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Killerspiele

Wieder in der Schusslinie - Bayern fordert Verbot von Killerspielen

01.09.2008 10:12 Uhr
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Prof. Dr. Christian Pfeiffer, derzeitiger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Prof. Dr. Christian Pfeiffer, derzeitiger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Wie das Bayerische Staatsministerium des Inneren via Pressemitteilung bekannt gibt, drängen sogenannte Killerspiele stärker auf den Markt, es seien Computerspiele mit abstoßender Brutalität und Grausamkeit. Mit zunehmendem technischen Fortschritt bei der Hardware würden diese Spiele immer realistischer.

Bayern habe bereits im Januar 2007 mit einer Bundesratsinitiative ein strafrechtliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen gefordert. Innenminister Joachim Herrmann lud daher zu einem Expertengespräch am 1. September um elf Uhr ein, an dem auch der in Spielerkreisen umstrittene Professor Dr. Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Uhl teilnehmen.

Pfeiffer wird dort seine neuesten Forschungsergebnisse vorstellen und Beispiele von Computerspielen präsentieren. Sie sollen deutlich machen, dass der derzeitige Jugendschutz unzureichend ist. Herrmann fordert, dass die bayerische Bundesratsinitiative jetzt schnell aufgegriffen wird. Auch der Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2005 fordert eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen.

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01.09.2008 10:12 Uhr
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01.09.2008 23:37 Uhr
Natürlich lag es am... nennen wir es mal außergewöhnlichen Design, habe ja auch nicht behauptet, dass die fehlende bzw. wenige Gewalt in diesen Spielen der Grund für den schlechten Verkauf ist. Vielmehr lag es meiner Ansicht nach an der zu weiten Entfernung von der Realität. Genau das meine ich ja: nahezu…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
01.09.2008 23:06 Uhr
Mal wieder das gleiche wie sonst auch immer ... hab es schon fast vermisst. Schade nur, dass solchen Leuten immer zugehört und alles geglaubt wird, anstatt sich selbst mal ein Bild zu machen. Es wird wohl niemals aufhören, dass sogenannte "Killerspiele" schlecht gemacht werden, anstatt eventuelle Probleme…
Erfahrener Benutzer
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01.09.2008 22:48 Uhr
Das Schlimme an der Sache ist für mich immer, dass da gewisse Dinge als Tatsachen dargestellt werden, die so gar nicht der Realität entsprechen.
Zum Beispiel das hier:


Wenn ich mir so die letzte Monate in der Spielebranche anschaue, sind da wirklich wenige Spiele erschienen, die man da dazuzählen…

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