Left 4 Dead 2: Entwickler erklärt, warum der Shooter in New Orleans spielt
Chet Faliszek erklärte im Namen von Valve, warum Left 4 Dead 2 in New Orleans spielt: „Wir wollten, dass es an der Ostküste spielt, viele von uns stammen von dort. Es ist ein interessanter Ort, der noch nicht häufig in Videospielen auftauchte. Es gibt kaum Videospiele, die in den tiefen Süden gehen, durch die Savanne oder New Orleans zum Beispiel. Dank der wirklich coolen Orte können wir geniales Gameplay bieten. Man kann in die Sümpfe, die Savanne oder eben New Orleans.“ Faliszek fährt fort: „Es klang wie eine gute Chance. Wir nutzten sie.“
Ende Juli 2009 wurden Rassismus-Vorwürfen gegen die Left-4-Dead-Entwickler Valve laut. Der Grund: Left 4 Dead 2 spielt in New Orleans, das 2005 vom Hurricane Katrina getroffen wurde. Der Anteil afro-amerikanischer Bürger sei in New Orleans hoch und Valve verwendet für Left 4 Dead 2 unter anderem Zombies mit dunkler Hautfarbe. Darum habe der Schluss nahe gelegen, Valve nutze die vielen tödlich verunglückten Afro-Amerikaner als Hintergrund für Left 4 Dead 2. Bereits im Juli wies Valve derlei Vorwürfe zurück.
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Meiner Ansicht nach ist die Spitze des Rassismus, wenn man sich über solche Dinge wie Hautfarbe überhaupt erst Gedanken macht. Als ich bei einem Freund Resident Evil 5 auf der PS3 gespielt habe, habe ich das nicht einmal bewusst…