US-Professor: Kein Zusammenhang zwischen Amokläufen und Videospielen
Christopher Ferguson ist assistierender Professor in Psychologie an der A&M International University in Texas und untersuchte die Verbindung zwischen brutalen Spielen und Amokläufen in Schulen. Sein Ergebnis: Es gibt keinen Zusammenhang.
In seinem Report "The School Shooting / Violent Game Link: Casual Relationship or Moral Panic?" konzentriert er sich auf das Massaker an der Virgina Tech, das Scharmützel im Einkaufszentrum von Utah sowie den Schusswechsel an der Northern Illinois University.
Ferguson sagte, dass es keine Beweise dafür gäbe, dass die Täter aufgrund von Videospielen so gehandelt hätten. Vielmehr seien es Pressespekulationen und dubiose Möchtegern-Untersuchungen, die das behaupten.
Kritische Töne in Richtung seiner Kollegen erlaubt sich Ferguson ebenfalls: "Eine kleine Gruppe Wissenschaftler war am lautesten als es um die Verbreitung der Anti-Games-Meinung ging. Oftmals wurden die Ergebnisse anderer Wissenschaftler wissentlich ignoriert, ein anderes Mal konnten sie nicht einmal Unstimmigkeiten in ihren eigenen Untersuchungen erklären."
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