auf höchster grafik spielt 
die story ist nicht unglaublich spannend und…