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  • Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Die "Schattenseite" der Oscars

    Die Oscar-Verleihungen: Glamourös. Perfekt. So kommt es einem zumindest immer vor, wenn sich die erste Riege der Hollywood-Stars die Klinke in die Hand geben und sich wohlig in der Bewunderung ihrer Fans aalen. Doch ab und zu fällt ein Schatten auf diese perfekte Welt, zum Beispiel wenn plötzlich 55 Statuen verschwinden, Kleider reißen, Präsidenten beschimpft werden oder Asche auf dem roten Teppich verteilt wird. Und genau diesen denkwürdigen Momenten widmen wir diesmal unser Special!

    Okay, zugegeben: Die Überschrift ist vielleicht ein bisschen reißerisch. Was meinen wir also damit? Grundsätzlich ist es so, dass die Academy Awars immer Glanz und Glamour versprechen, aufgemotzte Hollywood-Stars geben sich die Klinke in die Hand, alle versprühen beste Laune, aalen sich in der Bewunderung der Fans und machen auf heile Welt. Das Ganze ist einfach ein unglaubliches Spektakel! Wie kommt es aber, dass immer alles so unglaublich perfekt ist? Filmschaffende sind doch auch nur Menschen, oder? Deshalb hat WIDESCREEN die 88. Verleihung der Oscars am 28. Februar zum Anlass genommen, einen Blick auf die "Schattenseite" der Veranstaltung zu werfen, also Momente, in denen es absolut nicht so lief wie es die Veranstalter geplant haben, die Bühne als politisches Sprachrohr missbraucht wurde (also so was!) oder es einfach zu peinlichen Momenten kam. Außerdem haben wir für euch eine Liste zusammengestellt, der ihr die jeweiligen Pechvögel und Abräumer der Oscarverleihungen von 1929 bis 2015 entnehmen könnt. Viel Spaß!

    Links: Georg C. Scott in 'Patton - Rebell in Uniform' (1969) / Mitte: M. Monroe in 'Manche mögen's heiß' (1959) / Rechts: Marlon Brando in 'Der Pate' (1972) Links: Georg C. Scott in "Patton - Rebell in Uniform" (1969) / Mitte: M. Monroe in "Manche mögen's heiß" (1959) / Rechts: Marlon Brando in "Der Pate" (1972) Quelle: Fox; Fox; Paramount

    Wer zur Hölle ist Dick Tracy? / Spencer Tracy (1938)

          

    Der erste Fauxpas unseres Specials geschah bei den 10th Annual Academy Awards, also der Oscarverleihung von 1938: Der amerikanische Schauspieler Spencer Tracy, der als einer der größten Charakterdarsteller des 20. Jahrhunderts gilt, wurde für seine Leistung in Victor Flemings Abenteuerfilm "Manuel" mit dem Oscar in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet. Der glückliche Gewinner musste allerdings überrascht feststellen, dass die Statue die Gravur "Dick Tracy" trug. Etwa eine Verwechslung? Nein, offensichtlich ein Fehler eines Graveurs. Peinlich, peinlich! Vielleicht war der ja ein Fan des zu der Zeit populären Comic-Polizeiinspektors "Dick Tracy"...
    Links: Spencer Tracy in 'Das siebte Kreuz' (1944) / Rechts: 'Dick Tracy' (1990) Links: Spencer Tracy in "Das siebte Kreuz" (1944) / Rechts: "Dick Tracy" (1990) Quelle: MGM; Disney
    Zumindest die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) hat daraus gelernt: Seit diesem Vorfall werden nur noch blanke Oscars vergeben und der Name des Preisträgers, die Oscar-Kategorie und der Titel des Films wird erst nachträglich in den Sockel eingraviert.

    Gleich im nächsten Jahr staubte Spencer Tracy wieder den Oscar ab und ist damit der erste Schauspieler, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit dem Preis als "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet wurde. Bisher ist es nur Tom Hanks gelungen, diesen Doppelschlag in Folge zu wiederholen (1994 für "Philadelphia", 1995 für "Forrest Gump").

