pcgames.de - Wissen, was gespielt wird!

Killerspiele

Wissenschaft befasst sich mit den Folgen der "Ego-Shooter-Krankheit"

29.06.2009 11:41 Uhr
|
Neu
|
Die Fachwelt fordert, dass die Alltagsprobleme von Computerspielern auch endlich in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Die Konsumenten sogenannter Ego-Shooter haben es nicht leicht. In der öffentlichen Diskussion nicht selten als Killerspiele-Spieler und potentielle Amokläufer verunglimpft, wird dabei die Tatsache, dass zahlreiche Spieler auch selbst unter massiven Folgen ihres Konsums im Alltag zu leiden haben, vollkommen ausgeblendet. Die Wissenschaft widmet sich nun -endlich- auch diesem Aspekt des Problemkreises und versucht das Phänomen unter dem Oberbegriff der "First-Person-Shooter-Disease", zu Deutsch etwa "Ego-Shooter-Krankheit", zu ergründen.

Das nun folgende Video soll der Öffentlichkeit einen ersten Einblick in die Leiden Betroffener und ihrer Umgangsweise damit geben:

Erfahrener Benutzer
Moderation
29.06.2009 11:41 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.06.2009 09:51 Uhr
Das ganze war doch letztens auch in diesem "Fun Stuff" von PC Action...
Benutzer
Bewertung: 0
30.06.2009 07:24 Uhr
und beim lesen der überschrift dachte ich schon es hätte wirklich jemand mal interesse dran die wirkung von games zu erforschen....langweilig.

Ein gutes Projekt wäre mal die erforschung der Sucht bei spielen wie Herr der Ringe online, StarWars Galaxies, das alte WoW usw. Denn man merkt schon extrem wie die leute verkommen und faul werden....schlimm ist das.
STF
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.06.2009 01:22 Uhr
Also ich kann mich noch erinnern, dass auch ein Games-Mag (PCG, PCA ???) einen TV-Spot aus der Ego-Perspektive am Start hatte. Ich glaube darin ging es um das abholen des Mags beim Zeitschriftenhändler.
Kann diesbezüglich leider nichts mehr finden. Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet...