Willkommen im Wunder Park: Review zur Funpark-Animation
In "Willkommen im Wunder Park" geht es um das junge Mädchen June, das einen Freizeitpark errichten will. Weil sie unter Familie und Freunden mit der Idee weniger Anklang findet, geht sie in den Wald und findet dort bereits einen alten Park und Waldtiere, die ihr dabei helfen. Wir haben Nickelodeons Familienkomödie für euch unter die Lupe genommen:
Die kleine June nutzt ihre Vorstellungskraft, um zusammen mit ihrer Mutter einen Fantasie-Freizeitpark zu erschaffen, in dem sprechende Tiere und andere Attraktionen die Besucher begeistern. Als Junes Mutter krank wird und von Spezialisten behandelt werden muss, gibt June den fantastischen Park auf und konzentriert sich darauf, ihren Vater vor absurden und kleinen Gefahren zu schützen, auch wenn er sich bestens um sich selbst kümmern kann.
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Eines Tages verirrt sich June im Wald und entdeckt die reale Version des Parks, der zuvor nur in ihrer Fantasie existierte. "Willkommen im Wunder Park" ist solide animiert und nutzt ein ambitioniertes sowie abstraktes Konzept eines Kindes, das mit einem Verlust mit der Macht der Fantasie umgeht. Leider sind dem Animationsfilm die visuelle Gagdichte wichtiger als ein kohärenter Handlungsfaden oder ausgearbeitete Figuren, die das junge wie alte Publikum mitreißen könnten. Die Klischees und viele traurige Animationsaugen fühlen sich leider etwas schal an.
Fazit: Gefühlvolle Ambitionen gehen leider schnell in einer unausgewogenen Geschichte und Klischee-Zugeständnissen unter.