    Nichts wie weg hier! / Marilyn Monroe (1951)

          

    Sie eilt auf die Bühne, rattert den Text runter, schnappt sich schnell den Sieger und dirigierte ihn von der Bühne: Marilyn Monroe hatte es 1951 wohl ziemlich eilig, wieder von der Bühne zu kommen. Aber warum denn nur? Tja, wenige Minuten bevor Monroe den Gewinner der Statue in der Kategorie "Bester Ton" bekannt geben sollte, war ihr Kleid gerissen! Der damalige Gewinner Thomas T. Moulton (für "Alles über Eva") wusste wahrscheinlich gar nicht wie ihm geschah, so fix war er wieder von der Bühne runter. Aber: Damals waren ausschweifende Dankesreden auch noch gar nicht üblich.

    Nein, danke! / George C. Scott (1971) & Marlon Brando (1973)

          

    Er war der Erste, der den begehrten Filmpreis ablehnte: George C. Scott. 1971 sollte er für die Rolle des US-Generals George S. Patton in "Patton - Rebell in Uniform" den Oscar als "Bester Hauptdarsteller" erhalten, verweigerte jedoch die Annahme, da er den Wettbewerbscharakter im Filmbusiness ungern sah. Produzent Frank McCarthy nahm den Goldjungen stellvertretend entgegen, gab ihn aber am nächsten Tag der Academy zurück. Der Kriegsfilm erhielt bei der Oscarverleihung insgesamt 7 Auszeichnungen, darunter für das "Beste Original-Drehbuch". Dieses stammte von Francis Ford Coppola, für den der Erfolg des Films der Durchbruch bedeutete.

    Ein Jahr später schuf Coppola mit "Der Pate" (Regie und Drehbuch) eins der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte, für das Marlon Brando 1973 in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet wurde. Doch Brando folgte Scotts Beispiel: Er lehnte die Trophäe ab und schickte die indianische Aktivistin Sacheen Littlefeather zur Verleihung. Diese erklärte kurz, dass Brando aus Protest gegen die schlechte Behandlung und die abwertenden Darstellung von Indianern durch die amerikanische Filmindustrie die Trophäe nicht akzeptiere. Mit dieser Aktion sorgte Brando (natürlich unbewusst) dafür, dass die Academy die stellvertretende Annahme eines Oscars verbot.

    Huch, wer läuft denn da? / Robert Opel (1974)

          

    Dieser Mann hat Elizabeth Taylor bei den Oscars 1974 die Schau gestohlen: Moderator David Niven kündigte gerade die US-amerikanische-britische Schauspielerin an, die den Filmpreis in der Kategorie "Bester Film" verleihen sollte, als plötzlich ein splitterfasernackter Mann über die Bühne lief. Und das im prüden Amerika! Das Publikum belohnte den gewagten Auftritt jedoch mit Gelächter und Niven selbst kommentiere recht trocken: "Well, ladies and gentlemen, that was almost bound to happen... But isn't it fascinating to think that probably the only laugh that man will ever get in his life is by stripping off and showing his shortcomings?" Humorvoll kommentierte auch Taylor die Aktion des Mannes: "That's a pretty hard act to follow!"

    Der Flitzer war außerdem der US-amerikanische Künstler und Fotograf Robert Opel, der dadurch zu einer kleinen Berühmtheit wurde. Später wurde der Produzent der Show verdächtigt, Opels Aufritt inszeniert zu haben. Wenn dem tatsächlich so war, kein schlechter Coup: Sicherlich ist diese Szene einigen Zuschauern eher im Gedächtnis hängen geblieben als die teilweise ermüdenden Reden der Moderatoren und Gewinner.

    Ein Mann - 52 Oscars / Willie Fulgear (2000)

          

    Walter Elias "Walt" Disney hat im Laufe seines Lebens 25 Oscars erhalten. Beeindruckend? Absolut! Aber es gibt einen, der zumindest kurzzeitig mehr Oscars besaß als jeder andere: Willie Fulgear. Wie es kommt? So: Am 10. März 2000, 16 Tage vor den 72nd Annual Academy Awards, sind 55 der begehrten Trophäen beim Transport von Chicago nach Los Angeles spurlos verschwunden. Nur, um dann 9 Tage später von besagtem Willie Fulgear in L. A. aus dem Müll gerettet zu werden. Dieser erhielt nicht nur einen Finderlohn in Höhe von $ 50.000, sondern auch zwei Tickets für die Show! Allerdings fand Fulgear nur 52 der 55 der Statuen: Während die eine 2003 bei einer Drogenfahndung des FBI in Miami gefunden wurde, sind die anderen beide bis heute verschollen.
    Der am häufigsten ausgezeichnete und nominierte Filmschaffende ist natürlich dennoch Walt Disney mit 26 Oscars (den 26. erhielt er postum) und 37 weiteren Nominierungen.


