Royal Corgi: Review zum Hunde-Abenteuer
In "Royal Corgi - Der Liebling der Queen" geht es um denn Corgi Rex, der sich bei einem Staatsbankett zu Ehren des amerikanischen Präsidenten unbeliebt macht und aus dem Buckingham Palace geworfen wird. Auf den Straßen Londons führt er buchstäblich ein Hundeleben und deshalb begibt er sich auf ein Abenteuer, um wieder bei der Queen aufgenommen zu werden.
Queen Elizabeth II liebt Corgis. Erst im April letzten Jahres war die Monarchin schwer bestürzt, als eines ihrer letzten Schosshündchen dahinschied. Das belgische Animationsstudio nWave griff die britische Königin und ihre Lieblingstiere nun für einen flotten Familienfilm auf. Im Zentrum steht Rex, der Queen liebster Corgi, der durch eine Reihe unglücklicher Umstände im Tierheim landet und mit einigen Straßenkötern den Weg zurück in den Buckingham-Palast finden muss.
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Zugegeben, die Grundzüge der Story sind nicht neu, allerdings ist für alle Altersklassen etwas dabei: Die Kinder dürfen sich über ein spannendes Abenteuer und goldige Tierchen freuen, die Erwachsenen haben ihren Spaß an den Schauplätzen in good old London und herrlich getroffenen Figuren von der Queen über Prinz Philip bis hin zu Trump. Animationstechnisch kann Royal Corgi zwar nicht mit Disney- oder Pixar-Schwergewichten mithalten, aber das geringere Budget machen die Belgier mit viel Herz und einem Blick für lustige Details wett.
FAZIT: Auch die Belgier können Animation: Spaßiger Film für die ganze Familie, der den Fokus auf Liebe und Freundschaft legt.
