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Killerspiele

ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele: "Call of Duty ist ein Training für's Militär."

22.04.2009 14:49 Uhr
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Im gestrigen heute Journal des ZDF waren sie wieder ein Thema. Die Killerspiele. Frontal-21-Redakteur Rainer Fromm lieferte den Beitrag.

Joachim Herrmann (CSU): 'Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden.' Joachim Herrmann (CSU): "Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden." In Berlin findet momentan die Veranstaltung "Deutsche Gamestage" statt. Grund genug, erneut die Gewaltspiele zu beleuchten. Der verantwortliche Redakteur heißt Rainer Fromm, bekannt aus dem ZDF-Magazin Frontal 21. Im Videobeitrag, nachzusehen in der ZDF-Mediathek, kommen Werner Hopf, Schulpsychologe aus München, Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister, Angela Kolb, Sachsen-Anhalts Justizminiserin und Elke Monssen-Engberding von der BPjM zur Sprache.

Gezeigt werden Resident Evil 5, Call of Duty 4: Modern Warfare, Prey und GTA: San Andreas.

"Dieses Spiel, Call of Duty, ist ein exaktes Training für das Militär. Deswegen findet weltweit eine Militarisierung der Gesellschaften statt. Denn wer das trainiert ist gleichgeschaltet mit militärischem Drill und Töten", so Werner Hopf.

"Wir müssen solche Spiele eindeutig verbieten. Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden. Das hat es im Altertum gegeben, dass man da begeistert im römischen Circus zugeschaut hat, wenn sich die Gladiatoren gegenseitig erstochen haben. Das war eigentlich in der Aufklärung überwunden. Wir können nicht in derartige archaische Zeiten zurückfallen", so Joachim Herrmann (CSU).

Immerhin: In einem nachfolgenden Beitrag zeigt das ZDF die e-Sportler von n!faculty, junge Männer, die ihrem Hobby Counter-Strike nachgehen. Der Sender beleuchtet also die zwei Seiten der Medaille. Killerspiele und Spiele als Sport und Freizeitvergnügen.

Online-Redakteur
Moderation
22.04.2009 14:49 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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02.05.2009 01:43 Uhr
Diese dämlichen Diskussionen erübrigen sich, wenn es die Spieleindustrie schaffen sollte ein ähnlich großes Steueraufkommen für den Staat zu schaffen, wie es bei der Tabak und Alkoholindustrie der Fall ist. Dann kümmert es plötzlich niemanden mehr, wenn Leute sterben.
Oder gibt es abgesehen vom Nichtraucherschutzgesetz irgendwelche Aktionen, welche die Sterbefallzahlen von Lungenkrebspatienten und Alkoholikern zu reduzieren ?
Erfahrener Benutzer
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30.04.2009 22:13 Uhr
weil..... :-o 


   genau darauf wollte ich hinaus.
Selbstverständlich brauchen wir keine Kriegsspiele. (obwohl ich sie ´ja gerne spiele!!)
Wir brauchen auch keine Fasterwachsene die sich in der Kaserne die Hucke zusaufen und am nächsten Tag kontrollierte Waffenkunde erhalten :-D…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.04.2009 22:03 Uhr
*ups*