    Die beiden folgenden Ausgezeichneten haben es doch tatsächlich gewagt, diese glamouröse Veranstaltung mit realen politische und gesellschaftlichen Problemen in den USA zu behelligen. Wir sagen: Mutig!


    Links: Filmplakat zu 'Bowling for Columbine' (2008) / Mitte: Michael Moore in 'Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte' (2009) / Rechts: Filmplakat zu 'Milk' (2008) Links: Filmplakat zu "Bowling for Columbine" (2008) / Mitte: Michael Moore in "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" (2009) / Rechts: Filmplakat zu "Milk" (2008) Quelle: ProKIno (Fox); Concorde; Constantin

    "Shame on you, Mr. Bush!" / Michael Moore (2003)

          

    Der Dokumentarfilmer und Autor Michael Moore befand, dass die Oscarverleihung auch einen kleinen Spritzer Politik vertragen könnte: Als er am 23. März 2003 für seinen bereits mehrfach ausgezeichneten Film "Bowling for Columbine" mit dem Oscar in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" ausgezeichnet wurde, nutzte Moore die Gunst der Stunde und rief dem damaligen US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush - bezogen auf den drei Tage (20. März) zuvor begonnen Irakkrieg - zu: "Shame on you, Mr. Bush!" zu. So etwas ist bei den ehrenvollen und glamourösen Academy Awards, die möglichst skandalfrei bleiben sollen, natürlich äußerst ungern gesehen (bzw. gehört) und so fing das Orchester lautstark an zu spielen, um Moore zu übertönen. 2004 verpackte der Filmemacher und Produzent seine Kritik an der Irakpolitik des amtierenden Präsidenten dann in seiner Doku "Fahrenheit 11/9", die explizit die Wiederwahl Bushs verhindern sollte.

    In "Bowling for Columbine" beleuchtet Moore ausgehend von dem Massaker an der Columbine High School in Littleton 1999, bei dem 12 Schüler ermordet und 24 weitere Personen verwundet wurden, kritisch die Waffenfreiheit und -versessenheit in den Vereinigten Staaten sowie die dahinterstehende Lobby. Im Mittelpunkt steht dabei eine einfache Frage: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"

    Seit dem 25. Februar 2016 läuft Moores neueste Dokumentation "Where to Invade Next?" in den deutschen Kinos. Darin geht der Filmemacher hinsichtlich einiger offenkundiger gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Problem in den Vereinigten Staaten der Frage nach, was andere Länder besser machen als die USA. Dafür "fällt" er in andere Länder ein und lässt sich dort vor Ort inspirieren.

    "You commie, homo-loving sons of guns!" / Sean Penn (2009)

          

    Einen politischen Stempel drückte auch Sean Penn seiner Dankesrede auf, als er 2009 den Oscar als "Bester Hauptdarsteller" für seine Rolle als homosexueller Politiker Harvey Milk im Biopic "Milk" erhielt. Zuerst entfuhr ihm sichtlich gerührt "You commie, homo-loving sons of guns!", dann rief er diejenigen Amerikaner, die gegen eine gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt haben, dazu auf, über ihre Taten zu reflektieren und sich ihrer Schande und "the shame in their grandchildren's eyes" bewusst zu werden, wenn sie in dieser Weise weitermachen würden.

    Das Publikum applaudierte daraufhin eifrig, aber da sich noch im Jahr 2006 einige der Adademy Award Mitglieder wegen der homoerotischen Szenen schlicht geweigert hatten, den Film "Brokeback Mountain" anzusehen, hat die Sache irgendwie einen schalen Beigeschmack.


    Von amüsant über gemein bis hin zu peinlich: Bei den Oscars bleibt einem nichts erspart...zum Glück!


