Das Ende der Wahrheit: Kritik zum deutschen Polit-Thriller
Martin Behrens ist Experte für den Nahen Osten beim Bundesnachrichtendienst und führt eine Skandalträchtige Affäre zu einer bedeutenden Journalistin. Diese ist in Ermittlungen zu einer islamistische Terrorzelle in München versunken. Das geht so weit, dass sie bei einem Interview ums Leben kommt. Behrens nimmt, bestürzt von ihrem Tod, die Ermittlungen auf und findet noch viel mehr heraus...
Martin Behrens, BND-Experte für den Nahen Osten, ist frustriert: Bei einem US-Drohnenangriff in der Region Zahiristan geht einiges schief. Die Folge: Drohungen islamischer Terroristen. Im BND sägt zudem ein arroganter Jungspund an seinem Stuhl. Da hat Behrens keine Zeit für die Sorgen seiner Geliebten, einer Journalistin, - bis sie Opfer eines Terroranschlags wird. Behrens kommt dahinter, dass sie kein zufälliges Opfer war und dass ein deutscher Waffenhersteller darin verstrickt ist - sowie Kollegen vom BND ...
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Ein hochaktueller deutscher Politfilm mit Topbesetzung, das klingt vielversprechend. Doch Philipp Leinemann peitscht seine Figuren so rasch durch die Handlung, dass weder Zeit für Figurentiefe noch für Gefühle bleibt und die Schnelle der Entwicklungen so dem Film die Glaubwürdigkeit nimmt. Kein schechter Thriller, aber die Thematik wäre im Serienformat besser aufgehoben gewesen.
FAZIT: Viele bekannte Gesichter, die kaum Zeit haben, ihr Potenzial zu beweisen. Nicht unspannend, bleibt aber zu eindimensional-oberflächlich.

Laaaaangweilig, da muß noch die AfD und die Autoindustrie und Bayer mit rein
Die Terroristen könnten z.B. in Wahrheit ostdeutsche Rechtsextreme sein die mit Glyphosat einen Anschlag auf die Bundesgartenschau planen um von den neusten Abgasskandal abzulenken, und der BND Mitarbeiter berät heimlich eine rechte Partei die illegale Spenden von der Autoindustrie erhalten hat... ;-)