    Links: Jennifer Lawrence in 'Silver Linings' (2012) / 2. v. li.: John Travolta in 'Shout' (1991) / 2. v. re.: Sacha Baron Cohen in 'Der Diktator' (2012) / Rechts: Seth MacFarlane in 'A Million Ways to Die in the West' (2014) Links: Jennifer Lawrence in "Silver Linings" (2012) / 2. v. li.: John Travolta in "Shout" (1991) / 2. v. re.: Sacha Baron Cohen in "Der Diktator" (2012) / Rechts: Seth MacFarlane in "A Million Ways to Die in the West" (2014) Quelle: Universum; Universal; Paramount; Universal

    Zum Niederknien... / Jennifer Lawrence (2013)

          

    Nie eine Schauspielschule besucht und dann mit 23 Jahren den Oscar als "Beste Hauptdarstellerin" für ihre Rolle in der romantischen (Tragi-)Komödie "Silver Linings": Kein Wunder, dass Jennifer Lawrence ihr Glück nicht fassen konnte, als Jean Dujardin ihren Namen rief. Vielleicht waren es die wackligen Knie, das bauschige Kleid oder die High Heels: Als sie den Goldjungen entgegen nehmen wollte, fiel die Gewinnern auf der Treppe hin! Das war ihr eindeutig unangenehm, aber wir finden, dass dieser Fehltritt den Star umso menschlicher und sympathischer macht! Lawrence bekam dennoch mächtig Applaus, den sie folgendermaßen kommentierte: "You guys are just standing up cause you feel bad that I fell, and that's really embarrassing, but thank you."

    And the Oscar goes to...Adele Dazeem?! / John Travolta (2014)

          

    Wesentlich peinlicher ist allerdings den Fauxpas, den sich John Travolta bei der Oscarverleihung 2014 erlaubte: Der Hollywood-Star kündigte nach seiner Laudatio für den "Besten Filmsong" die "wickedly talented, the one and only, Adele Dazeem" an. Nur........wer ist diese mysteriöse Adele Dazeem? Zum Glück wusste die Oscar-Jury, wessen Namen Travolta da anscheinend entfallen ist und so erhielt Idina Menzel (!) doch noch den Goldjungen für ihren Song "Let it Go", dem Ohrwurm aus dem Animationshit "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren". Das war wirklich eine peinliche Situation und im Internet schien man sich darüber scheckig zu lachen und riss Witze über Witze. Ob Adele Dazeem tatsächlich existiert und wie Travolta auf diesen Namen gekommen ist, bleibt wohl vorerst das Geheimnis des Laudators. Idina Menzel hingegen nahm das Ganze ziemlich locker, erlaubte sich allerdings ein Späßchen mit Travolta und kündigte ihn bei der Oscarverleihung 2015 als "Glom Gazingo" an. Nice one!

    Manchmal ist weniger einfach mehr... / Sacha Baron Cohen & Co.

          

    Manche Filmschaffenden haben es wirklich faustdick hinter den Ohren. Aber manchmal sind einige Auftritte einfach nur peinlich oder gehen Aussagen zu weit. Was hat sich zum Beispiel Seth MacFarlane als Moderator der Oscarverleihung 2013 dabei gedacht, die "Hau-Drauf-Beziehung" von Chris Brown und Rhianna dafür zu nutzen, um Quentin Tarantinos Western "Django Unchained" vorzustellen? Das war wirklich ein Schlag unter die Gürtellinie!

    Bescheidenheit ist eine Tugend: Davon wusste James Cameron 1998 noch nichts, als er seine Danksagung mit den Worten "I'm the king of the world!" beende. Cameron hatte damals den Oscar in der Kategorie "Beste Regie" gewonnen; eine von 11 Auszeichnungen, die sein Spielfilmdrama "Titanic" abstaubte. Und: Seine beiden Filme "Avatar-Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" belegen immer noch den ersten und den zweiten Platz in der Liste der erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis. Damit sei Cameron sein Freudenausbruch wirklich gegönnt!

    Der britische Komiker Sacha Baron Cohen ist etwas eigen. Sein deftiger Humor kommt in Filmen wie "Borat" (2006), "Brüno" (2009) oder "Der Diktator" (2012) bestens zur Geltung. Um für Letzteren Werbung zu machen, erschien Cohen zur Oscar-Gala 2012 als bärtiger Diktator. Brisant: Er hatte eine goldene Urne mit der vermeintlichen Asche vom verstorbenen, nordkoreanischen Machthaber Kim Jong II dabei. Und die verstreute er doch glatt auf dem roten Teppich! Die Bodyguards waren eindeutig "not amused" und nahmen ihm die Urne weg. War doch eigentlich eine ganz lustige Idee...

    Auf der nächsten Seite findet ihr die jeweiligen Pechvögel und Abräumer aller Oscarverleihungen!

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